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Baites, Mina - Das erste Haus am Platz Abschnitt 3
22 Aug. 2026 10:26 #1
von Netha
Liebe Grüße von Netha
Baites, Mina - Das erste Haus am Platz Abschnitt 3 wurde erstellt von Netha
Zwei Schwestern, ein Traum – und die Liebe, die alles ins Wanken bringt. Von Bestsellerautorin Mina Baites
Bischofsgrün im Fichtelgebirge, 1908: Der Witwe Marga gelingt, was den wenigsten Frauen glückt. Sie entflieht einem Leben in Armut und kauft ein altes Haus am Rande des Fichtelgebirges. Mit ihren ungleichen Töchtern, der feinsinnigen Lotte und der naturverbundenen Luise, die trotz aller Unterschiede ein inniges Verhältnis haben, eröffnet sie schließlich das Fremdenheim Helene. Nur mit einem Ziel: Sie wollen sich durch harte Arbeit von der Gunst der Männer unabhängig machen.
Die täglichen Mühen fordern jedoch bald ihren Tribut, und in das Verhältnis der Schwestern schleichen sich Neid, Eifersucht und Zorn. Als sich Lotte Hals über Kopf in einen Adeligen verliebt, wird die Distanz zwischen den Schwestern immer größer. Wird ihre ohnehin fragile Beziehung nun endgültig zerbrechen?
Seiten 146 - 216
Kapitel 12 - 17
Bischofsgrün im Fichtelgebirge, 1908: Der Witwe Marga gelingt, was den wenigsten Frauen glückt. Sie entflieht einem Leben in Armut und kauft ein altes Haus am Rande des Fichtelgebirges. Mit ihren ungleichen Töchtern, der feinsinnigen Lotte und der naturverbundenen Luise, die trotz aller Unterschiede ein inniges Verhältnis haben, eröffnet sie schließlich das Fremdenheim Helene. Nur mit einem Ziel: Sie wollen sich durch harte Arbeit von der Gunst der Männer unabhängig machen.
Die täglichen Mühen fordern jedoch bald ihren Tribut, und in das Verhältnis der Schwestern schleichen sich Neid, Eifersucht und Zorn. Als sich Lotte Hals über Kopf in einen Adeligen verliebt, wird die Distanz zwischen den Schwestern immer größer. Wird ihre ohnehin fragile Beziehung nun endgültig zerbrechen?
Seiten 146 - 216
Kapitel 12 - 17
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05 Sep. 2026 18:23 #2
von Zabou1964
Zabou1964 antwortete auf Baites, Mina - Das erste Haus am Platz Abschnitt 3
Jetzt spitzt sich die Lage aber zu! Luise war mir anfangs wegen ihrer zupackenden Art die liebere der beiden Schwestern. Aber Lottes Brief einfach zu lesen und den Inhalt brühwarm der Mutter zu petzen, das geht gar nicht! Was Onkel Albert zu dem Thema gesagt hat, spricht mir voll aus der Seele.
Hans' Vorschlag ist aber auch eine ziemliche Frechheit! Meint er, die Frauen lassen das Fremdenheim, dass sie mit viel Mühe und Liebe aufgebaut haben, einfach so zurück? Er schreibt ja selbst, dass er seinen Besitz nicht einfach so verkaufen mag. Aber von den drei Frauen erwartet er das? Da kann ich Margas Reaktion ein bisschen nachvollziehen.
Dann diese dumme Aktion, seinen Urlaub trotzdem in Bischofsgrün zu verbringen und sich heimlich mit Lotte treffen zu wollen! Welche Folgen das für sie haben könnte, scheint ihm egal zu sein. Ein bisschen egoistisch ...
Luise ist aber auch nicht die Unschuld vom Lande. Zuerst die Aktion mit dem Pfarrer bei Gretes Hochzeit. Und dann ist sie beleidigt, wenn der Anwalt, den sie abgewiesen hat, mit ihrer Schwester tanzt. Hält sie sich für unwiderstehlich?
Zwei kleine Unstimmigkeiten sind mir noch aufgefallen:
Auf Seite 151 sind es noch 11 Monate bis zu Lottes Volljährigkeit. Auf Seite 154 sind es dann 13 Monate.
Auf Seite 175 kommt es nach dem Abendessen zu der Diskussion um Hans' Vorschlag und Margas Telefonat mit ihm. Ab Seite 179 fährt Lotte mit ihrer Arbeit fort und es liest sich, als sei es erst morgens.
Ich lese übrigens das E-Book. Es kann also sein, dass das in der gedruckten Version korrigiert wurde.
Hans' Vorschlag ist aber auch eine ziemliche Frechheit! Meint er, die Frauen lassen das Fremdenheim, dass sie mit viel Mühe und Liebe aufgebaut haben, einfach so zurück? Er schreibt ja selbst, dass er seinen Besitz nicht einfach so verkaufen mag. Aber von den drei Frauen erwartet er das? Da kann ich Margas Reaktion ein bisschen nachvollziehen.
Dann diese dumme Aktion, seinen Urlaub trotzdem in Bischofsgrün zu verbringen und sich heimlich mit Lotte treffen zu wollen! Welche Folgen das für sie haben könnte, scheint ihm egal zu sein. Ein bisschen egoistisch ...
Luise ist aber auch nicht die Unschuld vom Lande. Zuerst die Aktion mit dem Pfarrer bei Gretes Hochzeit. Und dann ist sie beleidigt, wenn der Anwalt, den sie abgewiesen hat, mit ihrer Schwester tanzt. Hält sie sich für unwiderstehlich?
Zwei kleine Unstimmigkeiten sind mir noch aufgefallen:
Auf Seite 151 sind es noch 11 Monate bis zu Lottes Volljährigkeit. Auf Seite 154 sind es dann 13 Monate.
Auf Seite 175 kommt es nach dem Abendessen zu der Diskussion um Hans' Vorschlag und Margas Telefonat mit ihm. Ab Seite 179 fährt Lotte mit ihrer Arbeit fort und es liest sich, als sei es erst morgens.
Ich lese übrigens das E-Book. Es kann also sein, dass das in der gedruckten Version korrigiert wurde.
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06 Sep. 2026 07:28 #3
von Netha
Liebe Grüße von Netha
Netha antwortete auf Baites, Mina - Das erste Haus am Platz Abschnitt 3
Diesen Abschnitt konnte ich noch beenden gestern, oder besser heute Morgen.
Luise hat es sich bei mir gerade verscherzt, was denkt die sich eigentlich, das ist doch eine , die würde sogar in einem Tagebuch lesen. Teils habe ich so das Gefühl. dass sie Lotte das nicht gönnt, da sie ja wohl kaum Verehrer haben dürfte. Und wie sie sich auf der Hochzeit verhalten hat war auch nicht gerade Schicklich... ich sage nur der junge Pfarrer. Und erst gibt sie dem Förster einen Korb und dann regt sie sich auf das er sich mit anderen einen netten Tanzabend macht. Für mich ist Luise eifersüchtig auf das Glück ihrer Schwester.
Margas Reaktion auf den etwas unüberlegten Vorschlag von Hans fand ich auch überzogen, ja sie hätte ihm sagen können das ein Verkauf des Hauses nicht in Frage kommt, aber gleich Hausverbot auszusprechen ist echt heftig.
Ich glaube der einzige der da noch klar denken kann ist Onkel Albert, aber ob das Gespräch noch was bringt, es ist alles schon zu weit gegangen. Ich hoffe das Lotte vor ihrem Geburtstag nicht noch was unbedachtes macht. Und sehe ich das richtig das alle drei Frauen noch immer in einem Raum schlafen und Luise sogar im gleichen Bett mit Lotte? Privatsphäre gleich Null.
Bin gespannt wie es weiter geht, denke das ich in der Bahn noch etwas schaffen könnte.
Luise hat es sich bei mir gerade verscherzt, was denkt die sich eigentlich, das ist doch eine , die würde sogar in einem Tagebuch lesen. Teils habe ich so das Gefühl. dass sie Lotte das nicht gönnt, da sie ja wohl kaum Verehrer haben dürfte. Und wie sie sich auf der Hochzeit verhalten hat war auch nicht gerade Schicklich... ich sage nur der junge Pfarrer. Und erst gibt sie dem Förster einen Korb und dann regt sie sich auf das er sich mit anderen einen netten Tanzabend macht. Für mich ist Luise eifersüchtig auf das Glück ihrer Schwester.
Margas Reaktion auf den etwas unüberlegten Vorschlag von Hans fand ich auch überzogen, ja sie hätte ihm sagen können das ein Verkauf des Hauses nicht in Frage kommt, aber gleich Hausverbot auszusprechen ist echt heftig.
Ich glaube der einzige der da noch klar denken kann ist Onkel Albert, aber ob das Gespräch noch was bringt, es ist alles schon zu weit gegangen. Ich hoffe das Lotte vor ihrem Geburtstag nicht noch was unbedachtes macht. Und sehe ich das richtig das alle drei Frauen noch immer in einem Raum schlafen und Luise sogar im gleichen Bett mit Lotte? Privatsphäre gleich Null.
Bin gespannt wie es weiter geht, denke das ich in der Bahn noch etwas schaffen könnte.
Liebe Grüße von Netha
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