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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » KRIMI & THRILLER Deutsche Autoren » Deutsche Krimi & Thriller S - U » Thiemeyer, Thomas » [Krimi] Thiemeyer, Thomas - Nebra 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Netha Netha ist weiblich
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Thiemeyer, Thomas - Nebra Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Thiemeyer. Thomas
Titel: Nebra
Originaltitel:
Verlag: Knaur Verlag
Erschienen: 2009 / 02
ISBN-10: 3426662906
ISBN-13: 978-3426662908
Seiten: 512
Einband: HC
Serie: Hannah Peters Bd.2


Autorenportrait:

Thomas Thiemeyer (* 1963) ist ein deutscher Illustrator und Schriftsteller.

Er studierte Kunst und Geologie in Köln. 1989 wurde sein erstes Jugendbuch für den Ravensburger Buchverlag veröffentlicht, für den Thiemeyer auch als graphischer Berater arbeitete. Danach machte er sich selbständig. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Unter anderem arbeitete er für Heyne, Arena, Fantasy Productions, Beltz & Gelberg, Harper Collins, Random House und Wizards of the Coast. In jüngerer Zeit arbeitete er mit dem amerikanischen Regisseur Darren Aronofsky zusammen. Das Bayerische Fernsehen widmete seinen Malereien einen 20-minütigen Beitrag bei Space Art (Sendereihe). Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet.

In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. 2004 erschien bei Droemer Knaur sein Debütroman "Medusa". Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch und Portugiesisch.

Seine Geschichten stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane und handeln des öfteren von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte.

Thiemeyer ist Mitglied des Autorenforum Montsegur.

Quelle: Wikipedia

Inhaltsangabe:

Zitat:
Walpurgisnacht. Schneestürme verwüsten das frühlingsgrüne Land. In den Tiefen des Berges will eine archaische Kraft entfesselt werden. Doch noch fehlt das entscheidende Element ...
Rund um den Brocken im Harz bereiten sich Hotels und Gemeinden auf den Touristenrummel zu Walpurgis vor. Auch die Archäologin Hannah Peters ist dort unterwegs; sie soll im Auftrag des Landesmuseums die geheimnisumwitterte Himmelsscheibe von Nebra erforschen, einen sensationellen bronzezeitlichen Fund aus der Gegend - und kommt keinen Schritt weiter. Was sie nicht wissen kann: Die Scheibe ist das Objekt der Begierde eines dunklen Kultes, der in den Höhlen des Harzgebirges seit langem darauf lauert, einen alles vernichtenden Ritus zu zelebrieren. Als Hannah einen Mann kennenlernt, der das Gebirge wie seine Westentasche zu kennen scheint, kommt endlich Bewegung in ihre Forschungen. Doch dann ist die Scheibe plötzlich verschwunden. Unwiderruflich wird Hannah hineingezogen in die Machenschaften jener uralten Sekte, und schon bald kündigen seltsame Himmelserscheinungen eine Walpurgisnacht an, die nie wieder enden wird ...
Quelle: Amazon de

Meine Meinung

„Nebra“ war mein viertes Buch von Thomas Thiemeyer. Eine gewisse Erwartungshaltung hatte sich bei mir eingestellt. Liefert Thomas Thiemeyer wieder ein rasantes, geheimnisvolles Werk ab? Ja, es ist ihm wieder gelungen, meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Auch das Cover dieses Buches gefällt mir wieder sehr gut, es zeigt eine Art Pyramide mit einer Himmelsdarstellung in Form eines Auges in deren Mitte.
Die Farben sind der von Flammen nachempfunden, das Buch sieht aus, als würde es brennen.

In dieser Geschichte verbindet der Autor wahre Begebenheiten mit mystischer Fiktion, und das in einer Weise, die den Leser denken lässt, es könne alles wahr gewesen sein.
Da ich die Gegend um den Brocken ein wenig kenne, sehe ich diese Region jetzt mit anderen Augen. Einfach genial, wie Thomas Thiemeyer es schafft, so etwas zu suggerieren.

Hannah Peters, die mir schon aus dem Buch „Medusa“ bekannt ist, kommt mit ihren Forschungen nach dem Auffinden der Himmelsscheibe nicht weiter. Ihre Untersuchungen führen zu keinen neuen Erkenntnissen. Ihr Chef droht mit Kündigung, wenn sie ihm keine neuen Ergebnisse liefert.

Hannah, die ihren Job als Archäologin aber mit ganzem Herzen macht, will sich nicht damit abfinden und reist auf eigene Faust in den Harz.
Dort lernt sie ganz zufällig Michael kennen. Der kennt den Harz und dessen Geschichte wie seine eigene Westentasche.
Als sich auch noch der Kunstbesessene Stromberg einmischt und Hannah einen bestimmten Stein zeigt, der sich in Schottland befindet, nimmt die Geschichte eine Wendung, die Hannah nicht vermutet hat. Aber Hannah geht ihren Weg und sieht Dinge, die unvorstellbar sind.

Die mir bekannten Protagonisten haben sich sehr schön weiter entwickelt, die mir neuen wurden im Laufe der Geschichte gut bis sehr gut vorgestellt. Auch die Nebenfiguren reihen sich wunderbar in das Gefüge der Geschichte ein, was ich als Leser als sehr positiv empfinde, da es in meinen Augen nur so zu einem Ganzen zusammenwachsen kann.

Der klare flüssige Schreibstil hat mich wieder überzeugt, ein Fan des Autors zu bleiben. Auch dass sich der Spannungsbogen Stück für Stück aufbaut und bis zum Showdown erhalten bleibt, hat mir ausgezeichnet gefallen. Begebenheiten, die der Leser nicht unbedingt wissen kann, werden schön erklärt in den Dialogen der Protagonisten, sodass er nicht erst nachschlagen muss, um zu wissen, worum es dabei geht.

Der mystische Einschlag ist wohl proportioniert ohne ins Gruselige auszuarten, Beschreibungen erheben sich fast schon plastisch aus den Seiten. Das Kopfkino ist im vollen Umfang bei mir angesprungen. Wieder hat es Thomas Thiemeyer geschafft, mich derart an seine Geschichte zu fesseln, dass ich meine Haltestelle verpasst habe.

Fazit: Rasant, spannend und seinem Schreibstil treu geblieben.

Band 1 um Hannah Peters ist Medusa und Band 3 ist am entstehen.

Dieses Werk bekommt von mir fünf von fünf Sternen

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
2014 = 59 Bücher 24365 Seiten - 2015 = 57 Bücher 19660 Seiten
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2012 = 57 Bücher 22240 Seiten
2011 = 59 Bücher 22786 Seiten
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

20 Dec, 2009 12:20 05 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
charlie charlie ist weiblich
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@Anke

Danke für die interessante Rezi. Ich wusste gar nicht das es zu Medusa eine Fortsetzung gibt. Das ist ein Fall für meine Wunschliste in TB Form.

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Liebe Grüsse Sonne1 Charlie Welli1

20 Dec, 2009 12:58 04 charlie ist offline Email an charlie senden Beiträge von charlie suchen Nehmen Sie charlie in Ihre Freundesliste auf
cyqueeny
Gast


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Jetzt kann ich verstehen, warum du dir damit zeitlassen wolltest. sehr wertvoll

20 Dec, 2009 13:17 28
Netha Netha ist weiblich
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Charlie das mit der Serie hatte ich im vorfelde mit Thomas besprochen, habe ih angeschrieben weil Medusa zweimal kurz genannt wird, und siehe da es wird eine Reihe. Band 3 ist auch schon langsam am werden.

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Liebe Grüße von Netha
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

20 Dec, 2009 13:29 27 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
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@Anke

Danke für die Info!

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Liebe Grüsse Sonne1 Charlie Welli1

20 Dec, 2009 13:31 17 charlie ist offline Email an charlie senden Beiträge von charlie suchen Nehmen Sie charlie in Ihre Freundesliste auf
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Lese gerade: Heidi Rehn - Spiel der Hoffnung

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Meine Meinung:

Thomas Thiemeyer hat mit „Nebra“ einen Mystik Thriller geschrieben, der in unseren Breitengraden spielt. Wie der Titel schon vermuten lässt, dreht sich alles um die Himmelsscheibe von Nebra, die Handlung spielt im Harz. Protagonistin ist ein weiteres Mal die Archäologin Hannah Peters, die dem Leser schon aus „Medusa“ bekannt ist.

Nach ihrer Rückkehr aus der Sahara hat es Hannah nach Halle/Saale ins Landesmuseum verschlagen, wo sie die Geheimnisse um die Himmelsscheibe von Nebra lüften soll. Der Museumsleiter will Ergebnisse sehen und setzt sie unter Druck. Also begibt sie sich in den Harz, um auf eigene Faust zu recherchieren. Im beschaulichen Städtchen Wernigerode begegnet sie Michael von Stetten, der ihr als Kenner der Region hilfreich zur Seite steht. Doch das Idyll trügt: Kurz vor der Walpurgisnacht formieren sich mystische Kräfte, wolfsähnliche Gestalten machen die Gegend unsicher und am Himmel erscheinen seltsame Lichter, die das nahende Unheil verkünden.

Da ich sowohl die Bücher von Thomas Thiemeyer sehr schätze, als auch sehr interessiert bin an der Himmelsscheibe von Nebra, musste ich dieses Buch natürlich lesen. Besonders habe ich mich gefreut, der sympathischen Archäologin Hannah Peters wiederzubegegnen. Der Autor beschreibt sehr fantasievoll die mystischen Ereignisse auf dem sagenumwobenen Brocken. Die Spannung steigerte sich immer mehr, am Ende konnte ich kaum noch aufhören zu lesen. Geschickt wurden Fakten über die Himmelsscheibe und den Harz mit fantastischen Elementen verwoben. Das Ergebnis ist ein überaus spannender Thriller, der mich bis zur letzten Seite fesselte.

Fazit:

Spannung und Mystik von der ersten bis zur letzten Seite.

5 sterne

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Aktuelles Leseprojekt: Rehn, Heidi - Spiel der Hoffnung

10 Mar, 2011 07:26 36 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
Mandy Mandy ist weiblich
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Meine Meinung:

Nachdem mir "Medusa", der erste Band mit Hannah Peters, ziemlich gut gefallen hat war ich sehr gespannt was mich in "Nebra" erwartet, aber leider hat mich dieses Buch nicht ganz so begeistern können wie sein Vorgänger, dabei ist die Thematik mit der Himmelsscheibe eigentlich recht interessant und Thomas Thiemeyer hat sich da auch einiges zu einfallen lassen.

Diesmal widmet sich die Archäologin Hannah Peters der Himmelsscheibe von Nebra, die ihr und all den anderen Wissenschaftlern ziemliche Rätsel aufgibt. Da Hannahs Chef aber nun endlich mal Ergebnisse sehen möchte setzt er Hannah ziemlich unter Druck und sollte sie nicht langsam mal etwas bedeutendes herausfinden, so will er ihren Vertrag nicht mehr weiter verlängern. Hannah selbst ist auch schon etwas gefrustet, weil sie einfach keine Hinweise findet, die ihr helfen herauszufinden wofür die Scheibe gemacht worden ist, das meiste sind reine Spekulationen, aber sie hat ja noch ihren Ex-Freund John, der ihr einige sehr interessante Tips liefert. Zwar glaubt sie erstmal nicht so wirklich an seine Theorie, aber sie macht sich trotzdem auf den Weg in den Harz und zum Brocken.

Der Anfang des Buches war wirklich ein spannender und teilweise auch sehr gruseliger Einstieg, aber irgendwie hörte es danach auch schon wieder auf mit der Spannung. Die Geschichte zog sich ziemlich in die Länge, außerdem wurden manche Passagen, nach einigen Seiten, fast mit dem gleichen Wortlaut wiederholt und irgendwie passierte auch nicht wirklich was interessantes und wenn doch, dann war es meist recht kurz. Nach über 350 Seiten wird das Tempo aber wieder deutlich angezogen, die Kapitel werden auch kürzer und es folgt alles Schlag auf Schlag, so das man kaum noch zu Atem kommt und man immer wissen will wie es denn nun weitergeht.

Hannah war mir diesmal nicht sonderlich sympathisch, sie wirkte recht launisch und manche Kommentare von ihr fand ich ziemlich unpassend, aber auch all die anderen Charaktere konnten mich nicht richtig überzeugen, viele blieben einfach ziemlich blass, dabei hätte man gerade aus Cynthia und Karl sicher noch einiges rausholen können. Der einzige, der mir noch einigermaßen gefallen hat war John, aber seine Parts waren leider nicht sehr groß, falls es noch einen dritten Band geben sollte hoffe ich, das er wieder öfters in Erscheinung treten darf.

Das Ende war auch nicht so ganz mein Fall, ich fand es ziemlich bedrückend und im letzten Kapitel ging alles nochmal recht schnell vonstatten, was ich ziemlich schade fand, denn ich hatte eigentlich noch auf einige ergänzende Worte gehofft. Trotzdem ließ sich das Buch gut und flüssig lesen, denn der Schreibstil von Thomas Thiemeyer ist wirklich angenehm.

Von mir gibt es3 sterne

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Lesen1: "Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella

27 Feb, 2012 20:51 25 Mandy ist offline Email an Mandy senden Homepage von Mandy Beiträge von Mandy suchen Nehmen Sie Mandy in Ihre Freundesliste auf
 
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