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berghexe98
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Christie, Agatha - Das fehlende Glied in der Kette Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Christie, Agatha
Titel: Das fehlende Glied in der Kette
Originaltitel: The Mysterious Affair at Stiles
Erschienen: orig. 21.01.1921
Verlag: Weltbild Sammler Edition
ISBN10: 359618214X
ISBN13: 9783596182145
Seiten: 223 S.
Einband: Hardcover
Serie: ---

Autorenportrait:
Zitat:
Agatha Christie, 1890 in Devon geboren, war in zweiter Ehe mit dem Archäologen Max Mallowan verheiratet. Ihre Kriminalromane werden in über 100 Ländern verlegt. Agatha Christie ist die erfolgreichste Schriftstellerin aller Zeiten. Sie starb 1976 in Oxford.


Quelle: Amazon.de

Inhalt:
Zitat:
Der Mörder – und seine Komplizin

Dieser Fall scheint so klar, dass Hercule Poirot Verdacht schöpft. Täter gefasst, Fall gelöst – die Akten werden geschlossen. Doch nun fängt Poirot erst richtig an. Er wirbelt alles durcheinander, bis er auf ein Beweisstück stößt, das Zeigt, wie gerissen der wahre Täter ist.


Quelle: Klappentext

Eigene Meinung:
Dieses Buch hat mich ein wenig Zwiegespalten. Einerseits wollte ich es nicht aus der Hand legen, andererseits wollte einfach keine richtige Spannung aufkommen.

Der Fall scheint im ersten Moment glasklar. Für mich als Leser, als auch für die Polizei. Doch für Poirot gibt es zu viele Ungereimtheiten. So kann er für den Mann des Opfers ein Alibi bestätigen und spürt dem Gift, mit dem Frau Inglethorp getötet wurde nach, denn so kommen immer neue Blickwinkel zutage. Sehr verwirrend alles.
Dabei wird der Roman wie gewohnt aus der Sicht Hastings erzählt. Eine Form, die mir gerade bei Frau Christie sehr gut gefällt, weil das Augenmerk der Autorin einfach noch auf mehr bzw. anderen Details liegt, als bei modernen Autoren.

Da ich damals die Weltbild Sammler Edition von Agatha Christie bestellt hatte steht am Ende eines jeden Romans ein kurzer Text mit den Begleitumständen, unter denen Frau Christie ihre Romane geschrieben hat. Demnach war dies ihr erster Roman und so liest er sich auch.
Normalerweise finde ich immer versteckt kleine Botschaften, oder Wertvorstellungen, nicht so in diesem Buch. Es ist einfach nur ein Unterhaltungsroman.

Fazit:
Dieses Buch bekommt von mir drei von fünf Sternen, da es mich nicht 100%ig überzeugt hat!

11 Oct, 2010 13:06 13
Meggie Meggie ist weiblich
Chefassistenz




Dabei seit: 24 Nov, 2009
Beiträge: 4242
Heimatort: Rheinland-Pfalz
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Beruf: Laborassistentin
Bücher gelesen in 2020: 88 (Stand: 03.10.2020)
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Mein SUB: wird langsam weniger ;-)
Lese gerade: Road to Ombos / Funkenmord

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Meine Meinung:
Hercules Poirot ist auf Geheiß der wohlhabenden Emily Ingelthorp nach Styles gereist, kommt jedoch nicht mehr dazu, sie zu besuchen, da sie unter mysteriösen Krämpfen in ihrem Bett stirbt. Poirot nimmt natürlich gleich seine Recherchen auf. Alle Bewohner des Anwesens der Verstorbenen werden natürlich genauestens unter die Lupe genommen. solange, bis Poirot das fehlende Glied in der Kette findet, um die Schuld des Mörders zu beweisen.

Agatha Christie hat eine sehr mitreißende Art, ihre Geschichten zu erzählen. Die von ihr erfundenen Fälle sind knifflig, rätselhaft und immer für eine überraschende Wendung zu haben. Ich habe natürlich mitgerätselt und doch ist es mir nicht gelungen, herauszufinden, wer der Mörder ist.

Hercule Poirot ist ein kleiner, manchmal sehr eitel wirkender Belgier, der ein brillantes Gehirn hat. Er kombiniert Dinge, die einem Laien so mal Überhaupt nicht auffallen. Seine arrogante Art verleitet dazu, diesen Mann überhaupt nicht zu mögen. Und trotzdem hat er etwas an sich, dass es unmöglich macht, ihn zu verachten oder zu hassen.

Die Charaktere werden zu Anfang natürlich erst einmal vorgestellt, wobei ich ehrlich zugeben muss, dass es sehr viele Personen waren, die ich mir da merken musste. Auch wird die Geschichte nicht aus Sicht von Poirot erzählt, sondern von Hastings, der zufällig gerade nach einer Kriegsverletzung einen Monat Sonderurlaub hat und diesen Urlaub auf Styles bei seinem alten Freund John Inglethorp verbringt.

Poirot und Hastings kennen sich von früher und zusammen machen sie sich an die Aufklärung des Mordes, der sehr verzwickt erscheint. Poirot hat große Mühe Beweise zu finden und zu kombinieren. Er sucht ständig nach dem fehlenden Glied in der Kette, um einen Abschluss zu finden.

Mit Miss Marple und Hercule Poirot hat die Autorin zwei Detektive geschaffen, die mit ihrer einzigartigen Vorgehensweise viele Lesende in ihren Bann ziehen.

Ich werde mir garantiert noch weitere Geschichten zu Gemüte führen. Schließlich liegen noch einige vor mir...

Außerdem ist die Aufmachung des wunderschönen Buches zu erwähnen. Allein das Cover ist ein Hingucker mit blauem Hintergrund und goldener Schrift. Ein kleines Schmuckstück im Regal.
Hierbei handelt es sich um die Schmuckbandausgabe zum 100jährigen Jubiläum von Agatha Christie.

Fazit:
Schafft es Poirot, das fehlende Glied in der Kette zu finden?

4 sterne

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