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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » KINDER & JUGENDBÜCHER » Kinder & Jugendbücher A - C » [Thriller] Christopher, Lucy - Ich wünschte, ich könnte dich hassen 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Christopher, Lucy - Ich wünschte, ich könnte dich hassen Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Christopher, Lucy
Titel: Ich wünschte, ich könnte dich hassen
Originaltitel: Stolen
Verlag: Carlsen
Erschienen: Februar 2011
ISBN-10: 3551520089
ISBN-13: 978-3551520081
Seiten: 367
Einband: Klappenbroschur
Serie: ---
Preis: € 14,95
Lesealter: ab 14 Jahren

Autorenportrait:

Zitat:
Lucy Christopher wurde 1981 in Wales geboren und wuchs in Australien auf. Bis zum Hauptstudium lebte sie in Melbourne. Nachdem sie sich als Schauspielerin, Kellnerin und Wanderführerin versuchte hatte, zog sie nach England und machte ihren Magister in Kreativem Schreiben. Sie unterrichtet an der Bath Spa University. Ihr Debüt "Ich wünschte, ich könnte dich hassen" wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Weitere Informationen unter: www.lucychristopher.com

Quelle: Chicken House

Inhaltsangabe:

Zitat:
Du hast mich zuerst gesehen. Auf dem Flughafen, an jenem Tag im August. Dein intensiver Blick, noch nie hat mich jemand so angeschaut. Ich hab dir vertraut. Dann hast du mich entführt. Raus aus meinem Leben, weg von allem, was ich kannte. Hinein ins Nirgendwo, in Sand und Hitze und Dreck und Gefahr. Du hast geglaubt, dass ich mich in dich verliebe. Und dort im Nirgendwo, in Sand und Hitze und Dreck und Gefahr, hab ich mich in dich verliebt. Doch ich wünschte, ich könnte dich hassen. Die Geschichte einer Entführung - sensibel, verstörend, dramatisch.

Quelle: Chicken House

Meine Meinung:

Nachdem mir die beiden „Numbers“-Bücher von Rachel Ward aus dem Chicken House Verlag sehr gut gefallen haben, habe ich mich auf deren Website umgeschaut und bin auf „Ich wünschte, ich könnte dich hassen“ von Lucy Christopher gestoßen. Auch bei diesem Werk handelt es sich um ein Jugendbuch. Die Thematik „Stockholm Syndrom“ interessierte mich und so habe ich mir das Buch besorgt.

Die 16jährige Gemma trifft ihren Entführer Ty in einer Cafeteria auf dem Flughafen in Bangkok. Das Londoner Mädchen befindet sich auf einer Urlaubsreise mit seinen Eltern und will sich nach einem Streit einen Kaffee kaufen. Ty lädt sie ein, mischt aber anstatt Zucker K.O.-Tropfen in ihr Getränk. Als sie aufwacht ist sie mitten in der australischen Wüste in einem Blockhaus. Um sie herum gibt es nur Sand und ein paar Felsen. Und dann ist da natürlich Ty, der dies für das ideale Leben hält, das er mit seiner Traumfrau teilen will – für immer!

Das Besondere an diesem Roman ist die Erzählform: Gemma schreibt an ihren Entführer, spricht ihn also direkt an, erzählt ihm, wie sie die diversen Situationen empfunden, was sie gefühlt hat. Das hat mir sehr gut gefallen, denn so konnte ich genau miterleben, was in dem Mädchen vorging. Ihre Angst und Verzweiflung waren anfangs greifbar. Später interessiert sie sich auch für den Menschen Ty, für seine Beweggründe. Und so wurden mir diese auch näher gebracht. Seine Vergangenheit erklärt vieles, entschuldigt die Entführung aber natürlich nicht.

Da das Buch größtenteils gewaltfrei ist, halte ich es für Jugendliche sehr gut geeignet. Es ermöglicht einen Blick über den eigenen Tellerrand und die Beschäftigung mit den Motiven eines Täters. In der Mitte hatte das Buch einige Längen, weshalb ich einen Stern bei der Bewertung abziehe.

Die Autorin ist zwar Engländerin, aber in Australien aufgewachsen. Ihre Verbundenheit mit ihrer Wahlheimat bringt sie sehr gut zur Geltung. Ich habe vieles über das Leben in der Wüste gelernt.

Fazit:

Ein Jugendbuch, das einen interessanten Blickwinkel durch die Augen des Opfers auf den Täter bietet.

4 sterne

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