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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » BIOGRAFIEN - SCHICKSAL - ERFAHRUNGEN » Bios, Schicksal & Erfahrungen J - L » [Biographie] Kästner, Erich - Als ich ein kleiner Junge war 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Kästner, Erich - Als ich ein kleiner Junge war Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Kästner, Erich
Titel: Als ich ein kleiner Junge war
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag
Erschienen: Mai 2003 (Original 1957)
ISBN-10: 3423130865
ISBN-13: 978-3423130868
Seiten: 208
Einband: Taschenbuch
Ort und Zeit der Handlung: Dresden, 1907 bis 1914


Autorenportrait:
Zitat:
Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker ›Das doppelte Lottchen‹, ›Das fliegende Klassenzimmer, ›Pünktchen und Anton‹, ›Emil und die Detektive‹ und ›Die Konferenz der Tiere‹ wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille). »Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug.« Marcel Reich-Ranick Walter Trier, der Prager Zeichner, Karikaturist und Kinderbuchillustrator lebte von 1890 bis 1951. Insgesamt dreizehn Bücher von Erich Kästner hat er mit seinen unvergesslichen Bildern ausgestattet.

Quelle: DTV

Inhaltsangabe:

Zitat:
Erich Kästners Kindheitserinnerungen - zum ersten Mal im Taschenbuch: »Wer so einfach schreiben kann …, ist auf seine Art ein Meister: Die Kinder werden dieses Buch als ein Kästner-Kinderbuch lieben. Die Erwachsenen werden es bewundern.‹
Friedrich Luft in ›Die Welt‹

»Die Monate haben es eilig. Die Jahre haben es eiliger. Und die Jahrzehnte haben es am eiligsten. Nur die Erinnerungen haben Geduld mit uns. Besonders dann, wenn wir mit ihnen Geduld haben«, schreibt Erich Kästner in seinem Nachwort zu seinen Kindheitserinnerungen ›Als ich ein kleiner Junge war‹. Kästner, 1899 in Dresden geboren, erzählt von den Jahren 1907 bis 1914 in seiner Heimatstadt, aber auch sehr anschaulich von der Kindheit seiner Eltern und seiner Großeltern.

Er beschreibt das Alltagsleben seiner Familie, die gesellschaftlichen Zwänge und Konventionen, das Treiben auf den Straßen und Plätzen Dresdens. Besonders liebevoll erinnert sich Erich Kästner an seine Mutter, der er mit diesem Buch ein Denkmal setzt.

Quelle: DTV

Meine Meinung:

Angeregt durch die Vorstellung des Buches in der Sendung „Die Vorleser“ im ZDF, habe ich es mir gekauft. Obwohl ich Erich Kästner sehr schätze und verehre, hatte ich von diesem autobiografischen Werk bisher nichts gehört. Das dünne Büchlein kommt auch eher unscheinbar daher: Es ist schlicht in Weiß gehalten mit einem wunderschönen Aquarell unter dem Titel, das einen Jungen mit Blick auf die historische Kulisse Dresdens zeigt.

Erich Kästner erzählt in diesem Buch von den Jahren 1907 bis 1914 in seiner Heimatstadt Dresden. 1899 geboren, war er zu dieser Zeit acht bis fünfzehn Jahre alt, ein kleiner Junge eben. Seine Kindheit wurde 1914 abrupt vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs beendet. Aber bis dahin hat er mit seiner Familie in Dresden eine glückliche Zeit verlebt, an der er die Leser teilhaben lässt.

Dieses Werk ist in einer so wunderschönen Sprache verfasst, dass ich es am liebsten komplett in mein Zitatbüchlein abgeschrieben hätte. Erich Kästner spricht die Leser oft persönlich an, wobei er sie grundsätzlich duzt. Daraus schließe ich, dass er das Buch für Kinder geschrieben hat. Ich habe mich als Erwachsene aber ebenso gut unterhalten gefühlt und würde das Buch deshalb nicht als reines Kinderbuch bezeichnen.

Ich habe jede Zeile dieses Buch genossen. Voller Humor und Liebe, besonders zu seiner Mutter, hat Erich Kästner dieses Werk zu einem grandiosen Sittengemälde des frühen zwanzigsten Jahrhunderts gemacht. Da ich selbst schon in Dresden war, konnte ich die Wege des kleinen Erich sehr gut nachvollziehen.

Wer „Das entschwundene Land“ von Astrid Lindgren mag, sollte sich auf jeden Fall auch diese Kindheitserinnerungen von Erich Kästner durchlesen.

Fazit:
Wunderschön und sprachlich ein Juwel!

5 sterne

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20 Dec, 2009 19:39 16 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
Netha Netha ist weiblich
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Hej Simone,

ich bin so eine die das endschwundene Land liebt. Und da ich deinem Urteil sehr viel Wert beimesse wandert dieses Buch sofort auf meine Wunschliste.

Danke für diese tolle Rezi, es steht zwischen den Zeilen wie begeistert du es gelesen hast. give me five

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Liebe Grüße von Netha
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

20 Dec, 2009 19:50 43 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Ich weiß, liebe Anke. Für dich habe ich es auch in die Rezi geschrieben. Ich fühlte mich sehr an das Buch von Astrid Lindgren erinnert. Nicht, dass sich ihr Lebenslauf mit dem Kästners gleicht, aber das wunderbare Gefühl beim Lesen der Zeilen war sehr ähnlich.

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20 Dec, 2009 20:46 51 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
Dido
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Ich hoffe, es weicht jetzt nicht vom Thema ab, aber meine Frage geht auch um Biografisches über Kästner.
Ich habe gelesen, dass er während des Zweitens Weltkriegs nicht ausgewandert ist, obwohl er gedrängt wurde, dies zu tun. Er wollte jemand sein, der die Zeit des Krieges beobachtet und darüber eine Chronik schreibt.
Es ist aber meines Wissens nichts von ihm zu diesem Thema erschienen, oder irre ich mich?

28 May, 2010 23:01 58
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Soviel ich weiß, war Kästner während des Zweiten Weltkriegs in Deutschland. Er wurde aber von den Nazis sehr angefeindet. Ich war mal in Plauen im Museum für A. E. PLauen. Der war ein guter Freund Kästners. Dort habe ich auch viel über ihn erfahren können.

Einen konkreten Bericht über diese Zeit hat Kästner wohl nicht geschrieben. Aber er hat diesen unrühmlichen Teil der deutschen Geschichte in vielen seiner Bücher verarbeitet.

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29 May, 2010 00:16 43 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
Netha Netha ist weiblich
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Meine Meinung

Als ich dieses Buch in den Händen hielt mußte ich nicht erst den Klappentext lesen um meine Endscheidung es zu kaufen zu fällen.
Ich habe als Jugendliche diesen Autor schon verehrt.

Das Cover des schlicht weißen Buches zeigt ein filigranes Aquarell unter dem Titel des Buches. Dieses Aquarell zeigt das historische Dresden in der Ferne, auf das ein Kind schaut

Dieses Buch ist die erste Biographie für Kinder die ich je gelesen habe.
Erich Kästner, der 1899 geboren wurde, beschreibt liebevoll und Detailgetreu seine Kindheitserlebnisse bis zu seinem 15. Lebensjahr, die mit dem Ausbruch des ersten Weltkrieges enden, denn hier endete auch seine Kindheit.

In seinen Erinnerungen an eine wirklich schöne Kindheit schweift er immer wieder etwas ab, aber das ist recht lustig zu lesen, wie er von dem einen Punkt zum nächsten kommt. Aber was mit dem eigentlich erlebten nichts mehr zu tun hat. Gern beendet er diese Erzählung dann mir dem „ Aber das gehört hier nicht her“. Ich habe immer wieder schmunzeln müssen wenn dieser Satz erschien.

Erich Kästner geht mit sich und seiner Familie, sowie mit seiner Heimat, ins Gericht. Aber liebevoll. Der Autor findet an jeder Situation immer das Gute. Böses läßt er nicht zu.
Der einfache klare und gut verständliche Schreibstil ist wie geschaffen für jüngere Leser. Ich kann dieses Buch Jung wie Alt empfehlen.

Habe dieses Buch sehr gern gelesen, bedauere immer noch, dass Erich Kästner nicht mehr unter uns weilt.

Von mir bekommt dieser Roman fünf von fünf Sternen.

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
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11 Oct, 2010 18:00 48 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
 
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