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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » KRIMI & THRILLER Deutsche Autoren » Deutsche Krimi & Thriller J - L » Kliesch, Vincent » [Thriller] Kliesch, Vincent - Der Todeszauberer, Julius Kern 2. Fall 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Rennie
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Kliesch, Vincent - Der Todeszauberer (Julius Kern 2. Fall) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Kliesch, Vincent
Titel: Der Todeszauberer (Julius Kern 2. Fall)
Originaltitel: -
Verlag: Blanvalet
Erschienen: April 2011
ISBN-13: 978-3442374939
Seiten: 352
Einband: TB
Serie: Julius Kern 2. Fall
Preis: € 8,99

Autorenportrait:
Zitat:
Ein Stand-up-Comedian, der gern über Serienmörder in Berlin schreibt? Ja, das gibt es! Der Autor heißt Vincent Kliesch, ist 1974 in Berlin geboren und lässt Kommissar Julius Kern in seinem Erstling "Die Reinheit des Todes" einem "Putzteufel-Mörder" hinterherjagen. Inspiriert zu seinem Debüt wurde Kliesch angeblich während seiner Arbeit in der Gastronomie, wo der gelernte Restaurantfachmann jahrelang seine Brötchen verdiente. Weitere berufliche Stationen als Moderator und Comedian im Filmpark Babelsberg folgten. Kliesch lebt in Berlin und arbeitet nach wie vor auch als Moderator.

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Inhaltsangabe:
Zitat:
Sie suchten den Mann fürs Leben – und fanden einen Mann zum Sterben … Eine verstümmelte Frauenleiche wird ans Havelufer geschwemmt, und Hauptkommissar Julius Kern steht vor einer neuen Herausforderung: Siebzehn Frauen hat der so genannte Schläfenmörder bereits getötet, und die Opfer haben nur eines gemeinsam – eine Schlagwunde an der rechten Schläfe. Inmitten der schwierigen Ermittlungen erhält Kern einen anonymen Brief von einem alten Bekannten: Tassilo Michaelis, freigesprochener Massenmörder und Kerns Erzfeind, scheint Informationen zu besitzen, die Kern auf die Fährte des Schläfenmörders führen könnten. Doch er verlangt dafür einen hohen Preis …

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Meine Meinung:
Auch der Folgeband um den Ermittler Julius Kern hat mich wieder absolut überzeugt. Als ob es keine Pause gegeben hätte, war ich gleich wieder mit den Hauptfiguren vertraut und konnte direkt in den neuen Fall „eintauchen“. Zwar gestaltete sich „Der Todeszauberer“ ein wenig zäher beim Leser als „Die Reinheit des Todes“, was aber der Gesamtheit keinen Abbruch in Sachen Spannung und toller Story tat. Wie so oft besitzt auch bei Kliesch der „Debut-Roman“ gewisse Überzeugungskraft, was es immer schwerer für einen Nachfolger macht.

Was mir hier sehr gut gefallen hat, ist, dass Vincent Kliesch auch Figuren aus dem 1. Fall auftauchen lässt. Insbesondere Tassilo, der dem Hauptkommissar auch jetzt wieder behilflich sein will / muss / kann. Mit Tassilo hat der Autor eine Person kreiert, die mir ähnlich wie Hannibal Lecter vorkommt. Tassilo scheint doch noch Funken von guten Eigenschaften zu besitzen, auch wenn es nicht viele sind. Trotzdem gefällt mir diese Figur und ich hoffe, Kliesch lässt Tassilo auch in seinen weiteren Romanen wieder eine Rolle zukommen.

Ein weiterer Pluspunkt für Kliesch ist mMn, dass er zwar den Leser von Anfang an wissen lässt, welche Person der Mörder ist, er aber gerade dadurch auch ein besonderes Verhältnis aufbaut, weil man die Person hinter „der Maske“ gut kennenlernt. So erfährt man auch Auszüge aus deren Leben und vielleicht sogar den ein oder anderen Aspekt, warum der Täter zu dem wurde, was er ist.

Auch wenn ich nicht bis zum Schluss rätseln musste, wer die Morde begangen haben könnte, schaffte der Autor es, Spannung und gute Story zu vereinen und mir dadurch ein packendes und fesselndes Lesevergnügen zu bereiten. Die Nebenhandlung um Kommissar Kern, seine Familie und seine Kollegen ist auch wieder gut weitererzählt worden und hat, obwohl auch hier viel passiert ist, der eigentlichen Handlung – der Jagd nach dem Serienmörder – keinen Abbruch getan.

Kliesch hat jetzt eine Reihe begonnen, die er unbedingt weiter erzählen sollte. Schließlich wollen doch sicher alle bisherigen Leser wissen, wie sich die Geschichten um Kern und Tassilo weiterentwickeln werden und ich denke auch Neueinsteiger, die den ersten Band noch nicht gelesen haben, werden es nicht all zu schwer haben. Schließlich erzählt der Autor hierzu auch immer wieder Begebenheiten aus der Vergangenheit der Protagonisten, die keine großen „Lücken“ bei Neueinsteigern entstehen lassen. Im Gegenteil – ich denke eher, dass man dann erst so richtig neugierig wird und sich auch noch den Erst-Roman holen wird und dann auf alle Fälle Fan dieser Reihe bleiben wird.

„Der Todeszauberer“ ist mMn erneut ein toller und aufregender Thriller, den es sich lohnt zu lesen.

4 sterne

14 Jun, 2012 13:25 31
 
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