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Michéle, Rebecca - Der Weg der Bärin - Abschnitt 3
04 Juli 2026 09:20 #1
von Netha
Liebe Grüße von Netha
Michéle, Rebecca - Der Weg der Bärin - Abschnitt 3 wurde erstellt von Netha
Eine Frau kämpft um ihre Freiheit - und um ihre große Liebe
Burg Wielandstein auf der Schwäbischen Alb, um das Jahr 1450. Seit Jahren hofft Ursula auf die Rückkehr des Burgherrn, ihres geliebten Vaters. Doch der bleibt verschollen. Das Geld wird immer knapper, die Burg verfällt, und bald droht neues Unheil: Mönch Bernward beansprucht ihr Land. Er hat von einem sagenumwobenen Stauferschatz gehört, der in den Mauern verborgen sein soll, und tut alles, um ihn in seinen Besitz zu bringen. Ursula kämpft um ihre Heimat, doch als sie zur Heirat gezwungen und ihr Mann handgreiflich wird, bleibt ihr nur die Flucht. Unter falschem Namen beginnt sie neu - nicht ahnend, dass ihre Jugendliebe Ludwig derweil aus der Gefangenschaft zurückkehrt. Haben sie noch eine Chance?
Seite 160 - Seite 237 / Kap. 10 - 13
Burg Wielandstein auf der Schwäbischen Alb, um das Jahr 1450. Seit Jahren hofft Ursula auf die Rückkehr des Burgherrn, ihres geliebten Vaters. Doch der bleibt verschollen. Das Geld wird immer knapper, die Burg verfällt, und bald droht neues Unheil: Mönch Bernward beansprucht ihr Land. Er hat von einem sagenumwobenen Stauferschatz gehört, der in den Mauern verborgen sein soll, und tut alles, um ihn in seinen Besitz zu bringen. Ursula kämpft um ihre Heimat, doch als sie zur Heirat gezwungen und ihr Mann handgreiflich wird, bleibt ihr nur die Flucht. Unter falschem Namen beginnt sie neu - nicht ahnend, dass ihre Jugendliebe Ludwig derweil aus der Gefangenschaft zurückkehrt. Haben sie noch eine Chance?
Seite 160 - Seite 237 / Kap. 10 - 13
Liebe Grüße von Netha
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16 Juli 2026 13:41 #2
von NicoleK
NicoleK antwortete auf Michéle, Rebecca - Der Weg der Bärin - Abschnitt 3
Oh Mann! Warum hat Ursula alles gesagt? Sie hätte schweigen sollen und in Ruhe überlegen, wie es weitergeht! Aber das ist leicht gesagt, wenn man nicht in der Situation steckt!
Jetzt ist ihre Mutter tot und der Mönch vermutlich auch, sie ist schwer verletzt und mit Jakob auf der Flucht. Hätte sie doch nur noch ein paar Münzen eingesteckt!
Mein erster Gedanke war: geh zu der Hebamme! Sie wird Dir helfen und Konrad wird dort nicht auftauchen! Aber vermutlich würde er sie dort zuerst suchen…
Jakob ist zur Hebamme gelaufen und hat Ursula dadurch gerettet! Und Kunheide hat eine tolle Scharade geliefert! Jetzt wird niemand mehr nach den Beiden suchen! Und wenn sie von Ursula die Hintergründe erfährt, macht auch das heimlich Gehörte für sie Sinn…
Ist der Mönch wirklich tot? Er war zwar kein wirklich angenehmer Mensch, aber irgendwie würde ich ihn vermissen.
Kunheide ist den Beiden eine richtige Freundin geworden und hat ihnen sogar eine neue Identität und Arbeit vermittelt. Ich freu mich! Schade, dass sie weiter gezogen ist!
An Lene muss ich mich aber erst noch gewöhnen! Und jetzt buhlt auch noch ein netter junger Mann um sie…
(ich hab jetzt zufällig den Klappentext gelesen - wenn ich den Autor kenne und weiß, dass die Bücher gut sind, tu ich das nicht. Oder zumindest in diesem Fall, weil es historisch ist und für ne Leserunde, nur am Anfang um zu sehen, ob ich mitmachen möchte. Von daher war mir bis jetzt nicht mehr bewusst, dass Ludwig wieder auftauchen wird. Jetzt bin ich wegen dem netten Mann etwas zwiegespalten…)
Sie war wieder kurz davor wegzulaufen - es freut mich, dass sie wieder zurückgekommen ist und endlich die (wenn auch nur eine vereinfachte) Wahrheit erzählt hat. Das Ehepaar möchte ihr helfen - und jetzt sieht sie Ludwig!
Dass ich direkt vor Beginn dieses Kapitels den Klappentext gelesen habe, ist schon ein sehr seltsamer Zufall! Und dass Schaum jetzt gerade hier eine neue Brauerei aufmachen möchte ebenso… Aber jetzt bin ich gespannt, wie es sich weiter entwickelt! Wird sie jetzt wirklich weiterziehen? Oder wird sie sich Ludwig zu erkennen geben?
Jetzt ist ihre Mutter tot und der Mönch vermutlich auch, sie ist schwer verletzt und mit Jakob auf der Flucht. Hätte sie doch nur noch ein paar Münzen eingesteckt!
Mein erster Gedanke war: geh zu der Hebamme! Sie wird Dir helfen und Konrad wird dort nicht auftauchen! Aber vermutlich würde er sie dort zuerst suchen…
Jakob ist zur Hebamme gelaufen und hat Ursula dadurch gerettet! Und Kunheide hat eine tolle Scharade geliefert! Jetzt wird niemand mehr nach den Beiden suchen! Und wenn sie von Ursula die Hintergründe erfährt, macht auch das heimlich Gehörte für sie Sinn…
Ist der Mönch wirklich tot? Er war zwar kein wirklich angenehmer Mensch, aber irgendwie würde ich ihn vermissen.
Kunheide ist den Beiden eine richtige Freundin geworden und hat ihnen sogar eine neue Identität und Arbeit vermittelt. Ich freu mich! Schade, dass sie weiter gezogen ist!
An Lene muss ich mich aber erst noch gewöhnen! Und jetzt buhlt auch noch ein netter junger Mann um sie…
(ich hab jetzt zufällig den Klappentext gelesen - wenn ich den Autor kenne und weiß, dass die Bücher gut sind, tu ich das nicht. Oder zumindest in diesem Fall, weil es historisch ist und für ne Leserunde, nur am Anfang um zu sehen, ob ich mitmachen möchte. Von daher war mir bis jetzt nicht mehr bewusst, dass Ludwig wieder auftauchen wird. Jetzt bin ich wegen dem netten Mann etwas zwiegespalten…)
Sie war wieder kurz davor wegzulaufen - es freut mich, dass sie wieder zurückgekommen ist und endlich die (wenn auch nur eine vereinfachte) Wahrheit erzählt hat. Das Ehepaar möchte ihr helfen - und jetzt sieht sie Ludwig!
Dass ich direkt vor Beginn dieses Kapitels den Klappentext gelesen habe, ist schon ein sehr seltsamer Zufall! Und dass Schaum jetzt gerade hier eine neue Brauerei aufmachen möchte ebenso… Aber jetzt bin ich gespannt, wie es sich weiter entwickelt! Wird sie jetzt wirklich weiterziehen? Oder wird sie sich Ludwig zu erkennen geben?
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16 Juli 2026 15:01 #3
von RebeccaM
Always look on the bright side of life
RebeccaM antwortete auf Michéle, Rebecca - Der Weg der Bärin - Abschnitt 3
Ich wollte eigentlich nicht, dass es im Klappentext bereits verraten wird. M.E. nimmt es etwas von der Überraschung. Ich konnte mich gegenüber dem Verlag aber nicht durchsetzen ... Es wird aber trotzdem noch spannend werden
(ich hab jetzt zufällig den Klappentext gelesen - wenn ich den Autor kenne und weiß, dass die Bücher gut sind, tu ich das nicht. Oder zumindest in diesem Fall, weil es historisch ist und für ne Leserunde, nur am Anfang um zu sehen, ob ich mitmachen möchte. Von daher war mir bis jetzt nicht mehr bewusst, dass Ludwig wieder auftauchen wird. Jetzt bin ich wegen dem netten Mann etwas zwiegespalten…)
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16 Juli 2026 15:03 #4
von RebeccaM
Always look on the bright side of life
RebeccaM antwortete auf Michéle, Rebecca - Der Weg der Bärin - Abschnitt 3
Eine neue Brauerei in Kirchheim zu eröffnet, hatte Schaum nicht vor. Er hat nur Bier zum Markt geliefert und möchte weiterhin die Gasthöfe in der Stadt beliefern. Damals hatte Kirchheim keine eigene Brauerei, das Bier wurde aus der Gegend bezogen.Und dass Schaum jetzt gerade hier eine neue Brauerei aufmachen möchte ebenso…
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17 Juli 2026 06:01 #5
von NicoleK
NicoleK antwortete auf Michéle, Rebecca - Der Weg der Bärin - Abschnitt 3
ich finde es eine Frechheit, dass Autoren beim Klappentext nixht mitreden dürfen!Ich wollte eigentlich nicht, dass es im Klappentext bereits verraten wird.
okay, dann habe ich das missverstanden...Eine neue Brauerei in Kirchheim zu eröffnet, hatte Schaum nicht vor.
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17 Juli 2026 09:39 #6
von RebeccaM
Always look on the bright side of life
RebeccaM antwortete auf Michéle, Rebecca - Der Weg der Bärin - Abschnitt 3
Doch, mitreden dürfen wir in der Regel schon, aber mehr nach dem Motto: Sehen Sie hier, so gefällt uns das. Wir bitten um ihr Einverständnis. Wenn mir etwas nun überhaupt nicht passen würde, könnte ich es verhindern. Gerade bei großen Verlagen, wie hier, werden Cover und Klappentexte auch nach Verkaufsstrategien erstellt. Die Verlage wissen einfach besser, was in den Buchhandlungen ankommt und genommen wird. Schlussendlich ist es auch so: Ich möchte weiterhin mit dem Verlag zusammenarbeiten. Da muss man sich dann halt auch etwas ruhiger verhalten
ich finde es eine Frechheit, dass Autoren beim Klappentext nixht mitreden dürfen!Ich wollte eigentlich nicht, dass es im Klappentext bereits verraten wird.
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