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Lotte
Gast


Bär, Daniela: Bärenkind Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Daniela Bär
Titel: Das Bärenkind
Originaltitel: -
Verlag: Bod
Erschienen: 2. Juni 2009
ISBN-10: 3837013960
ISBN-13: 978-3837013962
Seiten: 100
Einband: broschiert
Serie: -


Autorenportrait
Zitat:
Ich bin in erster Linie Schwester, Tante und Verlobte, habe die 3. Null erreicht und lebe in einer fränkischen Kleinstadt.
Ich war Wirtschaftsabiturientin, Bürokauffrau und bin heute eine fast-Gärtnerin auf Eis, die gelegentlich versucht sich mit Schrift und Farbe auszudrücken.
Man sagt mir nach ich sei direkt, zielstrebig, korrekt, selbstbewusst und hilfsbereit.
Was ich nicht bin: leicht durchschaubar, geduldig, perfekt und ordnungsliebend
Quelle: Homepage der Autorin

Inhaltsangabe:
Zitat:
Alles ist vergänglich. Meine Erinnerungen nicht. Die Geschichte eines Mädchens, das von seiner Mutter körperlich und seelisch misshandelt wurde. Erinnerungen an Schmerz, Trauer und Angst."Ich möchte den Menschen vor Augen führen, was alles hinter der Fassade der vermeintlich perfekten Familie passieren kann, ohne dass es jemand sieht bzw. sehen will."Ein Teil der Autorenmarge kommt der "Initiative gegen Gewaltund sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V." zugute.
Quelle : amazon

Meine Meinung
Öffnet man dieses Buch wird man keine schriftstellerische Meisterleistung vorfinden. Was aber viel wichtiger ist, das dieses Buch voller Wahrheit ist.
Eine Wahrheit, wo viele Menschen einfach wegsehen, weil sie Angst haben. Oder wegsehen weil es sie ja nichts angeht. Umso wichtiger ist es das Daniela Bär, die Autorin ihre Geschichte aufgeschrieben hat und ich wünsche mir das dieses Buch viele Augen öffnen, um keine Angst haben einzuschreiten.

Daniela erzählt ihre eigene leidvolle Geschichte. Eine Mutter die sich nicht für die erstgeborene interessiert sondern der kleineren Schwester die größere Aufmerksamkeit gibt. Aber ist es wirklich so?
Nein, Daniela ist den täglichen Misshandlungen völlig alleine ausgesetzt. Schläge, Tritte und Beschimpfungen gehören zur Tagesordnung. Liebe empfängt sie nur bei ihren Großeltern, doch durch den Schlaganfall des Opas kann sie dort auch bald nicht mehr hin. So erträgt sie die Last ganz alleine und kann noch nicht einmal den Schmerz in Tränen umwandeln.
In dem Buch Bärenkind schreibt sie aber nicht nur ihre Geschichte sondern lässt Gedichte sprechen die sehr tief blicken lassen.

Aufmerksame Menschen hätten sicher gesehen was Daniela durchmachen muss aber selbst der Vater wird nicht wach als sie ein blaues Auge hat. Oder hinderte ihn seine Alkoholsucht? Nach außen hin die perfekte Familie findet in den eigenen 4 Wänden das Grauen statt, und ich wollte mehr wie einmal das kleine Bärenkind in den Arm nehmen und sagen, komm- ich nehme dich an die Hand, und gehen …

Leider gab es keinen Menschen und so musste Daniela 19 Jahre lang warten bis sie den eigenen Mut gefunden hat um zu gehen.

Besonders positiv haben mir die letzten beiden Seiten gefallen wo erklärt wird was jeder einzelne Mensch machen kann und was die Polizei bei Verdacht auf Misshandlungen rät.

Leser die selber Gewalterfahrungen machen mussten sollten mit Vorsicht dieses Buch lesen, da dieses Buch schlimmer Erinnerungen wecken könnte.
Gerne hätte ich Daniela Bär weiter begleitet so bleibt mir nur zu sagen:

Danke für Deinen Mut! Danke das Du das Schicksal vieler Menschen greifbar gemacht hast!

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Tuppi am 13 Jan, 2010 10:37 38.

12 Oct, 2008 12:10 16
 
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