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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » VAMPIRE; WERWÖLFE & GESTALTSWANDLER » Vampire & Co S - U » Saintcrow, Lilith » [Gestaltenwandler] Saintcrow, Lilith - Dämonenmal (Jill Kismet Band 1) 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Chefassistenz




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Saintcrow, Lilith - Dämonenmal Jill Kismet Reihe band 1) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Saintcrow, Lilith
Titel: Jill Kismet - Dämonenmal Band 1
Originaltitel: Night Shift
Verlag: Lyx
Erschienen: 15. April 2010
ISBN-10: 380258306X
ISBN-13: 978-3802583063
Seiten: 364
Einband: Broschiert
Serie: Jill Kismet Band 1

Autorenpotrait:
Quelle: Amazon

Zitat:
Lilith Saintcrow wurde in New Mexico geboren. Sie begann ihre Karriere als Schriftstellerin 2004 mit der erfolgreichen Watcher-Serie. Derzeit lebt sie mit ihrem Mann, drei Kindern und einem Haus voller Katzen in Vancouver, Washington.




Inhaltsangabe:
Quelle: Amazon

Zitat:
Nach dem Tod ihres Meisters Mikhail ist Jill Kismet die oberste Jägerin ihrer Heimatstadt und unterstützt die Polizei im Kampf gegen übernatürliche Geschöpfe. Der Kuss eines Dämons hat Jill erstaunliche Fähigkeiten und Kräfte verliehen. Da wird sie an den Schauplatz eines grausamen Verbrechens gerufen: Ein Unbekannter hat vier Polizisten ermordet und verstümmelt, und die Polizei vermutet, dass ein Gestaltwandler die Tat begangen haben könnte. Jill erhält Unterstützung von dem gut aussehenden Werpuma Saul, für den sie schon bald tiefere Gefühle hegt. Aber kann die hartgesottene Jägerin ihm gegenüber ihre Seele öffnen?


Meine Meinung:

Jill Kismet ist eine Dämonenjägerin und zugleich eine Vermittlerin zwischen der Menschen- und der Schattenwelt.
Der Einstieg ins Buch fängt an mit ihrer Erzählung, wie sie mit dem Dämonen Perikles einen Pakt schließt.
Danach ist sie auf Jagd nach Höllenbrut, Dämonen aus der Unterwelt, die im Reich der Menschen ihr Unwesen treiben.
Neben der Höllenbrut gibt es aber noch jede Menge anderer Wesen und Gestalten, die sich im Nachtleben tummeln: Werwesen, Arkei, Scurfs, Trader (Menschen, die sich mit Dämonen eingelassen haben) ...

Das hat mich anfangs verwirrt und es hat einige Zeit gedauert, bis ich die "Guten" und die "Bösen" einigermaßen zuordnen und auseinanderhalten konnte.
Diesbezüglich war mir der Anhang am Ende des Buches sehr hilfreich. Dort gab es ein Glossar mit kurzen Erklärungen der verschiedenen Wesen.
Die eigentlich Story handelt davon, dass Jill Kismet mit drei Werwesen (die zum FBI gehören) Jagd auf ein übernatürliches Geschöpf macht, das mehrere Polizisten und Zivilisten niedergemetzelt hat.

Anfangs fand ich die Passagen, in denen Kismet in Vergangenheitsform denkt, ein wenig nervend. Als ich mich daran gewöhnte, waren diese Gedankengänge allerdings sehr hilfreich, um ihre Hintergrundgeschichte besser verstehen zu können.
Auch an Sympathie gewann die Protagonistin mit der Zeit bei mir. Allerdings ist sie eher ein Charakter von der kühleren Sorte.
Es wurden auch immer wieder die einzelnen Wesen, Waffen, Rituale und Bedeutungen erklärt, so dass ich mich gut in diese andere, moderne Welt hineinversetzen konnte.

Vor einem halben Jahr ist ihr Lehrmeister ums Leben gekommen. Zuerst hat es mich etwas gestört, dass sie ständig an ihn dachte. Und sich überlegte, was er wohl in dieser oder jener Situation gesagt und gemacht hätte. Dann kam ich aber dahinter, dass es Gewissensbisse waren, die sie plagten. Sie fühlte sich schuldig an seinem Tod.

Ein wenig Romantik gibt es auch in diesem Buch. Allerdings wirkt sie eher zur sanften Abrundung der doch stellenweise sehr brutalen Geschehnisse.

Fazit:
Nach anfänglichen Einstiegsschwierigkeiten kam ich doch gut in die Geschichte rein und habe mich in eine moderne Welt voller zwielichtiger Wesen entführen lassen.

4 sterne

Jill Kismet Serie:
1. Dämonenmal
2. Schattenjagd ( August 2010)
3. Blutige Vergeltung ( Januar 2011)

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
LG Iris
Komm her

25 Jun, 2010 20:13 29 cookie1511 ist offline Email an cookie1511 senden Beiträge von cookie1511 suchen Nehmen Sie cookie1511 in Ihre Freundesliste auf
berghexe98
Gast


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Eigene Meinung:
Da ich die Dante-Valentine-Reihe kenne habe ich viele parallelen der beiden Hauptcharaktere finden können. Dieser Roman ist eindeutig ein typischer Lilith Saintcrow.

Jill Kismet ist eine zutiefst zynische und verbitterte Person. Sie hat viel erlebt und erlitten, bis sie sich zur Jägerin hat ausbilden lassen. Doch dieser Zynismus hält sie am Leben, denn er schottet sie ab.
Jill ist in jeder Hinsicht eine Einzigartigkeit. Sie hat einen Pakt mit einem Dämon geschlossen, der sie zutiefst anwidert und ist dabei sich in ein Werwesen zu verlieben. Sie steht somit zwischen allen Welten, was ihr allerdings beim aktuellen Fall des FBI hilft, denn die Morde können keiner bekannten Art genau zugeordnet werden…

Die rüde Sprache, die man aus den Dante Valentine-Romanen kennt ist hier zum Glück nicht vorhanden. Aber die Autorin prägt wieder viele Wortkreationen, so dass das Glossar am Ende eigentlich unerlässlich ist.
Leider steigt die Autorin auch voll in die Geschichte ein, so dass ich nicht sofort folgen konnte. Hin und wieder hat mich das ein klein wenig genervt.

Fazit:
Ich gebe diesem Roman vier von fünf Sternen, da die Autorin zu selbstverständlich in die Geschichte eingestiegen ist, so dass ich nicht sofort alles verfolgen konnte.

19 Jul, 2010 18:23 06
haTikva haTikva ist weiblich
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Meine Meinung:
Ein Serienkiller ist in Jills Stadt unterwegs und hat es offensichtlich auf Polizisten abgesehen. Es soll sich dabei um eine Werkatze handeln, aber als die Jägerin zum Tatort kommt, nimmt sie noch eine andere Präsenz wahr, die dort während des Blutbades anwesend war. Auch sind die Spuren zu ordentlich, als dass diese Tat eine Werkatze alleine war ...

Jill Kismet ist eine Jägerin, die, im Auftrag des Herrn, unsere Welt von Dämonen befreit. In ihrem aktuellen Fall bekommt sie Unterstützung vom FBI, denn dort gibt es eine Abteilung, die sich nur mit Übernatürlichem befasst. Die zuständigen Agenten sind Werkatzen und gute Freunde von Jill.
Gemeinsam müssen sie einen flüchtigen Werkater und ein weiteres Wesen jagen, das sich als weibliche Höllenbrut herausstellt. Zusammen hinterlassen die beiden eine Schneise von Leichen, wo auch immer sie auftauchen.
Meistens wird Jill aber nur von einem Werwesen, einem Werpuma namens Saul, begleitet, der ihr zur Seite steht und ihr den Rücken stärken soll.
Während Kismet sich anfangs noch sträubt Babysitter spielen zu müssen, so ist sie doch froh, ihn als Verstärkung zu wissen. Dadurch kommen sie sich auch näher, was der Jägerin jedoch überhaupt nicht behagt ...

Ihre Kraft zieht sie aus der Magie und ihrem Glauben an Gott, in dessen Willen sie, wie auch andere Jäger, die Drecksarbeit für ihn übernimmt. Jedoch fühlt sie sich beschmutzt, da sie sich auf einen Deal mit dem falschen Geschöpf eingelassen hat.
Der Titel des Buches schwebt wie ein Damoklesschwert über Jill, denn es hat eine ganz besondere Bedeutung für sie. Durch dieses Mal ist sie zwar körperlich stärker und hält mehr aus, als ein Normalsterblicher, doch macht sie dieses Zeichen psychisch schwach, was ihr sehr zu schaffen macht.

Durch die Morde und die Düsternis, die das Cover ausstrahlt und auch im Roman zu spüren ist, könnte man diesen Roman gut als paranormalen Thriller durchgehen lassen.
Es entstand im Laufe des Buches eine enorme Spannung, die zu einem kleinen Teil auch erotische Züge zeigte, und mich in ihren Bann zog.
Die Kämpfe, in die Kismet regelmäßig schlidderte, wenn sie unter der Höllenbrut der Stadt aufräumte, waren toll beschrieben. Da ich Kampfszenen liebe, war dieses Buch genau das richtige für mich.

Anfangs tat ich mir allerdings etwas schwer eine Verbindung zu der Protagonistin herzustellen, da sie zu Beginn unnahbar und etwas unterkühlt wirkte. Aber mit der Zeit wurde sie mir doch sympathisch. Dabei halfen ihre Gespräche mit sich selbst und zum anderen mag ich willensstarke Frauen in der paranormalen Literatur.
Jill wurde mir im Laufe der Geschichte immer besser beschrieben und ich bekam eine Ahnung von der Last, die mit diesem gewissen Mal auf ihr liegt.
Sauls Charakter war in diesem Roman noch ziemlich verschlossen, was sich wohl in den kommenden Bänden ändern wird. Aber er hat eine ruhige Art an sich, die mir von Beginn an gefiel.

Kismet führt in Gedanken regelmäßig einen regen Monolog mit sich selbst, der teilweise sehr witzig ist. Ab und zu mischen sich auch Erinnerungen von ihrem Meister darunter. Ihre Gedanken werden immer in Kursivschrift dargestellt.

Fazit:
Ein gelungener Auftakt einer paranormalen Serie mit einer charakterstarken Protagonistin!
Ich vergebe vier von fünf Sternen.

Jill Kismet-Serie:
1. Dämonenmal
2. Schattenjagd
3. Blutige Vergeltung
4. Totenzirkus (ab September 2011)

© Tikvas Schmökertruhe 1.5.2011

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01 May, 2011 21:49 10 haTikva ist offline Email an haTikva senden Homepage von haTikva Beiträge von haTikva suchen Nehmen Sie haTikva in Ihre Freundesliste auf
 
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