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Lirot, Eva - Rendezvous mit dem kleinen Tod - Jim Devcon's 1. Fall Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Lirot, Eva
Titel: Rendezvous mit dem kleinen Tod
Originaltitel: -
Verlag: Prolibris Verlag
Erschienen: 2007
ISBN-10: 3935263511
ISBN-13: 978-3935263511
Seiten: 175
Einband: TB
Serie: Jim Devcon's 1. Fall

Autorenportrait:
Zitat:
Eva Lirot wurde 1966 in Diez an der Lahn geboren und ist vergleichsweise wohlbehütet in der Umgebung von Limburg aufgewachsen. Nach berufsbedingter Wanderschaft durch en Großraum Hessen, die USA und Kanada lebt sie seit einigen Jahren mit ihrem Mann wieder in Limburg. 2002 begann sie ein Studium in den Fächern Literaturwissenschaft und Psychologie. Heraus kam ein Magister - und ihr erster Kriminalroman "Rendezvous mit dem kleinen Tod".


Quelle: Buchrücken von "Seelenbruch!"

Inhaltsangabe:
Zitat:
Paradise steht auf dem Sprayfläschchen, das die Frankfurter Kripo neben der Leiche einer jungen Frau findet. Es war das Geschenk einer Freundin und die bleibt spurlos verschwunden.Die KTU kann nicht alle Inhaltsstoffe bestimmen, aber es scheint sich um eine neue Sexdroge zu handeln. Und schon findet man einen weiteren Toten mit einem Fläschchen Paradise. Die Kripo durchsucht seinen Computer und findet E-Mails, in denen er um die Nachlieferung des Sprays geradezu fleht. Eine fieberhafte Suche nach dem Dealer dieser offensichtlich hochgefährlichen Lifestyledroge beginnt. Doch dann erfährt das Team des unkonventionellen Kommissars Jim Devcon durch einen anonymen Hinweis, dass ein internationales Pharmakonsortium das Spray auf den Markt bringen will. Die Tests an Menschen haben bereits begonnen. Ist ihr Leben in Gefahr? Viel Geld steht auf dem Spiel um ein Präparat, das höchste sexuelle Erregung auslöst und zuverlässig zum Orgasmus führt.


Quelle: Buchrücken

Meine Meinung:
Gleich auf Seite 9 gibt es die erste Tote. Gestorben nach der Benutzung der Sexdroge „Paradise“, die zum ultimativen Orgasmus führt. Die Droge scheint neu auf dem Markt zu sein. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Kriminalhauptkommissar Jim Devcon und sein Kollege Kriminalkommissar Michael Kartan machen sich an die Auflösung des Falls. Hierbei werden sie unterstützt von Kartans Schwester Tatjana. Fieberhaft suchen sie nach dem Täter und scheuen sich nicht, auch mal die Gesetze außer Acht zu lassen.

Überrascht las ich die letzte Seite, auf welcher die Autorin ihren Dank ausspricht und ihre Quellen bekannt gibt:

Zitat:
Aus dem SPIEGEL erfuhr ist, dass die Realität dazu ansetzt, mit der Fantasie gleichzuziehen: Das im Roman auf S. 56 erwähnte Nasenspray Passion ist tatsächlich in Arbeit (SPIEGEL Nr. 20/2006: Die Gleichstellungsdroge, S. 74-80).


Sterben Beziehungen aus? Ist Sex nur noch eine "Ein-Personen-Show"? Werden tatsächlich solche Hilfsmittel benötigt, um einen Orgasmus zu erleben?

Ich hätte mir etwas mehr „Aufklärung“ gegen Ende des Buches gewünscht. Bei Personen, die am Anfang des Buches maßgeblich zur Handlung beitragen und auch immer wieder stellenweise im Buch erwähnt werden, bleibt im Unklaren, was mit ihnen geschehen ist bzw. wo sie sich aufhalten.
Der Schluss bleibt offen, der Fall in sich ist aber abgeschlossen.

Fazit:
Auch wenn man von Anfang an weiß, wer der Täter ist, ist es spannend zu lesen, wie die Polizei die Hinweise verfolgt. Der flüssige Schreibstil der Autorin macht Lust auf mehr.

Mit dem Buchformat hatte ich meine Probleme. Es war – obwohl es „nur“ 175 Seiten hat – ziemlich schwer und unhandlich.

3 sterne

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lG Sina Höst Flickan


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