Baites, Mina - Das erste Haus am Platz Abschnitt 1

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22 Aug. 2026 10:23 #1 von Netha
Zwei Schwestern, ein Traum – und die Liebe, die alles ins Wanken bringt. Von Bestsellerautorin Mina Baites

Bischofsgrün im Fichtelgebirge, 1908: Der Witwe Marga gelingt, was den wenigsten Frauen glückt. Sie entflieht einem Leben in Armut und kauft ein altes Haus am Rande des Fichtelgebirges. Mit ihren ungleichen Töchtern, der feinsinnigen Lotte und der naturverbundenen Luise, die trotz aller Unterschiede ein inniges Verhältnis haben, eröffnet sie schließlich das Fremdenheim Helene. Nur mit einem Ziel: Sie wollen sich durch harte Arbeit von der Gunst der Männer unabhängig machen.

Die täglichen Mühen fordern jedoch bald ihren Tribut, und in das Verhältnis der Schwestern schleichen sich Neid, Eifersucht und Zorn. Als sich Lotte Hals über Kopf in einen Adeligen verliebt, wird die Distanz zwischen den Schwestern immer größer. Wird ihre ohnehin fragile Beziehung nun endgültig zerbrechen?

Seiten 05 - 77
Kapitel 01 - 05

Liebe Grüße von Netha

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28 Aug. 2026 14:43 #2 von Zabou1964
Den ersten Abschnitt habe ich gestern Nacht beendet. Ich bin sehr gut in die Geschichte der drei Frauen reingekommen.
Was mich ein bisschen verwirrt sind die "ähnlichen" Namen Luise und Lotte. Ich muss immer erst im Kopf sortieren, wer denn nun welche ist.
Ich habe mir dazu eine Eselsbrücke gebaut: Die mit dem "harten Namen", Lotte, ist die weiblichere der beiden. Die mit dem "weichen Namen", Luise, ist
die burschikose Schwester. 

Es ist wirklich erstaunlich, was die drei Frauen auf die Beine gestellt haben. Für heutige Teenager wäre das sicher nicht mit der "Work-Life-Balance" vereinbar. 
Aber Mutter Marga führt auch ein strenges Regiment. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie nicht zurück ins Armenhaus will. Und auf die Almosen der Verwandtschaft 
möchte sie auch nicht angewiesen sein. Eine starke Frau!

Lotte kommt ganz nach ihr. Sie kocht gerne und macht gerne Handarbeiten. Also eher die typische Frau für diese Zeit. 
Luise ist da mehr nach meinem Geschmack. Sie hackt Holz und versorgt den Garten. 

Ich bin gespannt, ob der Verletzte noch einmal auftaucht. In der Inhaltsangabe steht etwas von einem Adeligen. Du hast die zarten Hände des Mannes beschrieben.
Die würden gut zu einem Adeligen passen. Ich bin gespannt.

Was mir ein bisschen Sorge bereitet, sind die ganzen männlichen Gäste. Ich hoffe sehr, dass von denen keiner übergriffig wird. 

Am Ende des dritten Kapitels steht übrigens, dass die Generäle ab Montag im Fremdenheim sein werden. Und am Anfang des vierten Kapitels sind sie dann doch schon
am Sonntag da. Das hat mich etwas stutzig gemacht. 

 

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28 Aug. 2026 21:14 #3 von Netha
Ich kann mich da ganz Simone anschließen. Vielleicht hat es ja etwas Aufsicht das der Kutscherjunge Werbung macht für Haus Helene, er scheint ja wo es geht die Trommel zu rühren. Und das er Luise teils zur Hand geht fand ich klasse, mit dem Ausspruch das sie sich gern auch mal helfen lassen kann.
Die drei Frauen haben in so kurzer Zeit eine Menge auf die Beine gestellt, dafür kann man nur den Hut ziehen. Auch wenn die drei unermüdlich arbeiten, scheint es ihnen Freude zu bereiten. Nur was ist aus der Idee mit der Hausmusik geworden, das wäre doch mal etwas Entspannung für die Mädels und vielleicht auch ein kleines Highlight für Haus Helene. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.

Liebe Grüße von Netha

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