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Tuppi Tuppi ist weiblich
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Hellmann, Diana Beate: Zwei Frauen Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Hellmann, Diana Beate
Titel: Zwei Frauen
Verlag: Bastei Lübbe
Erschienen: 1988
ISBN-10: 3404114787
ISBN-13: 978-3404114788
Seiten: 557
Einband: Taschenbuch
Preis: momentan nicht erhältlich
Serie: -


Autorenporträt:
Zitat:
Diana Beate (»Bea«) Hellmann, 1957 in Essen geboren und dort aufgewachsen, wurde bekannt durch ihren autobiografischen Roman Zwei Frauen (1989), in dem sie schildert, wie ein junges Mädchen seine Leukämie-Erkrankung besiegt. In Ich fang noch mal zu leben an (2003) schilderte sie auf die gleiche mutige und sensible Weise den Kampf gegen den Alkoholismus. Ihr Buch Aus Liebe zu ihm (2007) handelte wiederum von einem Tabu-Thema, nämlich Prostata-Krebs, einer der häufigsten Todesursachen bei Männern. Diana Beate Hellmann lebt heute in Los Angeles, USA.
Quelle: Verlagsseite

Inhaltsangabe:
Zitat:
Für die junge Ballettänzerin Eva Martin bricht die Welt zusammen, als sie die Diagnose erfährt: Krebs! In der Strahlenklinik muß sie das Zimmer mit einer jungen Frau teilen, die in allem ihr Gegenbild zu sein scheint: frech, selbstbewußt und ungebildet. Aber dann beginnt eine Freundschaft von ungewöhnlicher Tiefe...
Authentisch bis in die Details und mit atemberaubender psychologischer Spannung durchleuchtet dieser Roman alle Phasen einer Krebserkrankung und -therapie. Er enthält Einsichten über die Entstehung und den Umgang mit dieser Krankheit, die in dieser Schärfe nie zuvor artikuliert wurden...
Klappentext


Meine Meinung:
Eva ist Balletttänzerin aus Leidenschaft, es war das was sie je wollte. Ihre Ballettlehrerin drillte sie bis zur völligen Erschöpfung. Ihre Jugend fiel der Ausbildung zum Opfer. Und als sie endlich Erfolg hatte, brach sie zusammen und kam ins Krankenhaus, nach der Untersuchung wurde sie in die Strahlenklinik verlegt. Ihre Zimmerkameradin war eine junge Frau, die ihre Angst und Unsicherheit mit derber Aussprache überdeckte…

Das Buch ist angenehm zu lesen und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Eva hat mir unsagbar leid getan! Frau Gruber war eine herrische alte Schachtel, die ihr das Leben schwer machte. Aber um Erfolg zu haben und ihren großen Traum zu erreichen, tat Eva alles. Und als sie gerade ihr Ziel vor Augen hatte, brach sie zusammen. Nach vielen Untersuchungen stand fest, dass sie Krebs hat - und das wollte sie nicht akzeptieren. Claudia, mit der sie das Zimmer teilte, hat diese Phase schon hinter sich und aus anfänglicher Abneigung wurde mit der Zeit Freundschaft.

Es wurde sehr gut beschrieben, wie Eva durch die Krankheit gegangen ist: von nicht wahrhaben wollen über nicht akzeptieren bis hin zum aufgeben und dagegen ankämpfen. Der Weg ist lang und hart! Hoffnung, dann wieder Rückschläge - dann die Realisierung der verlorenen Kindheit und das Begraben des großen Traums, erfolgreiche Tänzerin zu werden. Einfühlsam und sehr authentisch!

Claudia war mir auch sympathisch und ich verstand ihre Art mit der Diagnose fertig zu werden: durch rüpelhaftes und aufsässiges Auftreten. Und auch ich bewunderte Ihre Entschlossenheit und ihren Mut, sich für die Forschung zur Verfügung zu stellen.

Das Buch hat mich tief berührt und auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle gebracht. Das Thema Sterbehilfe regt zum Nachdenken an und das Ende fand ich bemerkenswert. Nach 26 langen Monaten durfte Eva die Strahlenklinik verlassen. Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne.

Fazit:
Der Kampf gegen den Krebs.
4 sterne-5 sterne

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Lesen3 Grüße Nicole

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