RegistrierungMitgliederlisteAdministratoren und ModeratorenSucheHäufig gestellte FragenHangmanZum PortalZum KalenderZur Startseite

Zum Ende der Seite springen

Autorenregister

A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L M Mac Mc N  O  P  Q  R  S Sch  St  T  U  V  W  X  Y  Z Ä,Ö,Ü Å,Æ,Ø

Anthologien


Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » Historische Romane Deutsche Autoren » Historisch Deutsche Autoren M - O » [Historischer Roman] Munoz, Antonia - Das Orakel von Paris 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Netha Netha ist weiblich
Admin




Dabei seit: 13 Sep, 2008
Beiträge: 13507
Heimatort: Hamburg
Hobbies: Lesen, Kochen & Backen, Schweden
Beruf: Küchenwiesel
Bücher gelesen in 2017: 27
Seiten gelesen in 2017: 10003
Mein SUB: Regale weise ;)
Lese gerade: Gelebte Geschichte - Hillary Rodham Clinton

Munoz, Antonia - Das Orakel von Paris Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Munoz, Antonia
Titel: Das Orakel von Paris
Originaltitel:
Verlag: Sieben Verlag
Erschienen: 2008 / 9
ISBN-10: 3940235237
ISBN-13: 978-3940235237
Seiten: 211
Einband: PB
Serie: keine
Preis: 16,50 €

Autorenportrait:

Zitat:
Antonia Munoz, Jahrgang 1967, ist seit vielen Jahren in der Personalberatung tätig und lebt in der Nähe von Frankfurt. Ihr Interesse für Literatur und Geschichte, insbesondere für die Geschichte Frankreichs, entwickelte sich bereits in ihrer Jugend und führte sie vom Lesen zum Schreiben.

„Um es ganz frei mit Oscar Wilde zu formulieren, auch auf die Gefahr hin, dass er im Grab rotiert: als ich meine Liebe zu Büchern und das Schreiben entdeckte, war es für mich der Beginn einer lebenslangen Romanze. Einen, wenn auch nur kleinen Teil davon, an die Leser weitergeben zu dürfen, daran liegt mir.“
Quelle: Sieben Verlag


Inhaltsangabe:

Zitat:
Paris im Jahr 1678. Die Stadt brodelt. Wahrsager, Schwarzmagier, Scharlatane und Giftmischer geben sich in den Salons der Aristokratie die Klinke in die Hand und zelebrieren an geheimen Orten schwarze Messen. Jeanne Meunier ist ein einfaches Mädchen aus dem Loiretal als sie nach Paris kommt, um dort ein neues Leben zu beginnen und die Vergangenheit zu vergessen. Durch die Hilfe ihrer Freunde, eines vor Bedenken triefenden Apothekers, einer Putzmacherin und nicht zuletzt ihres quengelnden Schutzgeistes Gabrielle, avanciert das junge Mädchen zu einer Sensation. Jeanne wird zur Geisterbeschwörerin, zum Sprachrohr der Toten. Ihre Séancen sind in aller Munde. Jeder, der auf sich hält, muss La Dame Rouge wenigstens einmal gesehen haben. Jeanne macht Furore, gelangt zu Ruhm und Vermögen. Doch ihr Erfolg entfacht Neid und trägt ihr die Feindschaft der Giftmischerin La Voisin ein. Der Generalleutnant der Polizei sucht nach Beweisen und will Jeanne als Hexe überführen. Und ihre Vergangenheit hat sie längst eingeholt. Von La Voisin in eine Falle gelockt, muss Jeanne um ihr Leben und ihre Liebe kämpfen.
Quelle: Amazon.de

Meine Meinung

Auf dieses Buch vom Sieben Verlag wurde ich durch sein schönes Cover, dunkler Hintergrund und eine historisch gekleidete, lesende Frau, aufmerksam. Auch der Klappentext, welcher mir eine sehr interessante Geschichte verhieß, sprach mich sehr an.

Das Format des Buches ist mit seinen 22 x 15,4 cm eher unhandlich und die Schrift ziemlich klein gedruckt. Der Preis von 16,50 € für dieses Buch liegt für mich schon über der Schmerzgrenze

Dies wog die Geschichte um Jeanne aber völlig auf.
Für ihre Zeit war sie eine ungewöhnliche junge Frau, die wusste, was sie will, sich aber nicht immer traute sich durchzusetzen. Dies lag wohl auch daran, dass es in dieser Zeit viele Dinge gab, die sich für eine Frau nicht schickten. Alleine schon die Tatsache, dass Jeanne es sich nicht nehmen ließ, sich täglich zu waschen, führte zu Gerede in ihrem Dorf. Als 15jährige war sie zu einer Augenweide herangewachsen, so dass ihr Stiefbruder, der sie von Beginn an nur getriezt hatte, sehr großen Gefallen, der sich in einem Missbrauch entlud, an ihr fand. Der Lehnsherr des Vaters meinte dann auch noch, sich der jungen Frau bemächtigen zu müssen, hielt Jeanne auf seinem Schloss fast schon gefangen.
Von dort konnte Jeanne mit Hilfe des Geistes der Mutter des Lehnsherren fliehen. Ja, Jeanne konnte mit den Verstorbenen reden und diese auch sehen.
Sie floh nach Paris, wo sie ihre Gabe einsetzte und als Medium ihren Unterhalt verdiente. Leider brachte ihr diese Gabe nicht nur Gutes.

Die Geschichte flog nur so dahin, der fesselnde, flüssige und sehr klare bildliche Schreibstil ließ bei mir nichts anderes zu als zu lesen, lesen, lesen. Das Buch aus der Hand zu legen, kam einer Strafe gleich.

Nach den ersten Seiten schon war ich mitten drin in den Geschehnissen.
Die Autorin hat es geschafft, dass ich sehr wütend wurde, aber auch dahin schmolz wie Butter in der Sonne. So mitgelitten hatte ich schon lange nicht mehr. Am liebsten hätte ich Jeanne auf die Schulter getippt, um sie vor Gefahren zu warnen.
Die Protagonisten lernte ich mit jeder Seite besser kennen, die Jahre in Paris waren super beschrieben, rasant und spannend. Der berühmte Faden war allgegenwärtig und fand keine Ecken, um hängen zu bleiben.
Eine richtig runde Geschichte, die für mich das reinste Lesevergnügen war. Dieses Buch hält alle mal das, was der Klappentext verspricht.
Antonia Munoz hat sich mit diesem Buch auf meine Liste der bevorzugten Autoren geschrieben.
Danke für so ein klasse Highlight der historischen Romane.

Dieses Buch erhält 5 sterne von mir.

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Liebe Grüße von Netha
Lesen3
2014 = 59 Bücher 24365 Seiten - 2015 = 57 Bücher 19660 Seiten
2013 = 67 Bücher 23852 Seiten - 2016 = 32 Bücher 11712 Seiten
2012 = 57 Bücher 22240 Seiten
2011 = 59 Bücher 22786 Seiten
2010 = 71 Bücher 26698 Seiten
2009 = 57 Bücher 21723 Seiten

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von haTikva am 03 Apr, 2010 15:53 52.

12 Nov, 2008 06:30 56 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
berghexe98
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Eigene Meinung:
Dieser Roman ist ein Spannender Mix aus Historischem Roman, einer Prise Krimi und Mysterie. Was mich sehr gefesselt hat.

Es geht um die junge Müllerstochter Jeanne, die in ihrem Elternhaus nicht gerade geliebt wird. Mit aller strenge erzogen wird sie auch noch von ihrem Stiefbruder vergewaltigt. Die einzige Chance wieder ehrbar zu werden wird ihr vom Marquise genommen, als er sie zu seiner Geliebten erwählt…
Verzweifelt flieht Jeanne nach Paris und entdeckt dort ihre Gabe, mit geistern zu sprechen. Schnell steigt sie zum gefragtesten Medium der High Society auf, doch das ruft Neider auf den Plan. La Voisin, bisher unumstrittene Königin der Scharlatanerie, sieht ihre Position in Gefahr und tut alles um La Dame Noir aus dem Weg zu räumen.

Zu Anfang des Romans hat mir ein wenig die Sprache zu schaffen gemacht, doch ich konnte mich sehr schnell einlesen. Die Charaktere sind sehr liebevoll gezeichnet und haben alle ihre ganz eigenen herausragenden Eigenschaften, so schafft es Jeanne sich mit ihrer kindlichen Naivität immerzu in Schwierigkeiten zu bringen und Adrien, ganz der Held, erlöst sie das eine oder andere mal daraus.

Der Hauch aus Mysterie, den die Geschichte umgibt, dadurch das Jeanne real Geister sehen kann hat es mir sehr angetan, da es dem ganzen etwas übersinnliches gab.

Den einzigen Kritikpunkt den ich hab betrifft nicht die Autorin, die ganze Arbeit geleistet hat, sondern den Verlag, da das Buch in einem äußerst unvorteilhaften Format veröffentlicht wurde und das zu einem Preis, bei dem man sich leider zweimal überlegen muss, ob man das Buch kauft. Jedoch ist dieses Buch den Preis voll und ganz Wert.

Fazit:
Ein spannender Historischer Roman mit einem Hauch übersinnlichem!

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Netha am 05 Jul, 2009 18:53 56.

05 Jul, 2009 18:47 51
manu1983 manu1983 ist weiblich
Schmöker Zeus




Dabei seit: 15 Jul, 2009
Beiträge: 4459
Heimatort: Südbaden
Hobbies: lesen, stricken
Beruf: Erzieherin und Heilpädagogin
Lese gerade: Noah - Sebastian Fitzek

Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Meine Meinung:

Jeanne ist die Hauptfigur des Buches und da sie recht naiv ist, schlittert sie von einem Problem ins andere. Jeanne stellt im Laufe der Zeit fest, dass sie eine gewisse Gabe besitzt.
Nachdem sie von ihrem Stiefbruder mißbraucht wird flieht sie von der Mühle ihres Vaters und beginnt eine Affäre mit dem Marquis, der sie zu sich gerufen hat. Da sie dort aber von Gabrielle einige Sachen über den Marquis erfährt flüchtet sie nach Paris. In Paris will sie dann ihre Gabe zu ihrer Arbeit machen und nennt sich dort La Dame Rouge. Aufgrund starker Konkurrenz, kommt es aber wieder zu Problemen!!

Dieses Buch hat mich gefesselt von Anfang bis Ende. Es fiel mir sehr leicht, in die Handlung rein zu kommen. Leider war die Schrift etwas sehr klein aber es war ein einfacher Schreibstil, so dass es möglich ist, das Buch recht schnell zu lesen!!

Die Personen des Romans waren sehr ausführlich beschrieben. Ganz gut gefallen hat mir Gabrielle. Sie war Jeanne immer eine große Hilfe und am Ende kommt es mit ihr zu einer großen Überraschung.
Die Stiefmutter von Jeanne hat mir auch gut gefallen. Ich finde, sie wurde als typisch böse Stiefmutter dargestellt!

So wie die Personen dargestellt wurden und das Buch geschrieben war, konnte ich mir alles bildlich sehr gut Vorstellen.

Irgendwie hatte das Buch etwas von Krimi, Mysteri und Lovestory!!

Teils mit einem schmunzeln im Gesicht, teils mit großer Spannung habe ich dieses Buch gelesen und kann es nur jedem empfehlen, der gerne historische Romane liest!!!



5 sterne

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
"Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele" (Cicero)

Ganz viele liebe Grüße
ManuCompi1

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Netha am 23 Dec, 2009 17:16 05.

21 Jul, 2009 16:32 37 manu1983 ist offline Email an manu1983 senden Beiträge von manu1983 suchen Nehmen Sie manu1983 in Ihre Freundesliste auf
Lotte
Gast


Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Meine Meinung:
Wir befinden uns Ende des 16. Jahrhunderts in Frankreich. Jeanne Fleur Meunier wächst als Halbwaise bei ihrem Vater, einem Müller auf. Sie wird von allen gemieden. Die Leute munkeln über Sie und meinen, sie sei nicht ganz dicht. Als dann ihre Stiefmutter ins Haus kommt, fangen Jeannes Probleme erst richtig an. Als Georg sich dann noch an Jeanne vergreift, wird George vom Hof gejagt. Doch Jeanne ist entehrt.
Eines Tages kommt der Marquis de Saint Fleur auf den Hof, um nach den Steuern des Müllers Ausschau zu halten und entdeckt Jeanne. Er bestellt sie zu sich und für Jeanne beginnt eine Zeit als Mätresse. Sie besitzt viele Luxusgüter, muss aber ihrem Liebhaber stets zu Diensten sein.

Es gelingt ihr die Flucht nach Paris. Bei einem Apotheker wird sie anstellig und lernt dort die Kräuterkunde. Auf einem ihrer Botengänge lernt sie die Schneiderin Madame Dumonde kennen, und sieht deren verstorbenen Sohn in einer Ecke sitzen. Damit ist der kometenhafte Aufstieg von Jeanne nicht mehr zu stoppen und sie wird zu La Dame Rouge, einem angesehenen Medium. Schnell hat sie aber auch Neider auf den Plan gerufen und muss schon bald auch ihr Leben fürchten.

Antonia Munoz hat das geschafft was kaum ein Autor/in bei mir schafft, und zwar mich von der ersten Zeile so zu fesseln, dass ich dieses Buch förmlich verschlungen habe. Wer Diana Gabaldons Highlandsaga mag wird Munoz’ Das Orakel von Paris lieben. Zwar bedient sich die Autorin keineswegs irgendwelcher Zeitsprünge, doch ist gerade die Vermischung von den Genres Historisch und Mystisch ist das, was gerade die weiblichen Leser anziehen dürfte.

Ich habe mich völlig in einem Frankreich der vergangenen Zeit wiedergefunden. Wunderbar recherchiert, zeigt sie die Seiten, die alles andere als einfach für eine Frau waren. Jeanne wurde aber mit einem entzückenden Sturkopf sowie jeder Menge Mut ausstaffiert, so dass das Leben von ihr stimmig ist. Besonders gut haben mir die Dialoge zwischen ihr und Gabrielle gefallen, die nicht von dieser Welt ist. Das Buch wurde durch den unterschwelligen Witz immer wieder gelockert, so dass man einen flüssigen Schreibstil vorfindet. Als Leser kann man immer erahnen, in welche Gefahr Jeanne rein schlittern wird, was einen dazu bringt, die Protagonistin schütteln oder warnen zu wollen. Trotzdem ist es nicht im herkömmlichen Sinne voraussagbar. Die Spannungsbögen wechseln sich mit ruhigen Phasen ab, und man kann kleine Atempausen machen.

Dem weiblichen Leser werden zudem auch einige erotische Szenen geboten, denn eine Liebesgeschichte zieht sich durch das Buch. Dies und die phantastischen Elemente machen das Buch zu einem reinen Lesevergnügen.

Das eigentliche Ende wurde dankbarer Weise von der Autorin noch etwas hinausgezögert, und man erfährt zum Schluss noch ein Familiengeheimnis. Kleine Fragen bleiben offen, die aber nicht zwingend notwendig beantwortet werden müssen. So bleibt mir zu hoffen, dass die Geschichte von Jeanne Fleur eines Tages weiter gehen wird.
Das Orakel von Paris ist eines der besten historischen Bücher, die ich dieses Jahr lesen durfte und man darf gespannt sein, was uns von der Autorin noch alles geboten wird.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Tuppi am 04 Mar, 2010 16:06 24.

04 Mar, 2010 12:59 45
 
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu:
Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » Historische Romane Deutsche Autoren » Historisch Deutsche Autoren M - O » [Historischer Roman] Munoz, Antonia - Das Orakel von Paris 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]

nach oben

Zum Portal

radiosunlight.de Geblockte Angriffe: 2923 | prof. Blocks: 7064 | Spy-/Malware: 7945
CT Security System lite v3.0.4: © 2006 Frank John & cback.de
Impressum

Besucherstatistik

Dein eigenes kostenloses Forum bei Board-4You!
Dein professioneller und günstiger Forenhoster.
Powered by Burning Board Lite 1.0.2 © 2001-2007 WoltLab GmbH