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sophie
Gast


Böll, Heinrich - Ansichten eines Clowns Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Böll, Heinrich
Titel: Ansichten eines Clowns
Originaltitel:
Verlag: dtv
Erschienen: 1. Januar 1967
ISBN-10: 3423004002
ISBN-13: 978-3423004008
Seiten: 281
Einband: TB
Serie:

Autorenportrait:

Zitat:
Heinrich Theodor Böll (* 21. Dezember 1917 in Köln; † 16. Juli 1985 in Kreuzau-Langenbroich) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Im Jahr 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

Quelle: Wikipedia


Eigene Inhaltsangabe:

In diesem Buch wird die Geschichte des Clowns Hans Schnier erzählt. Als seine Lebensgefährtin, Marie Derkum, mit der er 5 Jahre zusammen gelebt hatte, ihn verlässt, verfällt er in eine tiefe, selbstzerstörerische
Melancholie.

Eigene Meinung:

Die resignierende Selbstaufgabe von Hans Schnier ging mir sehr unter die Haut. Das Sprichwort, jeder ist sich seines Glückes Schmied, wird hier in Frage gestellt. An der Erwartungshaltung und falschen Moralvorstellungen von Familie, Freunde, Kirche und der Gesellschaft scheitern viele Menschen durch eine Art von Ohnmacht. Gibt man sich selbst auf, um dazuzugehören, heuchelt man, damit man anerkannt wird oder ist man ein Freidenker, und riskiert ausgeschlossen zu werden, ja, sogar noch als unfähig und verrückt verschrien zu werden?

Heinrich Böll bedient sich der einfachen Sprache, dies macht das Werk zu einem Buch, das gerne gelesen wird. Doch durch die leisen Untertöne liefert der Autor viele Denkanstösse!

Ein großartiges Werk der Nachkriegsliteratur!

Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von haTikva am 27 Nov, 2009 12:35 00.

25 Sep, 2008 16:05 43
 
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