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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » KRIMI & THRILLER Deutsche Autoren » Deutsche Krimi & Thriller J - L » Klüpfel & Kobr » [Krimi] Klüpfel & Kobr - Laienspiel (4. Fall Kommissar-Kluftinger-Reihe) 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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sophie
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Klüpfel & Kobr - Laienspiel Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor/in: Volker Klüpfel & Michael Kobr
Titel: Laienspiel
ISBN-10: 3492050735
ISBN-13: 978-3492050739
Verlag: Piper
Genre: Krimi/Thriller
Seitenanzahl: 368
Serie: Kommissar-Kluftinger-Reihe

Inhaltsangabe (Klappentext):
Lodenbacher, der Chef von Kommissar Kluftinger, tobt. Ausgerechnet bei ihnen im schönen Allgäu hat sich ein Unbekannter auf der Flucht vor der österreichischen Polizei erschossen. Verdacht: er plane einen terroristischen Anschlag. Bloß wo? Nun muss Kluftinger nicht nur mit Spezialisten des BKA, sondern auch noch mit den Kollegen aus Österreich zusammenarbeiten. Doch das ist nicht sein Hauptproblem. Er soll mit seiner Frau Erika und dem Ehepaar Langhammer einen Tanzkurs absolvieren. Dabei hat er gar keine Zeit, denn er steckt mitten in den Endproben für die große Freilichtspiel-Inszenierung von »Wilhelm Tell« ...


Meinung:
Ich hatte gehofft, dass der vierte Teil wieder an dem Niveau der ersten beiden Bände anknüpft. Leider bin ich enttäuscht worden, die übertriebenen Redewendungen und die vermehrten Peinlichkeiten, diesmal auch von Kluftingers Eltern herbeigeführt, wirken
aufgesetzt und nerven zuweilen. Ein Beispiel dazu: Wen trifft Kluftinger im Tanzkurs -
seine Füssener Kollegin, Friedel Marx und natürlich übernimmt das „ Mannweib“
kurzerhand die Führung.
Auch Klischees tauchen wieder auf, waren es im letzten Band die Japaner, waren diesmal die Österreicher „ Opfer“, ....ich hätte darauf gerne verzichtet.
Der Fall, aktuell und brisant, doch sehr durchschaubar, und diese ernste Thematik wird durch Kluftingers „Trotteligkeit“ sehr herabgesetzt.
Doch es gab auch Positives,
die Charakterisierung des BKA`lers F. Yilrim fand ich sehr gelungen, man spürte förmlich dessen Ausstrahlung. Auch die Darstellung der Schauplätze und damit das Allgäu und deren Menschen überzeugten wieder.
Der Spannungsbogen erlebte ein Auf und Ab, doch am Ende wurde es wieder richtig spannend.
Doch mehr als 3 Punkte kann ich nicht geben, mir kam es vor, als wäre das Buch mit viel „Überflüssigen“ in die Länge gezogen worden.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Netha am 17 Mar, 2009 00:38 35.

24 Sep, 2008 16:59 19
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Meine Meinung:
Wieder ein spannender, rasanter und teilweise witziger Kluftinger hat eigentlich schon mit den Proben zum Theaterspiel zu "Tell" alle Hände voll zu tun, als ein Toter die beschauliche Ruhe im Allgäu stört. Recherchen ergeben, dass dieser Tote nur der Anfang war. Ein Terroranschlag ist geplant. Denn auf dem Laptop des Toten finden sich diverse Mails und ein Countdown.
Plötzlich verwandelt sich die Polizei Kempten in ein Hauptquartier, wobei Kluftinger nunmehr dem BKA unterstellt ist. Angeführt von Faruk Yildrim, einem türkischstämmigen jungen Mann, der mit viel Enthusiasmus und Sachkenntnis an die Angelegenheit herangeht.
Kluftinger währt sich in einem Alptraum, doch die Ermittlungen schreiten gut voran. Bis allen klar wird, wo die Bombe hochgehen soll.
Und dann ist da noch Dr. Langhammer, der sich ungefragt in Kluftingers Eheleben einmischt und mit immer guten Ratschlägen parat steht.

Diesmal wird es sehr rasant, denn ein Countdown bildet den Mittelpunkt des Buches. Schaffen es die Kemptner Polizei, das BKA und als grenzübergreifende Hilfe auch die österreichischen Ermittler, herauszufinden, was genau mit dem Countdown gemeint ist? Ein Terroranschlag steht von vornherein fest, doch wie, wer und vor allem wo?

Das ernste Thema Terrorismus wird abgehandelt und trotzdem schaffen es die Autoren, dies etwas in den Hintergrund zu stellen und Kluftinger diesmal zur Höchstform auflaufen zu lassen. Denn neben dem kniffligen Fall hat er noch mit Dr. Langhammer zu tun, dem Altusrieder Landarzt, der sich ungefragt in Kluftingers Eheleben einmischt.

Für Kluftinger ist es natürlich ungewohnt, dass er die Anweisungen nun nicht von seinem Chef Lodenbacher erhält, sondern von dem Terrorexperten Yildrim, mit dem sich Kluftinger jedoch auf Anhieb gut versteht. Trotzdem fügt er sich nahtlos in das Ermittlungsteam ein und die Zusammenarbeit läuft einwandfrei. Dass der Kommissar trotzdem wieder in Fettnäpfchen tritt, muss wohl nicht erwähnt werden.

Hinzu kommen die Proben zu dem Laienspiel "Tell", bei welchem Kluftinger und seine Familie mitwirken. Dies ist schon Tradition und so nimmt Kluftinger dies auch sehr ernst. Er versucht, die Proben weitestgehend einzuhalten, doch die Aufklärung des Terroranschlags nimmt ihn dann doch sehr in Anspruch.

Und um allem die Krone aufzusetzen, hat Erika, Kluftingers Frau, zusammen mit den Langhammers noch einen Tanzkurs organisiert. Natürlich sehr zur Freude Kluftingers. Nicht. Diese Szene mit dem Tanzkurs war so herrlich komisch, dass ich mehrmals laut auflachen musste. Mein Kopfkino hatte hier ordentlich zu tun.

Ansonsten geht Kluftinger wieder sehr geordnet an die Aufklärung des Falls. Hier merkt man sehr, wie genial logisch er denken kann. Gerade am Ende, als alles hart auf hart kommt, lässt ihn sein Gehirn nicht im Stich.

Der vierte Fall des Kommissars war sein bislang schwerster, nicht nur, weil er mit so vielen unterschiedlichen Personen zusammenarbeiten musste, sondern auch, weil er so viele unterschiedliche Hinweise hatte, die eigentlich kein richtiges Bild ergaben.

Die Geschichte ist sehr kurzweilig und man hat zu keiner Zeit das Gefühl, dass man mit zu vielen "polizeilichen" Informationen überhäuft wird. Trotzdem bekommt man einen guten Einblick in das Vorgehen des BKA.

Fazit:
Eine rasante Geschichte mit einem genialen Kommissar Kluftinger.

4 sterne - 5 sterne

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Meine Meinung:
Ein Luftspiel, ein Tanzkurs und Terrorismus sind in diesem 4. Fall von "Kommissar Kluftinger" Kluftis Ärgernis!

Der Allgäuer Kommissar Kluftinger möchte doch nur seine Rolle bei dem alljährlichen Freilichttheater spielen und sein Leben mit seinen geliebten Kässpatzen genießen. Aber nein, ein mysteriöser Selbstmord und eine ungewollte Zusammenarbeit mit Kollegen aus Österreich kommen ihm dazwischen. Dazu möchte seine Frau unbedingt einen Auffrischungskurs in Standarttänzen machen, was dem Kommissar ja mal gar nicht behagt.
Doch schnell stellt sich heraus, dass der Selbstmord keiner war, zumindest nicht im üblichen Sinne und bald wird das Allgäu zu einer internationalen Gefahrenzone, und Kluftinger mittendrin!
Durch die grenzübergreifende Bedrohnung steht natürlich dass BKA auf der Matte und damit ist es mit der Allgäuer Ruhe aus. Kluftinger wird einem Team zugeteilt, indem er mit seinem österreichischen Kollegen eng zusammen arbeiten muss. Das diese zwei niemals gute Freunde werden, wird gleich anfangs klar.
Und auch der nette Nachbar und Arzt Langhammer darf zu allem Überdruss natürlich nicht fehlen.

Bis ein wenig Bewegung in die Handlung kam, verging meiner Meinung nach etwas zu viel Zeit. Aber nachdem der Knoten erst einmal geplatzt ist, wurde es stetig besser.
Die Kabbeleien zwischen dem Kommissar und seinen Kollegen am Rande und Langhammer auf der anderen Seite waren amüsant, doch die privaten Ausschnitte mit Frau Erika und Mama Kluftinger waren noch besser an Witz und Komik!
Aber auch Kluftingers eigene Schusseligkeit und manch falsche Auslegung von einzelnen Figuren ließen den Humor oft in der Handlung aufblitzen und lockerten alles ein wenig auf.
Spannung dagegen wuchs erst mit der Zeit und hatte einige Anlaufschwierigkeiten. Doch je weiter die Geschichte voranschritt, umso dramatischer entwickelte sich der umfassende Fall und riss mich mit sich. Zum Ende hin konnte ich keine Pause mehr machen, denn dazu war ich zu sehr von dem Roman gefesselt.

Was in diesem Krimi der Kluftinger-Reihe anders war, waren die Kapitelbezeichnungen. Die gab es eigentlich nicht wirklich, denn statt einer Zahl oder einem Titel wurde eine Zeitangabe gezeigt, was mich anfangs schon sehr neugierig machte, was sich wohl hinter diesem Zeitpunkt verbirgt. Das war auch der Anreiz, weswegen ich das Buch bei seinem eher langweiligen Einstieg auf Dauer nicht zur Seite legte.

Fazit:
Ich merke nach jedem Band, wie sich die Autoren von Titel zu Titel steigern!
Weiter so mit unserem Kluftinger, der von mir für diesen Kriminalfall vier bis fünf Sterne bekommt.

Kommissar Kluftinger Reihe:
1. Milchgeld
2. Erntedank
3. Seegrund
4. Laienspiel
5. Rauhnacht
6. Schutzpatron

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
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Zitat:
Das war auch der Anreiz, weswegen ich das Buch bei seinem eher langweiligen Einstieg auf Dauer zur Seite legte.


Fehlt in dem Satz nicht ein "nicht"? denken

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