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Glattauer, Daniel - Darum Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Glattauer, Daniel
Titel: Darum
Originaltitel: -
Verlag: Goldmann
Erschienen: 2009
ISBN-10: 3442467616
ISBN-13: 978-3442467617
Seiten: 320
Einband: TB
Serie: -

Autorenportrait:

Zitat:
Daniel Glattauer (* 19. Mai 1960 in Wien) ist ein österreichischer Schriftsteller Daniel Glattauer wuchs im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten auf und besuchte die Neulandschule am Laaer Berg. 1978 maturierte er und studierte ab 1979 Pädagogik und Kunstgeschichte. Nach Abschluss seines Studiums im Jahr 1985 schrieb er zunächst rund drei Jahre lang für Die Presse und wechselte danach zu der neu gegründeten Tageszeitung Der Standard, wo er seit 1989 unter dem Kürzel „dag“ für Kolumnen, Gerichtsreportagen und Feuilletons zuständig ist .

Quelle: wikipedia.de


Inhaltsangabe:

Zitat:
"Stell Dir vor, es ist Mord, und keiner glaubt Dir..." So geht es dem allseits beliebten Journalisten und Gerichtsreporter Jan Rufus Haigerer, der eines Abends wahllos einen Menschen niederschießt, um sich gleich darauf in die Hände der Justiz zu begeben. Dort will man ihn allerdings als Mörder partout nicht in Frage kommen lassen. Haigerer versucht mit allen Mitteln, endlich für seine Tag verurteilt zu werden. Doch sein Wille zur Sühne wird durch das unerbittliche Wohlwohllen seiner Mitmenschen auf eine harte Probe gestellt.

Quelle: Buchrücken


Meine Meinung:

"Stell Dir vor, es ist Mord, und keiner glaubt Dir..." - Dieser Satz auf dem Buchrücken hat mich sehr angesprochen, genauos wie der darunter stehende Klappentext.
Jan Haigerer plant einen Mord. Schon seit längeren Tagen. Akribisch bereitet er sich darauf vor, erledigt vorher noch unbedeutende Sachen wie z. B. den Umzug einer Freundin und macht sich dann auf in "Bob`s Coolbar". Dort wartet er, mit der Pistole vor sich auf dem Tisch und schießt, auf einen wahllos ausgewählten Menschen.
In dem anschließenden Tumult möchte er sich der Polizei stellen. Doch die glaubt ihm nicht. Glaubt nicht, dass er einen Mord begangen hat. Als er letztendlich doch in Untersuchungshaft landet, teilen ihm alle möglichen Leute mit, dass er so schnell wie möglich wieder frei kommt.
Doch Jan versucht mitzuteilen, dass er den Mord wirklich begangen hat.

Mit einem gewissen Erwartungsdruck bin ich an das Buch herangegangen. Schließlich hatte ich ja "Gut gegen Nordwind" gelesen und war begeistert.

Doch dieser Roman, der ja früher als die Emmi-und-Leo-Reihe erschien, konnte mir Daniel Glattauer überhaupt nicht überzeugen.

Der Schreibstil war für mich sehr schwierig, benutzt Glattauer doch recht viele Metaphern, vergleicht z. B. die Richterin mit einer Turmspringerin die "oben auf dem Brett steht und sich mit halb geschlossenen Augen auf ihre nächste Figur konzentriert." Das Gefängnis vergleicht er mit einem Hotel, der Leiter des Gefängnisses ist ein Hoteldirektor, der Butler/Hotelpage wird vom Justizvollzugsbeamten gemimt.
Solche Vergleiche ziehen sich durch das ganze Buch und ich hatte Schwierigkeiten, mit den Gedanken nicht abzuschweifen.

Für mich sehr ermüdend waren die ständigen, detailreichen Erklärungen zu einzelnen Szenen, teilweise habe ich sogar ganze Absätze übersprungen.

"Daniel Glattauer hat ein großes Talent, seine Leser immer wieder zu überraschen." Brigitte - so der Buchrücken.

Hier muss ich sagen: Die Zeitschrift hat recht. Ich war überrascht, hatte ich doch etwas ganz anderes im Kopf.

Fazit:
Ich kam mit dem Buch nicht zurecht, bin froh, dass ich es mir nur geliehen habe. Leider kann ich es nicht weiterempfehlen!

1stern

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lG Sina Höst Flickan


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