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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » KINDER & JUGENDBÜCHER » Kinder & Jugendbücher S - U » Stroud, Jonathan » [Fantasy] Stroud, Jonathan - Bartimäus: Die Pforte des Magiers (Band 03) 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Jonathan Stroud - Bartimäus: Die Pforte des Magiers (Band 03) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Stroud, Jonathan
Titel: Bartimäus - Die Pforte des Magiers
Originaltitel: The Bartimäus Trilogy - Ptolemy´s Gate
Verlag: cbj
Erschienen: 2005
ISBN-10: 3570219577
ISBN-13: 978-3570219577
Seiten: 600
Einband: HC
Serie: 3. Teil der Bartimäus-Trilogie

Autorenportrait:
Zitat:
Jonathan Stroud wurde 1970 im englischen Bedford geboren. Er schreibt Geschichten, seit er sieben Jahre alt ist. Er arbeitet zunächst als Lektor für Kinderbücher. Nachdem er seine eigenen Kinderbücher veröffentlicht hatte, beschloss er, sich ganz dem schreiben zu widmen. Er wohnt mit seiner Frau Gina, einer Grafikerin und Illustratorin von Kinderbüchern, und den gemeinsamen Kindern Isabelle und Arthur in der Nähe von London.

Quelle: Klappentext

Inhaltsangabe:
Zitat:
"Ich bin Bartimäus, Sakhr al-Dschinni. Damals, vor langer Zeit, war ich frei. Da fegte ich auf einem Wolkenstreif durch die Lüfte und entfesselte im Vorüberfliegen ausgewachsene Sandstürme. Ich führte Heere gegen die Legionen der Toten in die Schlacht, auf dass die Chronisten meine Heldentaten mit ehrfürchtiger Feder niederschrieben. O ja! Ich war Bartimäus - schnell wie ein Gepard, stark wie ein Elefantenbulle, todbringend wie eine Kobra! Aber das war damals. Und heute - ja heute..."

Quelle: Buchrücken

Meine Meinung:
Nathanael scheint uns in den ersten beiden Büchern noch einigermaßen sympathisch, dies ändert sich aber im dritten Band zusehends. Er ist rücksichtslos, lässt sich nichts vorschreiben und vor allem meint er - nur weil er jetzt Informationsminister ist -, er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen.
Trotzdem kann Bartimäus so etwas wie Zuneigung für den Jungen empfinden, vielleicht auch, weil er einfach seinen Beschützerinstinkt geweckt hat.

Schade, dass es nach dem dritten Teil (noch?) keinen vierten gibt.
Denn das Ende lässt doch einiges offen.

Auch hier fand ich die Fußnoten wieder das beste. Bartimäus Sarkasmus ist einfach nur köstlich.

Ich habe jetzt schon öfters gelesen, dass Bartimäus mit Harry Potter verglichen wird. Ich denke, dass man hier Äpfel mit Birnen vergleicht.
Jede einzelne Reihe hat ihren Reiz und spielt in ihrer eigenen Welt (auch wenn dies zufällig beidesmal in England ist).

Fazit:
Ein gelungener Abschluss (wirklich?)!

5 sterne

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lG Sina Höst Flickan


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berghexe98
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Eigene Meinung:
Der dritte Band um Bartimäus, Kitty und Nathaniel war im wahrsten Sinne des Wortes ein furioses Finale. Sowohl in Hinsicht auf die Geschichte selbst, wie auch im humorvollen und sarkastischen Sinne.

Bartimäus wird von Nathaniel geknechtet bis fast in den Tod, denn Nathaniel geht mittlerweile voll in seiner Rolle als Minister John Mandrake auf. Im Volk ist er von allen Zauberern noch der Beliebteste, aber den Respekt seines Hauptdieners bringt ihm das nicht ein.
Kitty hingegen baut sich ein neues Leben unter verschiedenen Pseudonymen, außerhalb des Wiederstandes auf. Alles läuft glatt für sie, bis sie Nick Drew wieder trifft.
Durch unglückliche Zustände erfährt so Nathaniel davon, dass Kitty immer noch am Leben ist. Er sucht sie auf, warum weiß er nicht so genau. Doch damit kommt das geschehen erst so richtig ins Rollen.

Bartimäus übernimmt erfreulicherweise wieder eine größere Hauptrolle in diesem Band. Seine Kommentare sind noch beißender und triefen nur so vor Sarkasmus. Auch gibt er ein wenig von seiner Vergangenheit Preis, aus der man wohl noch unzählige Romane schreiben könnte. Aber vor allem erfährt man von seiner Freundschaft zu dem Kind-Zauberer Ptolemäus. Diese Freundschaft ist auch der Schlüssel zur Rettung des Britischen Reiches, doch das muss Kitty mühsam herausfinden.
Nathaniel hingegen hat in den drei Büchern eine Wandlung eher ins Negative gemacht. Von einem kindlichen, aber fairen Zauberer, wurde er genauso kalt und machtgierig wie seine Kollegen im Kabinett. Dabei ringt er innerlich immer mit sich selbst, da er sein altes Ich noch nicht ganz abgelegt hat und immer noch ein klein wenig hinterfragt was er macht, auch wenn er konsequent versucht sein Gewissen abzustellen.
Am Ende des Bandes blüht Nathaniel allerdings Dank Kitty nochmals so richtig auf. Er lässt seinem Gewissen freien lauf und ist stärker denn je. Ein klein wenig hatte ich den Eindruck, dass sich Kitty und Nathaniel sogar ineinander verliebt hätten, aber dafür war leider kein Platz innerhalb der Geschichte.

Aber neben dem ganzen Humor geht es auch viel um Krieg, Tod und Unterdrückung. Alles Themen, die mich heute auch beschäftigen. Auch wenn es immer ein wenig humorvoll dargestellt wurde, so bleibt der Ernst bei diesen Themen doch immer vorhanden!

Fazit:
Gäbe es noch mehr Bände um Bartimäus, so würde ich sie mir mit Sicherheit kaufen, denn der bärbeißige Dschinn schafft es immer wieder mich zum lachen, aber auch zum Nachdenken zu bringen.

22 Mar, 2010 16:01 46
 
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