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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » KINDER & JUGENDBÜCHER » Kinder & Jugendbücher A - C » [Belletristik] Asher, Jay & Mackler, Carolyn - Wir beide, irgendwann 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Mandy Mandy ist weiblich
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Asher, Jay & Mackler, Carolyn - Wir beide, irgendwann Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Asher, Jay & Mackler, Carolyn
Titel: Wir beide, irgendwann
Originaltitel: The Future of Us
Verlag: cbt
Erschienen: 27. August 2012
ISBN 13: 978-3570161517
Seiten: 397 Seiten
Einband: Hardcover
Serie: -
Empfohlenes Alter: 12-15 Jahre
Preis: 17,99 Euro

Autorenportrait:

Zitat:
Jay Asher ist der Autor des weltweiten Bestsellers „Tote Mädchen lügen nicht“, der in über 30 Länder verkauft und u.a. für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde. Er lebt in Kalifornien. Carolyn Mackler wurde 1973 in New York City geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt. Sie schreibt Kurzgeschichten, Essays und Jugendbücher, für die sie in Amerika mehrfach ausgezeichnet wurde. „Wir beide, irgendwann“, ist der erste Roman, den die beiden gemeinsam verfasst haben.

Quelle: Amazon.de

Inhaltsangabe:

Zitat:
Im Mai 1996 bekommt die 16-jährige Emma ihren ersten Computer geschenkt. Mithilfe ihres besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später. Geschockt stellt sie fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Josh hingegen, bislang alles andere als ein Frauenheld (der erst kürzlich von Emma einen Korb bekommen hat), wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Emma ist jedoch nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen. Um das Zusammentreffen mit dem Jungen zu verhindern, der sie später mal unglücklich machen wird, beginnt sie, bewusste Änderungen in der Gegenwart herbeizuführen. Doch der Versuch, in ihr Schicksal einzugreifen und dadurch ihr künftiges Facebook-Profil zu verändern, setzt eine fatale Kettenreaktion in Gang...

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Emma bekommt von ihrem Vater ihren ersten Computer geschenkt und dank Josh hat sie auch gleich eine CD-Rom parat um ins Internet zu gehen. Als sie sich das erste Mal einloggt und ihre E-Mail-Adresse und das Paßwort eingibt kommt sie plötzlich zu einer Seite die Facebook heißt, aber da wir das Jahr 1996 haben gibt es diese Website eigentlich noch gar nicht und auch Emma ist recht überrascht, denn findet sie doch ihr eigenes Profil ebenfalls schon darauf, allerdings ist sie dort schon 31 Jahre alt und alles andere als glücklich. Also beschließt sie in der Gegenwart einiges zu ändern, damit sie in der Zukunft endlich zufrieden ist, aber das scheint gar nicht so einfach sein, denn so vergißt sie fast im hier und jetzt das Leben zu genießen und vor allem vielleicht lösen ihre Handlungen ja auch aus, das sich bei ihren Freunden die Zukunft ändert?!

Emma und Josh sind die Hauptpersonen in diesem Buch, die Sichtweise wechselt jedes Kapitel, also einmal wird aus Emmas Sicht berichtet und dann wieder aus Joshs, so hat man immer einen guten Überblick, was die Gefühle der beiden angeht und wie sie zum Beispiel die gleiche Situation sehen. Josh fand ich übrigens am sympathischsten von den beiden, denn Emma ist mir oft zu wankelmütig, sie scheint überhaupt nicht recht zu wissen was sie eigentlich wirklich will, weder in der Gegenwart noch in der Zukunft und so ist ihr Leben eigentlich ein einziges Chaos. Aber auch Josh wird ein wenig der Kopf verdreht, nachdem er bei Emma gesehen hat wie seine Zukunft aussieht, doch finde ich seine Bedenken oft nachvollziehbar und auch das ihm sein späteres Leben oberflächlich gesehen gut gefällt kann ich verstehen. Auch Kellan und Tyson, die beiden besten Frende, von Emma und Josh fand ich ziemlich nett, gerade Kellan ist recht sympathisch, sie weiß genau was sie will und hat keine Angst ihre Gefühle zu zeigen. Richtig unangenehm fand ich dafür die Eltern von Josh, die beiden behandeln ihn wie ein kleines Kind, obwohl er sich wirklich vorbildlich verhält und auch Emmas Mutter war nicht immer mein Fall, genauso wie ihr neuer Partner Martin.

Die Idee mit Facebook und das Emma ihre Zukunft dort sieht und die aller anderen ist wirklich klasse gewesen, aber irgendwie hatte ich mir auch ein wenig mehr davon versprochen, also mehr Internet und mehr Recherchen was ihre Zukunft angeht. Da werden oft Themen angeschnitten, die dann aber leider nicht mehr richtig verfolgt werden, zum Beispiel was ihre beste Freundin Kellan angeht, denn ich hätte zu gerne gewußt wie es in fünfzehn Jahren nun für sie aussieht, ob Emmas Versuch was geändert hat oder ob es dabei geblieben ist. Ein Kapitel wo aufgeklärt wird wie das Leben von Emma und Josh in fünfzehn Jahren nun wirklich aussieht hätte mir aber generell gut gefallen, nur leider kam keins und das fand ich etwas schade, denn mir gingen während des lesens doch recht viele Fragen im Kopf herum und die wären durch so einen Epilog sicher beantwortet worden.

Aber trotz der Kritik hatte ich viel Freude beim lesen, denn Emmas und Joshs Geschichte ist einfach wunderschön erzählt worden und man kann sich in beide ziemlich gut hineinversetzen, denn wenn man die Story mit Facebook mal außen vor läßt, so hat man eine ganz normale Teenagergeschichte, die einen sicher an das ein oder andere mal erinnert, wo es einem schon so ähnlich wie den beiden ergangen ist. Es wird von ganz alltäglichen Erlebnissen berichtet, wie die Schule, auf welches College man gehen möchte, Streß mit den Freunden, man erlebt die erste große Liebe oder ist noch auf der Suche nach ihr und so weiter und das alles war so flüssig und lebhaft geschildert, das ich das Buch auch recht schnell durch hatte, da ich immer gespannt war wie es denn nun mit Emma, Josh, Kellan und Tyson weitergeht.

Von mir gibt es4 sterne

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Lesen1: "Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella

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Meine Meinung:
Nach "Tote Mädchen lügen nicht" war ich gespannt auf das neue Werk von Jay Asher. Und ich muss gleich vorneweg sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Denn es war einfach interessant umgesetzt.

Als die 17jährige Emma 1996 von ihrem Vater einen PC geschenkt bekommt, richtet sie sich gleich einen Internetzugang ein. Als sie eine Email-Adresse anlegt, wird sie aufgefordert, ihre Email-Adresse und ihr Passwort erneut einzugeben. Plötzlich öffnet sich eine Homepage namens "Facebook" und Emma sieht ihr Profil - jedoch 15 Jahre später.

Emma und Josh sind zwei sehr sympathische Charaktere. Ich wollte unbedingt wissen, wie sich beide entwickeln und ihren Weg gehen.

Abwechselnd wird aus der Sicht Emmas und dann wieder aus Josh's erzählt. So lernt man die Gefühle und Empfindungen beider kennen und merkt, wie sie sich verändern. Und wie Emma zwingend versucht, ihre Zukunft zu ändern, da sie auf "Facebook" einen sehr unglücklichen Eindruck macht.

Die Schreibweise ist sehr einfach, jedoch hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, ein eben so daher geschriebenes Buch zu lesen. Im Gegenteil - alles war durchdacht und Emmas Zweifel an der Zukunft kamen sehr gut zur Geltung.

Interessant hätte ich zu Ende noch ein abschließendes Kapitel gefunden, und zwar wie es Emma, Josh und ihren Freunden Kellan und Tyson denn nach 15 Jahren so ergangen ist. Aber so bleibt auch viel der Fantasie überlassen. Einige Fragen bleiben offen, jedoch müssen diese meiner Meinung nach nicht zwingend beantwortet werden.

Lustig fand ich die Tatsache, dass man sich im Jahre 1996 befindet und es für die Jugendlichen noch nicht so "in" war, viel Zeit mit dem Internet oder einem Handy zu verbringen. Im Gegenteil. Man traf sich noch für Aktivitäten wie Skaten, Lagerfeuerpartys, gemeinsame Shoppingtouren etc. Daran sollte man sich heute mal wieder erinnern.

Ich musste bei manchen Sachen lauthals lachen, weil sie für uns doch heute sehr selbstverständlich sind. So hat Emma auf ihrem "Profil" bei Facebook gelesen, dass sie eine "SMS verschickt" hat. Die 17jährige Emma grübelt danach, was denn eine "SMS" sei. Solche "Aussagen" gab es öfters. Das hat das Buch nochmals etwas aufgewertet.

Fazit:
Ein tolles Jugendbuch und eine schöne Liebesgeschichte.

5 sterne

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