Baites, Mina - Das erste Haus am Platz Abschnitt 2

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22 Aug. 2026 10:25 #1 von Netha
Zwei Schwestern, ein Traum – und die Liebe, die alles ins Wanken bringt. Von Bestsellerautorin Mina Baites

Bischofsgrün im Fichtelgebirge, 1908: Der Witwe Marga gelingt, was den wenigsten Frauen glückt. Sie entflieht einem Leben in Armut und kauft ein altes Haus am Rande des Fichtelgebirges. Mit ihren ungleichen Töchtern, der feinsinnigen Lotte und der naturverbundenen Luise, die trotz aller Unterschiede ein inniges Verhältnis haben, eröffnet sie schließlich das Fremdenheim Helene. Nur mit einem Ziel: Sie wollen sich durch harte Arbeit von der Gunst der Männer unabhängig machen.

Die täglichen Mühen fordern jedoch bald ihren Tribut, und in das Verhältnis der Schwestern schleichen sich Neid, Eifersucht und Zorn. Als sich Lotte Hals über Kopf in einen Adeligen verliebt, wird die Distanz zwischen den Schwestern immer größer. Wird ihre ohnehin fragile Beziehung nun endgültig zerbrechen?

Seiten 78 - 145
Kapitel 06 - 11

Liebe Grüße von Netha

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01 Sep. 2026 09:46 - 01 Sep. 2026 09:47 #2 von Zabou1964
Und da ist Hans auch schon aufgetaucht! Und er und Lotte verlieben sich Hals über Kopf ineinander.
Das freut mich wirklich sehr! Was ich gar nicht nachvollziehen kann, ist Luises Groll gegen diese 
Verbindung. Die beiden haben sich nur geküsst und wollen warten, bis Lotte volljährig ist.
Und Luise kann doch nicht alles Ernstes erwarten, dass Lotte für den Rest ihres Lebens
im Ferienheim schuftet!

Luise selbst wird auch umworben. Zunächst nur von Theo, der mir recht sympathisch ist.
Er ist sehr hilfsbereit und immer zur Stelle. Und am Ende des Abschnitts taucht dann auch
noch dieser Rechtsanwalt auf. Ich denke, dem werden wir auch noch wiederbegegnen.

Wie Luise mit dem Holzdieb umgegangen ist, fand ich schon sehr beeindruckend. Aber den
armen Jungen erwartet jetzt wohl eine harte Strafe zuhause. Dabei wollte er nur dem Nachbars-
mädchen helfen. 

Onkel Albert mag ich sehr! Er hat das Herz am rechten Fleck und ist sehr herzlich.
Letzte Änderung: 01 Sep. 2026 09:47 von Zabou1964.

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01 Sep. 2026 12:57 #3 von Iris
Liebe Simone,

ja, der gute Hans. Richtig, das mag man so denken. Schließlich hat jeder ein Recht auf privates Glück. So sehen wir es heute, wo wir Frauen alle eine Schulbildung und eine Ausbildung genossen haben und uns alle Möglichkeiten offen stehen.
Typisch, Luise, was sie mit dem Jungen gemacht hat. ;)) Ich mag sie, kann aber auch verstehen, dass sie bei der Bevölkerung berühmt-berüchtigt ist.
Den Onkel Albert mag ich auch. Ich fand, die Mädels brauchen so jemanden an ihrer Seite.

Liebe Grüße
Iris

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