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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » KRIMI & THRILLER Deutsche Autoren » Deutsche Krimi & Thriller J - L » Klüpfel & Kobr » [Krimi] Klüpfel & Kobr- Seegrund (3. Fall Kommissar-Kluftinger-Reihe) 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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sophie
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Klüpfel & Kobr - Seegrund Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor/in: Volker Klüpfel und Michael Kobr
Titel: Seegrund
ISBN-10: 3492049540
ISBN-13: 978-3492049542
Verlag: Piper
Genre: Thriller/Krimi
Seitenanzahl: 352
Serie: Kommissar-Kluftinger-Reihe


Inhalt ( Klappentext ):
Statt Kässpatzen essen zu dürfen, muss Kluftinger seinen neuen Fall lösen: Am Alatsee bei Füssen macht er eine schreckliche Entdeckung – am Ufer liegt ein Taucher in einer riesigen roten Lache. Was zunächst aussieht wie Blut, entpuppt sich als eine seltene organische Substanz aus dem Bergsee. Kluftinger, der diesmal bei den Ermittlungen sehr zu seinem Missfallen weibliche Unterstützung erhält, tappt lange im Dunkeln. Der Schlüssel zur Lösung des Falles muss tief auf dem Grund des geheimnisvollen, sagenumworbenen Sees liegen. Viele scheinen etwas zu wissen, doch überall trifft der Kommissar auf eine Mauer des Schweigens....


Meinung:
Für mich ist Seegrund bisher das schwächste Buch aus der Kluftinger Reihe. Es las sich manchmal so zähflüssig, dass ich mich fragte, ob die Autoren sehr unter Zeitdruck standen oder zu eifrig bemüht waren, die beiden Vorgänger zu toppen. Es wird mit vielen Klischees gearbeitet wie zum Beispiel: die Japaner mit ihrer Fotografierwut, Touristen als Kitschjäger und dass eine Frau, die denselben Rang wie Kluftinger besitzt, nicht weiblich sein kann. Sie wird regelrecht als „Mannweib“ dargestellt.

Mir hat auch die Komik der bisherigen Bände gefehlt. Für meinen Geschmack gab es zu viele Ausschmückungen, zum Beispiel: „ Mund war staubtrocken“, „fiel ihm siedenheiss ein“ „ Schweiß aus allen Poren“ und der Vergleich Kluftingers Polizeiarbeit mit den Fernsehkrimis Derrick und Tatort fand ich nur übertrieben und überflüssig. Mir kam es so vor, als wenn die Autoren mit Gewalt versuchten, Komik ins Buch zu bringen, das aber gründlich daneben ging.

Doch manchmal blitzte der Charme der früheren Bände wieder auf. Herzlich gelacht habe ich bei den Beschreibungen von dem Sushi - Essen und von der Schneeräumaktion .Und auch die Darstellung der Schauplätze ist hervorragend gelungen! Die rote Algenart kommt wirklich nur im Alatsee vor, und tatsächlich wurde dieser von den Nazis wie auch von den Amerikanern zum Sperrgebiet erklärt worden. Der Recherche der Autoren gebührt Hochachtung!
Insgesamt ein amüsantes Lesewerk.
Unterhaltung ja, Krimi nein!

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Netha am 16 Mar, 2009 23:38 07.

24 Sep, 2008 16:01 05
haTikva haTikva ist weiblich
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Lese gerade: Lawless

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Autor: Klüpfel, Volker/Kobr, Michael
Titel: Seegrund: Kluftingers dritter Fall
Verlag: Weltbild
Erschienen: 27. September 2006
(Amazon-ISBN 10: 3492250947)
(Amazon-ISBN 13: 978-3492049542)
Seitenzahl: 428
Einband: Gebunden

Inhalt lt. (Weltbild-)Klappentext:
Zitat:
Statt Kässpatzen essen zu dürfen, muss Kluftinger seinen neuen Fall lösen: Am Alatsee bei Füssen macht er eine schreckliche Entdeckung - am Ufer liegt ein Taucher in einer riesigen roten Lache. Was zunächst aussieht wie Blut, entpuppt sich als eine seltene organische Substanz aus dem Bergsee. Kluftinger, der diesmal bei den Ermittlungen sehr zu seinem Missfallen weibliche Unterstützun erhält, tappt lange im Dunkeln.
Der Schlüssel zur Lösung des Falles muss tief auf dem Grund des geheimnisvolen, sagenumwobenen Sees liegen. Viele scheinen etwas zu wissen, doch überall trifft der Kommissar auf eine Mauer des Schweigens ...


Meine Rezi:
Es geht um einen Fall, der allen vorgaukeln will, gar keiner zu sein.
Kluftinger findet einen Taucher am Ufer eines Sees, halbtot, fast erfroren. Alles sieht nach einem Unfall aus, würden manche Dinge, wie das Fehlen der Taucherausrüstung, ihn nicht stuzig machen.
Die Ermittlungen führen den Kommissar und sein Team sogar zurück in die Zeit des Dritten Reiches.

Es fängt schon recht lustig an, als er die Freundin seines Sohnes zum ersten Mal trifft. Kurz darauf hat er Probleme mit der Handycamera, was mich ebenfalls sehr zum Lachen brachte. Ein Tolpatsch hoch zehn sag ich da nur *g*
Und so zieht sich das Humorvolle eigentlich durch das ganze Buch.
In diesem Band scheint es sich eh sehr viel um das Privatleben des Kommissars zu drehen, was teils sehr amüsant war und mich absolut nicht störte.

Während die Ermittlungen fortschreiten, entwickelt sich bei Kluftinger eine heftige Erkältung die ihn ziemlich in seinem Denken einschränkt.
Und so ist er ab und an eventuell doch ganz froh, Hilfe einer Kollegin von auserhalb, der Kriminalpolizei von Füssen, mit an Bord zu haben.
Zwischendrin gibt es immer wieder Abschnitte, die in Kursivschrift gehalten sind und sehr merkwürdig klingen. Anfangs machten sie noch keinen Sinn, was sich mit der Zeit allerdings ändert. Je weiter die Handlungen voranschreiten, umso deutlicher werden auch diese Abschnitte. Bei denen es sich offenbar mit der zeit immer mehr herauskristalisiert, dass es sich um Mitschnitte von ein paar Jungs eines Sonderkommandos handelt.

Die Krimi war teils historisch angehaucht und man wurde durch die Ermittlungen auf die Lösung gestoßen. So war es zwar keine übermäßige Überraschung, die Aufklärung des Falles hatte es aber trotzdem in sich.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen.
Ein kleiner Minuspunkt sind die nicht gekennzeichneten Kapitel. Es sind nur Absätze, was mich etwas störte.

Fazit:
Trotz des teils historischen Themas des Dritten Reiches, war es ein sehr humorvoller krimi mit einem schönen Einblick in Kluftingers Familienwelt!
Volle Punktzahl, fünf Sterne.
5 sterne

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Meine Meinung:
Da ich von den ersten beiden Bänden (Milchgeld und Erntedank) schon so begeistert war, ging ich mit großer Vorfreude an den dritten Fall des Kommissars Kluftinger. Und wurde auch hier nicht enttäuscht.
Kommissar Kluftinger wird mir immer sympathischer und ich hege manchmal das Verlangen, ihn persönlich kennenzulernen.

Auch der geschichtliche Hintergrund des Allgäus kommt diesmal nicht zu kurz. So erfährt man doch einiges über den Krieg und das Wirken der Nazis im Allgäu.

Kluftingers Familie bekommt Zuwachs. Yumiko, die neue Freundin des Sohnes hält Einzug im Kluftinger`schen Haushalt und bringt ihren Schwiegervater in Spe manchmal arg in Bedrängnis, möchte er doch Eindruck schinden. Doch dies misslingt Kluftinger gründlich.

Friedel Marx, die "neue" Kollegin des Kommissars war mir anfangs überhaupt nicht sympathisch, was sich jedoch im Laufe der Geschichte gründlich geändert hat.

Auch Kluftingers "Rivale", Dr. Martin Langhammer taucht natürlich wieder auf. Es ist jedesmal köstlich zu lesen, wie die beiden miteinander umgehen.

Fazit:
Ein spannendes, witziges Buch mit einem rasanten Ende.

5 sterne

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