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Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Gerstenberger, Stefanie - Oleanderregen Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Gerstenberger, Stefanie
Titel: Oleanderregen
Originaltitel: ---
Verlag: Diana Verlag
Erschienen: 12. August 2013
ISBN-13: 978-3453357266
Seiten: 448
Einband: TB
Serie: ---
Preis: ¬ 9,99

Autorenporträt:

Zitat:
Stefanie Gerstenberger, 1965 in Osnabrück geboren, studierte Deutsch und Sport. Sie wechselte ins Hotelfach, lebte und arbeitete u. a. auf Elba und Sizilien. Nach einigen Jahren als Requisiteurin für Film und Fernsehen begann sie selbst zu schreiben. Ihr erster Roman «Das Limonenhaus» wurde von der Presse hoch gelobt und auf Anhieb ein Bestseller, gefolgt von »Magdalenas Garten«, »Oleanderregen«, »Orangenmond«, »Das Sternenboot« und »Piniensommer«. Die Autorin wurde mit dem DELIA-Literaturpreis ausgezeichnet und lebt mit ihrer Familie in Köln.


Quelle: Diana Verlag

Inhaltsangabe:

Zitat:
Eine faszinierende Geschichte, inspiriert von einem wahren Schicksal
Als Valentina nach dem Tod ihres Vaters erfährt, dass ihre Cousine Irma in Wirklichkeit ihre Halbschwester ist, reist sie nach Sizilien. Doch bei ihrer Ankunft muss Valentina erfahren, dass Irma nach einer scheinbar harmlosen Operation im Koma liegt. So lernt sie ihre Verwandte Angelina kennen, die ihr eine bewegende Geschichte erzählt. Von einem Jungen, der ohne Beine geboren wurde und dank der Fürsorge seiner Mutter trotz allen Unglücks die Liebe fand. Diese Geschichte ist der Schlüssel zum Geheimnis der Familie ihres Vaters, und Valentina erkennt, dass sich jetzt auch ihr Leben ändern wird &


Quelle: Diana Verlag

Meine Meinung:

Dies ist das zweite Buch, das ich von Stefanie Gerstenberger gelesen habe. Nachdem mir Das Sternenboot sehr gut gefallen hatte, habe ich mich noch ein wenig in ihrer Backlist umgeschaut und bin so auf Oleanderregen gestoßen, das auch auf Sizilien spielt.
Valentina Vitale ist halbe Sizilianerin, Übersetzerin, Anfang dreißig und lebt mit ihrem sizilianischen Vater in Deutschland. Gerade als sie ihm mitteilen will, dass sie mit ihrem Freund zusammenziehen wird, stirbt ihr Vater plötzlich und unerwartet. Beim Durchstöbern seiner Papiere findet sie sein Testament, in dem er Irma, die sie immer für ihre Cousine gehalten hat, als seine Tochter bezeichnet. Wütend verbrennt sie das Dokument und reist zur Beisetzung ihres Vaters nach Sizilien, wo sie sich auch mit Irma aussprechen will. Aber Irma liegt nach einer Routineoperation im Koma und so bleibt Valentina nichts anderes übrig, als auf eigene Faust nachzuforschen.
Valentina ist eine eher stille und schüchterne Frau, die sehr zurückgezogen lebt und am liebsten allein ist. Als Hauptfigur blieb sie mir lange Zeit fremd. Der eigentliche Protagonist in diesem Roman ist für mich Pinu, der vermeintliche Vater von Irma, dessen Geschichte Valentinas Cousine Angelina während des Wartens im Krankenhaus erzählt. Er wurde ohne Beine geboren und hat sich trotzdem tapfer durchs Leben geschlagen. Sein Schicksal hat mich berührt. Valentinas Geschichte dagegen war recht vorhersehbar. Auch Irma war ein reizvoller Charakter. Da sie aber logischerweise nur in Erzählungen erwähnt wird, habe ich nicht allzu viel über sie erfahren. Sowohl Valentinas aktueller Freund Eric als auch ihr Ex-Freund Max, der mittlerweile auf Sizilien lebt, waren mir unsympathisch. Beide sind ziemlich arrogante Männer, denen Valentina mehr oder weniger willig folgt wie ein Hündchen.
Versöhnt mit der Geschichte hat mich die Tatsache, dass der Roman auf Sizilien spielt. Da ich selbst letztes Jahr dort Urlaub gemacht habe, konnte ich mir die lebhaften Gespräche der Familie und das ganze Drumherum sehr gut vorstellen. Es kam direkt Fernweh auf.

Fazit:
Obwohl die Geschichte relativ vorhersehbar und mir die Hauptfigur nicht sonderlich sympathisch war, habe ich das Buch gerne gelesen und vergebe vier von fünf Sternen.

4 sterne

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