Baites, Mina - Das erste Haus am Platz Abschnitt 5

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22 Aug. 2026 10:31 #1 von Netha
Zwei Schwestern, ein Traum – und die Liebe, die alles ins Wanken bringt. Von Bestsellerautorin Mina Baites

Bischofsgrün im Fichtelgebirge, 1908: Der Witwe Marga gelingt, was den wenigsten Frauen glückt. Sie entflieht einem Leben in Armut und kauft ein altes Haus am Rande des Fichtelgebirges. Mit ihren ungleichen Töchtern, der feinsinnigen Lotte und der naturverbundenen Luise, die trotz aller Unterschiede ein inniges Verhältnis haben, eröffnet sie schließlich das Fremdenheim Helene. Nur mit einem Ziel: Sie wollen sich durch harte Arbeit von der Gunst der Männer unabhängig machen.

Die täglichen Mühen fordern jedoch bald ihren Tribut, und in das Verhältnis der Schwestern schleichen sich Neid, Eifersucht und Zorn. Als sich Lotte Hals über Kopf in einen Adeligen verliebt, wird die Distanz zwischen den Schwestern immer größer. Wird ihre ohnehin fragile Beziehung nun endgültig zerbrechen?

Seiten 278 - Ende
Kapitel 23 - Ende

Liebe Grüße von Netha

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23 Aug. 2026 12:24 #2 von Iris
Hallo ihr Lieben,
so, da bin ich wieder. Ihr seid die Einzigen, die es schafft, mich aus meiner Social-Media-Isolation zu locken.
Danke dafür. Auch an die liebe Anke für die Einteilung.
Bis bald
Iris

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08 Sep. 2026 10:05 #3 von Netha
Nun habe ich dieses Buch doch schneller ausgelesen als vorher gedacht. Und für mich gibt es einen neuen Helden, es ist Onkel Albert. Dieser Mann ist genial und kann mit den drei Frauen sehr gut umgehen. Auch wenn die Spannungen immer mehr werden und Lotte nun wirklich das Haus verlassen hat. Ich kann sie so gut verstehen, die erste Liebe und dann so ein Spielchen. Geld regiert die Welt auch schon damals.
Luise ist auch nicht gerade die Brave, nur geht sie anders damit um, ihr machen die Männer auch den Hof aber sie lässt sie abblitzen. Wenn sie mal nicht Theo verliebt ist und es nicht eingestehen will.
Lotte darf Hans nicht treffen aber Luise geht dann dreimal zu ihm, was für eine Abgebrühtheit.
Tja und Albert hat dann wirklich einen Privatdetektiv angeheuert, der ist doch echt genial. Und so kam das schändliche Verhalten von Luise ans Tagelicht, was ihr natürlich gar nicht gefiel.
Und dann ist da noch Marga, sie steht zwischen ihren Töchtern, was muss in ihr vorgehen. Immer alles so hinzubekommen das kein schlechtes Licht auf Haus und Hof fällt. Das hinzubekommen ist auch schon eine Kunst. Ich bin mir sicher sie liebt beide Töchter über alles, nur lässt sie Luise doch mehr durchgehen als Lotte, oder ist Luise nur geschickter alles heimlich zu machen. Und dann kam das Angebot mit der Erweiterung von Haus Helene und ich habe mich sehr gefreut das sie einen Weg gefunden hat das anzunehmen.
Jetzt war ich erst mal froh das Lotte wieder nach Hause gegangen ist und dort weitermacht. Auf den zweiten Band bin ich sehr gespannt wie es mit dem Dreigespann weiter geht.

Liebe Iris, ich danke dir für eine wirklich interessante Geschichte. Danke auch das Du dir wieder Zeit genommen hast mit und zu lesen. Den zweiten Teil werde ich ganz bestimmt auch lesen. Vielleicht ja auch wieder als Leserunde.

Liebe Grüße von Netha

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09 Sep. 2026 08:05 #4 von Iris
Liebe Anke,

ich habe dafür zu danken, dass ihr euch Zeit genommen habt, meine Geschichte zu lesen und auch ein bisschen mitzufiebern. Die Situation ist kompliziert, aber sie können dankbar sein, dass sie den Onkel Albert haben, der tätig wird. Hans`Verhalten finde ich aber auch mies. Insofern kann Lotte froh sein, dass sie die Wahrheit herausgefunden hat.

Liebe Grüße
Iris

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11 Sep. 2026 14:32 #5 von Zabou1964
Ich habe das Buch gestern Nacht noch beendet. Ich konnte einfach nicht schlafen, bevor ich wusste, wie es ausgeht.

Hans habe ich zu Anfang sehr gemocht. Aber was er sich da geleistet hat, schlägt ja echt dem Fass den Boden aus.
Seine Entscheidung ist die eine Sache, aber diese gemeine Lüge ist einfach unverzeihlich. Man stelle sich nur mal vor,
Lotte wäre zu ihm anstatt zu Onkel Albert gefahren und dann vor vollendete Tatsachen gestellt worden. Was für ein
feiger Waschlappen!

Die Tatsache, dass das Fremdenheim nun einen Anbau erhält, gefällt mir sehr. Sehr schön ist auch, dass Lotte wiedergekommen
ist. So können die drei Frauen gemeinsam anpacken. 

Liebe Iris, ich danke dir ganz herzlich für diese wunderschöne Geschichte und die Leserunde. Beim zweiten Band bin ich
auf jeden Fall auch wieder dabei. 

Gibt es das Fremdenheim Helene eigentlich noch in Bischofsgrün? Ich habe mir den Ort mal im Internet angesehen. Unter
diesem Namen existiert jedenfalls keine Pension. 

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13 Sep. 2026 13:31 #6 von Iris
Liebe Simone,

danke für deine lieben Worte. Hättest du dir das von Hans vorstellen können? Eigentlich kommt er doch ziemlich sympathisch rüber. Ich bin nur froh, dass Lotte und Luise alles aufdecken konnten, bevor Lotte ihn vielleicht noch geheiratet hätte.

Ja, es gibt das Haus, das später Villa Helene hieß, heute noch. Allerdings nicht mehr als Pension, richtig. Die Villa war bis vor einigen Jahren noch in Familienbesitz. Inzwischen lebt wieder eine Familie dort, und das Haus wurde vorm Verfall bewahrt und nach und nach renoviert.

Einen schönen Sonntag und liebe Grüße
Iris

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