Michéle, Rebecca - Der Weg der Bärin - Abschnitt 4

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04 Juli 2026 09:21 #1 von Netha
Eine Frau kämpft um ihre Freiheit - und um ihre große Liebe

Burg Wielandstein auf der Schwäbischen Alb, um das Jahr 1450. Seit Jahren hofft Ursula auf die Rückkehr des Burgherrn, ihres geliebten Vaters. Doch der bleibt verschollen. Das Geld wird immer knapper, die Burg verfällt, und bald droht neues Unheil: Mönch Bernward beansprucht ihr Land. Er hat von einem sagenumwobenen Stauferschatz gehört, der in den Mauern verborgen sein soll, und tut alles, um ihn in seinen Besitz zu bringen. Ursula kämpft um ihre Heimat, doch als sie zur Heirat gezwungen und ihr Mann handgreiflich wird, bleibt ihr nur die Flucht. Unter falschem Namen beginnt sie neu - nicht ahnend, dass ihre Jugendliebe Ludwig derweil aus der Gefangenschaft zurückkehrt. Haben sie noch eine Chance?


Seite 238 - Seite 311 / Kap. 14 - 18

Liebe Grüße von Netha

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17 Juli 2026 05:56 #2 von NicoleK
Ursula hat auf der Burg geschuftet und interessante Infos bekommen. Und Ludwig ist tatsächlich der Bräutigam! Sie hat ihn trotzdem gefunden und das Gespräch war gut. Jetzt will Ludwig seine Vermählung absagen und sein Leben mit Ursula verbringen - aber wird das möglich sein? Es ist noch zu viel Buch übrig, als dass es jetzt schon ein HappyEnd geben wird…

Dass der Graf nicht erfreut über die Absage der Hochzeit ist, war klar - aber dass er so reagiert war schon heftig. Dass Ludwig die Burg nicht mehr bekommt und der Graf ihn nicht mehr sehen möchte ist logisch, aber dass er auch hinsichtlich Schaum und dem Abt nichts unternimmt, finde ich seltsam. Jetzt sind die 2 also Geächtete und leben doch wieder in Armut Ludwig will den Schatz innerhalb einer Woche finden - ich wünsche es ihm, aber ich glaube nicht dran. Ich bin gespannt, ob er auf Schaum treffen wird! (oder vllt auf Bernward?)

Sie hätten es ahnen können: Schaum ging immer morgens zur Burg zum suchen, warum hätte er das ändern sollen?

Jetzt ist Ursula wieder frei - dafür hat der Abt endlich die Burg *grmpf* Wird er Ludwig wirklich freigelassen? Ich traue ihm nur so weit, wie ich mit einem Amboss unterm Arm schwimmen kann!

Viele Grüße Nicole

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17 Juli 2026 09:40 #3 von RebeccaM

Es ist noch zu viel Buch übrig, als dass es jetzt schon ein HappyEnd geben wird…

Nun ja, du kennst mich ;) So einfach geht es auch wieder nicht 

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17 Juli 2026 09:42 #4 von RebeccaM


Jetzt ist Ursula wieder frei - dafür hat der Abt endlich die Burg *grmpf* Wird er Ludwig wirklich freigelassen? Ich traue ihm nur so weit, wie ich mit einem Amboss unterm Arm schwimmen kann!
 Super Spruch! Den muss ich mir merken. 

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17 Juli 2026 09:46 #5 von RebeccaM

Sie hätten es ahnen können: Schaum ging immer morgens zur Burg zum suchen, warum hätte er das ändern sollen?


 
Ursula war auch alles andere als begeistert von Ludwigs Plan. Sie wäre am liebsten gleich ganz weit weg gegangen, nur mit dem, was sie am Körper tragen. Bei aller Sympathie für ihn: Auch in Ludwig schlummert der Wunsch, den Schatz zu finden, um reich zu werden. Ich glaube, wir Frauen ticken auch hier anders. Wenn wir einen Mann richtig lieben, dann sind uns materielle Werte völlig gleichgültig. Wahrscheinlich ist es dadurch gegründet, dass seit Menschengedenken ein Mann für die Versorgung seiner Frau und die Kinder zuständig war. Sie denken daher materialistischer ;)

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17 Juli 2026 09:59 #6 von NicoleK

Nun ja, du kennst mich ;) So einfach geht es auch wieder nicht [img

das weiß ich, deshalb ahne ich ja, dass da noch ein Hammer kommt! Und das begeistert mich auch, deshalb liebe ich Deine Bücher! 

[imgSuper Spruch! Den muss ich mir merken.

gerne! 

Sie denken daher materialistischer ;)

ich kann ihn auch verstehen: die Aussicht, sich keine Sorgen mehr machen zu müssen, ist gewaltig...

Viele Grüße Nicole

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