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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » BIOGRAFIEN - SCHICKSAL - ERFAHRUNGEN » Bios, Schicksal & Erfahrungen P - R » [Schicksal] Rossi, Sonia - Fucking Berlin 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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manu1983 manu1983 ist weiblich
Schmöker Zeus




Dabei seit: 15 Jul, 2009
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Heimatort: Südbaden
Hobbies: lesen, stricken
Beruf: Erzieherin und Heilpädagogin
Lese gerade: Noah - Sebastian Fitzek

Rossi, Sonia - Fucking Berlin Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Rossi, Sonia
Titel: Fucking Berlin
Originaltitel:
Verlag: Ullstein
Erschienen:
ISBN-10: 3548372643
ISBN-13: 978-3548372648
Seiten: 284
Einband: TB
Serie: -


Autorenportrait
nicht vorhanden

Inhaltsangabe:
Zitat:
Sie lebt in Berlin, studiert Mathematik, bringt morgens ihr Kind in die Kita und trifft sich am Wochenende mit Freunden. Eine normale junge Frau - auf den ersten Blick. Denn sie hat noch einen Job: Sie verkauft ihren Körper. Und sie sieht darin auch kein Problem. Wie kommt man als harmlose Studentin ins Rotlichtmilieu? Wie ist das, wenn man sich zum ersten Mal gegen Bezahlung einem Freier hingibt? Wie erlebt man den Alltag mit den Kunden und Kolleginnen aus dem Milieu? Und wie kriegt man das überhaupt hin, ein Doppelleben zwischen bürgerlicher Existenz und Prostitution?
Quelle: amazon

Meine Meinung
Auf dem in schwarz gehaltenen Cover sticht ein rotes Herz heraus. In diesem steht der Titel des Buches ebenfalls in rot.
Diese Aufmachung hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht.

Sonia, ein italienisches Mädchen kommt nach Berlin um dort zu studieren. Sie lernt einen Mann kennen, zieht mit ihm zusammen und heiratet ihn. Nun muss sie sich einen Job besorgen um sich und ihren Mann über Wasser halten zu können. Aber auch einen, der das Studium noch zulässt.
Sie fängt an in einem Chat vor Webcams zu strippen und endet als Hure.
In diesem Buch erzählt sie nun ihre Lebensgeschichte. Leider stimmt der Klappentext nicht ganz mit der Geschichte überein. Kann hier aber leider nicht zu viel verraten.

Der Roman ist in Ichform geschrieben. Ich konnte mich dadurch sehr gut in Sonias Lage versetzten. Der Schreibstil war locker und einfach zu lesen.

Sonia habe ich irgendwie sehr gemocht. Sie hat ein so liebe Art an sich. Ihren Mann hingegen habe ich gar nicht gemocht. Er hat sich um gar nichts gekümmert und nur Party gemacht und gekifft.
Ich habe immer wieder mit Sonia mitgefühlt.

Fazit:
Eine echt erschreckende, wahre Begebenheit. Leider gibt es so etwas viel zu oft, nur wird darüber stillschweigen bewahrt.

Von mir bekommt das Buch vier Sterne.
4 sterne

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"Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele" (Cicero)

Ganz viele liebe Grüße
ManuCompi1

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von haTikva am 03 Apr, 2010 19:23 59.

26 Oct, 2009 20:35 03 manu1983 ist offline Email an manu1983 senden Beiträge von manu1983 suchen Nehmen Sie manu1983 in Ihre Freundesliste auf
Lotte
Gast


Rossi, Sonia - Fucking Berlin Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Eigene Meinung:
Ich hatte das Glück zuerst das Nachfolgewerk „ Dating Berlin“ zu lesen umso dann neugierig auf Fucking Berlin zugreifen zu können. Und so ist mir natürlich auch aufgefallen das Sonia Rossi im zweiten Teil schon viel routinierter geschrieben hat als es im ersten Band war.

Trotz allen ist Sonia eine sehr klasse Persönlichkeit die man einfach mögen muss. Wie oft hört man, ich würde nie anschaffen gehen, oder meinen Körper verkaufen?? NIE!!! Auch Sonia hatte diese Gedanken, aber ist man erst einmal hungrig und weiß nicht wie man seine alltäglichen Kosten decken soll, kommt man schnell an einen Punkt wo man überlegt, wie komme ich schnell an viel Geld.
Dabei ist der Weg in die Prostitution unterschiedlich…

Sonia versuchte sich zuerst in einen Sexchat und merkt schnell das dass für Sie nichts ist. Also ging sie in einen Erotikmassagesalon und massierte nackt die Männer. Der Weg nun zum Körperverkauf war nicht mehr weit. War Handbetrieb immer gewünscht, konnte man sich auch aussuchen ob man für mehr Geld auch mal mit den Kunden schlief, und das tat Sonia ohne ein großherrlich schlechtes Gewissen zu haben. Immer wieder legte sie Pausen ein doch der Weg zurück in die Erotkibranche war nicht weit.


So kam sie irgendwann in ein kleines familiäres Bordell an und arbeitet als Hure. Witzig, nachdenklich und immer eine Spur von Selbstironie erzählt Sonia dem Leser ihren Spagat als Hure und Studentin. Man möchte als Leser in manchen Szenen Sonia schütteln und sagen: „ wach auf! Sei doch nicht so naiv“ Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl das Sonia nicht auf sich als Mensch achtete sondern immer bemüht war ihren Freund und späteren Ehemann Ladja alles vor den Latz zu tragen. Ladja hielt sich nur mit Tagesjobs unregelmäßig über Wasser und nutzte Sonia in allen Lebenslagen aus.
Fucking Berlin ist eine Biografie von Sonia Rossi und so leicht sich auch alles aus der Feder von Sonia anhört wird es mit Sicherheit nicht gewesen sein. Leider fehlte mir als Leser der Hinweis, dass diese Branche alles andere als einfach ist. So liest man das Werk wie einen tollen Roman und die Gefahr besteht das gerade junge Leserinnen das auch ausprobieren und ein ganz anderes Leben haben werden als Sonia Rossini.

Der Schreibstil ist wie auch im Nachfolgewerk einfach klasse. Man hat das Gefühl alles bildlich miterleben zu dürfen und hat zu Sonia schnell einen inneren Bezug hergestellt. Ich wünsche mir noch viel mehr von Sonia lesen zu dürfen, und vielleicht schreibt sie ja eines Tages tatsächlich einen dritten Band

4 sterne

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Netha am 04 Mar, 2010 18:42 20.

04 Mar, 2010 08:37 41
 
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