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berghexe98
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Abedi, Isabel - Imago Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Abedi, Isabel
Titel: Imago
Originaltitel: ---
Erschienen: 01.01.2008
Verlag: Arena
ISBN10: 3401029088
ISBN13: 9783401029085
Seiten: 404 S.
Einband: Broschiert
Serie: ---
Preis: 7,95 €

Autorenportrait:
Zitat:
Isabel Abedi, geboren 1967, ist eine der erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchautorinnen Deutschlands. Ihre Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Ihr Jugendroman "Whisper" wurde auf Anhieb zum Bestseller und für den deutschen Jugendliteraturpreis 2006 nominiert. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in Hamburg.


Quelle: Klappentext

Inhalt:
Zitat:
Wanja liebt sie – diese Minuten vor Mitternacht, kurz bevor auf ihrem Radiowecker alle vier Ziffern auf einmal wegkippen und eine ganz neue Zeit erscheint. Doch heute um Mitternacht verändert sich nicht nur das Datum für Wanja. Sie bekommt eine geheimnisvolle Einladung zu der Ausstellung "Vaterbilder". Und damit einen Schlüssel, der die Tür zu einer anderen Welt öffnet: in das Land "Imago".


Quelle: Klappentext

Eigene Meinung:
Dieser Roman verfolgt zwei Stränge. Zum einen darf man in der realen Welt von Wanjas und Mischas Leben lesen. Von Wanja, die keinen Vater hat bzw. nicht weiß, ob dieser lebt oder tot ist und die von ihrer Mutter auch nichts über ihn erfährt. Und von Mischa, der zwar einen Vater hat. Dieser ist allerdings Alkoholiker und gewalttätig gegenüber seinem Sohn.
Beide bekommen eine Einladung zu einer seltsamen Ausstellung namens "Vaterbilder" und landen im selben Bild bzw. in der selben Welt: Imago.
Dort lernen sie Taro kennen, der ihnen für wenige Stunden im Monat der Vater ist, den sie daheim nicht haben. Zusammen mit anderen Jugendlichen gehen sie Monat für Monat auf eine Reise in ihre Traumwelt, doch auch diese ist nicht ganz ungefährlich.

Diesen Roman hab ich förmlich Verschlungen. Jeder kennt das Gefühl, dass man als kleines Kind sich die Welt so zurechtträumt, dass man schlechte Erlebnisse damit überwinden kann und genau dies ist die Basis der Geschichte.
In der realen Welt von Mischa und Wanja gibt es größtenteils nur Probleme, was mitunter auch daran liegen mag, dass die Jugendlichen gerade im Teenageralter sind. So sind Wanjas Freundinnen äußerst fiese Zicken, deren Spott sich auch hin und wieder gegen Wanja richtet, da sie ihren Vater nicht kennt. Daheim wird von diesem "Mann" nur im schlechten geredet und wenn Wanja mehr erfahren möchte, blockt ihre Mutter total ab. Die Glücksmomente in der realen Welt sind somit äußerst wenige.
In Imago ist es jedoch genau anders herum. Taro geht auf Wanja und Mischa ein und nimmt sich ihrer Probleme an. Er fördert ihre Talente und ermutigt sie neues auszuprobieren. Das geht soweit, dass die Kinder immer mehr anfangen in dieser Scheinwelt zu leben und ihre Probleme dadurch immer noch größer werden.

Isabel Abedi hat somit einen Roman geschaffen, dessen Geschichte ich sehr gut nachvollziehen konnte, obwohl ich zum Glück in einer guten Familienbande aufgewachsen bin. Obwohl man an der Sprache deutlich gemerkt hat, dass es ein Jugendroman war, fesselte er mich von der ersten Sekunde an. Spannung wechselt sich mit Eintagsidyll ab. Humor mit Trauer.

Fazit:
Wenn man keine allzu hohen Ansprüche an die Sprache hat, dann ist dieser Roman ein wirklich interessantes und kurzweiliges Lesevergnügen. Für Jugendliche würde ich es uneingeschränkt empfehlen, denn dieses Buch spendet auch in gewisser Weise Trost und hat auch eine lehrreiche Pointe.

22 Mar, 2010 16:08 42
 
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