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Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Shreve, Anita - Das Echo der verlorenen Dinge Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Shreve, Anita
Titel: Das Echo der verlorenen Dinge
Originaltitel: Stella Bain
Verlag: Piper
Erschienen: 1. Juli 2016
ISBN-10: 3492309321
ISBN-13: 978-3492309325
Seiten: 301
Einband: TB
Serie: ---
Preis: nur noch antiquarisch erhältlich

Autorenporträt:

Zitat:
Anita Shreve, geboren 1946 in Massachusetts, verbrachte einige Jahre als Journalistin in Afrika und bereiste weite Teile Kenias, bevor sie in die USA zurückkehrte und Schriftstellerin wurde. „Die Frau des Piloten“ und der für den Orange Prize nominierte Roman „Das Gewicht des Wassers“ waren große internationale Erfolge. Es folgten zahlreiche weitere Romane, die weltweit millionenfach verkauft wurden. Anita Shreve verstarb Ende März 2018 im Alter von 71 Jahren in New Hampshire.

Quelle: Piper Verlag

Inhaltsangabe:

Zitat:
Die englische Lazarettschwester Stella Bain irrt durch London. Sie hat alles verloren: ihr Gedächtnis, ihren richtigen Namen, ihre Familie. Aber sie ist mutig, sie will ihre Erinnerung zurück, auch um den Preis einer schrecklichen Wahrheit.

Quelle: Klappentext

Meine Meinung:

Anita Shreve gehört zu meinen absoluten Lieblingsautoren, von denen ich fast alles gelesen habe. Als ich im Frühjahr letzten Jahres von ihrem viel zu frühen Tod erfuhr, war ich schockiert. Ihre Romane sind gefühlvoll, ohne jemals kitschig zu sein. Sie spielen zum größten Teil in der Vergangenheit, in diesem Fall während und nach dem Ersten Weltkrieg.

Der Roman beginnt damit, dass eine Frau in einem französischen Feldlazarett während des Ersten Weltkriegs erwacht und keinerlei Erinnerung mehr hat. Als ihr vage der Name Stella Bain ins Gedächtnis kommt, nimmt sie an, dass es ihr Name ist. Nachdem sie genesen ist, verbleibt sie als Hilfsschwester im Lazarett, bis sie per Zufall von einem Soldaten etwas über die Admiralität in London aufschnappt. Dieses Wort löst etwas in ihr aus. Sie weiß, dass sie dort einen Hinweis über ihre wahre Identität finden könnte und setzt alles daran, von Frankreich nach London zu gelangen, um endlich zu erfahren, wer sie wirklich ist.

Anita Shreve ist mit diesem Roman gelungen, mich voll und ganz in die Protagonistin hineinfühlen zu können, obwohl diese vor über hundert Jahren gelebt hat. Ihr wahrer Name ist natürlich nicht Stella Bain, wie man sich bereits denken kann. Aber was sie wirklich erlebt hat, und wie sie als Amerikanerin, die sie nämlich ist, nach Frankreich gelangte, wird sehr spannend beschrieben. Ihr Kampf zurück in ihr altes Leben und die Hindernisse, die sie dabei überwinden muss, werden gefühlvoll und mitreißend erzählt. Ich konnte diesen Roman zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen.

Fazit:

Anita Shreve hat hier Themen wie die Rechte von Frauen zu Beginn des letzten Jahrhunderts und Kriegstraumata aufgegriffen und sie in eine sehr gefühlvolle Geschichte verpackt.

5 sterne

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