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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » VAMPIRE; WERWÖLFE & GESTALTSWANDLER » Vampire & Co D - F » Frank, Jacquelyn » [Gestaltenwandler] Frank, Jacquelyn - Jacob (Schattenwandler 1) 3 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 3 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 3 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 3 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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haTikva haTikva ist weiblich
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Frank, Jacquelyn - Jacob (Schattenwandler 1) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Frank, Jacquelyn
Titel: Schattenwandler 01. Jacob
Originaltitel: The Nightwalkers 01 Jacob
Verlag: Egmont Lyx
Erschienen: 15. August 2009
ISBN-10: 3802582365
ISBN-13: 978-3802582363
Seiten: 375
Einband: Taschenbuch
Serie: Schattenwandler 01


Autorenportrait
Zitat:
Jacquelyn Frank wurde in New York geboren und lebt heute mit ihren Katzen in einem großen Haus in North Carolina. Zu ihren Lieblingsautorinnen gehören Christine Feehan, J. R. Ward, Kresley Cole und Sherrilyn Kenyon. Weitere Informationen unter: www.jacquelynfrank.com
Quelle: amazon

Inhaltsangabe:
Zitat:
Seit Anbeginn der Zeiten gibt es die geheimnisvollen Schattenwandler. Die Liebe zu Sterblichen ist ihnen verboten, und ein Mann wacht darüber, dass dieses Gesetz niemals gebrochen wird: Jacob. Jahrhundertelang widersteht er jeglicher Versuchung. Doch als er die schöne Bibliothekarin Isabella rettet, flammt ein Begehren in ihm auf, das er nie zuvor gekannt hat. Und nun ist es Jacob selbst, der das eherne Gesetz der Schattenwandler bricht.
Klappentext

Meine Meinung
Der Mond hat eine starke erotische Wirkung auf Schattenwandler. In dieser Zeit wollen sie sich mit Menschen paaren, was deren Tod bedeuteten würde. Denn dann käme das innere Monster der Schattenwandler zum Vorschein und durch die animalischen Triebe während des Liebesaktes würde der Dämon hervorbrechen.
Schattenwandler sind nicht transformierte Dämonen. Solange sie in diesem Zustand sind, muss Jacob, der Vollstrecker, aufpassen, dass sie keinem Menschen zu nahe kommen. Kommt es doch mal vor, müsste er sie maßregeln. Sollten die Schattenwandler doch zu Dämonen werden, müsste Jacob sie jagen und töten. Dies ist seine Aufgabe!

Als Jacob hinter einem transformierten Dämon her ist, trifft er durch Zufall auf die menschliche Isabella. Und vom ersten Augenblick an spüren sie, dass sie nicht mehr ohne den anderen weiterleben können. Aber Jacob hat eine Pflicht, die er niemals vergessen darf, und auch er hat ein Monster in sich, das er immer im Zaum halten muss ...

Die Bibliothekarin Isabella ist vom Mond fasziniert, hat das Gefühl, von ihm angezogen zu werden. Hat das eine Bedeutung?
Die erste Situation, die sie mit Jacob gemeinsam durchlebt, ist auch nicht von schlechten Eltern. Für einen normalen Menschen nicht auszuhalten, was Jacob sehr zu denken gibt. Wer ist Isabella wirklich?

Im Laufe des Buches scheint Isabella sich weiter zu entwickeln und die Welt der Dämonen immer besser zu verstehen.
Für mich waren manche Situationen dieser Entfaltung einen großen Lacher wert und ich hatte einige Gelegenheiten, meiner Heiterkeit freien Lauf zu lassen. Vor allem sehr persönliche Entdeckungen an Isabella und auch, was zwischen ihr und Jacob für Entwicklungen passieren, fand ich schön beschrieben.
Der Schreibstil ist sehr fesselnd und flüssig. Die Figuren und Situationen sind anschaulich und, in meinen Augen, auch bezaubernd dargestellt.

Anfangs war mir Isabella allerdings ein wenig suspekt. Sie hat als Mensch die anfänglichen Situationen, ohne mit der Wimper zu zucken, sehr gefasst und selbstbewusst aufgenommen.
Jacob dagegen ist die Entschlossenheit und Pflichterfüllung in Person. Er strahlte auf mich Kraft und einen eisernen Willen aus, sodass ich ihn fast vor mir sehen konnte.
Je mehr sie miteinander erlebten, desto besser konnte ich die Reaktionen von beiden verstehen.
Auch alle anderen Figuren wurden gut beschrieben und ich schloss einige während des Lesens in mein Herz.
Mich faszinierte auch sehr, dass alle Dämonen biblische Namen hatten. Die Erklärung wird im Laufe des Buches verraten.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt. Das Buch hat lange Kapitel, die aber in Abschnitte unterteilt sind.
Die erotischen Szenen werden sehr genau und gefühlsbetont dargestellt. Zum Träumen schön. Der ganze Roman war für mich unbeschreiblich bezaubernd.
Und so brauchte ich immer wieder Pausen, um die schönen Ereignisse eine Weile auf mich wirken zu lassen und um das Buch besser genießen zu können.
Dieses Werk ist seit Langem mal wieder eine richtige Augenweide. Es beinhaltet alles, was ich mir von so einem Roman wünsche: Sexy Männer, Liebe, Erotik, Spannung sowie Nervenkitzel. Es ist berauschend und gleichzeitig war ich angespannt, was wohl als nächstes passiert. Auch der Witz und das Humorvolle zwischendurch sind gut geschrieben. Ich sag nur: Rosa Elefanten! Diese Aussage kam zum Schluss zwei Mal vor und brachte mich sehr zum Lachen.
Das Buch zog mich ab der ersten Seite in seinen Bann und verschlang mich regelrecht mit seiner Vielfältigkeit an Emotionen, die es in mir erzeugte.

Fazit:
Ein starker Auftakt einer neuen Reihe über interessante Männer!
Ich bin begeistert und vergebe fünf wundervolle Sterne und zwei Extrasternchen.
5 sterne**

In Englisch bis jetzt erschienen:
1. Jacob (übersetzt)
2. Gideon (in Vorbereitung)
3. Elijah
4. Damien
5. Noah

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26 Oct, 2009 20:30 15 haTikva ist offline Email an haTikva senden Homepage von haTikva Beiträge von haTikva suchen Nehmen Sie haTikva in Ihre Freundesliste auf
elfirina
Gast


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Danke für deine Rezi, Dine!

Das Buch steht bei mir auch im Regal. Im ersten Anlauf musste ich nach einigen (wenigen) Seiten abbrechen, weil ich den Schreibstil total fürchterlich fand. (Recht aufgezogen und mit Perspektivbrüchen, auf die ich etwas allergisch reagiere)
Aber ich denke, ich gebe dem Buch noch eine Chance (gleich nach meinem Liebling "Wolfshadow 2" Sorry)

Liebe Grüße,
Olga

26 Oct, 2009 20:48 43
haTikva haTikva ist weiblich
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ich schätze, als autor achtet man da mehr drauf smile
bin dafür wahrscheinlich blind, mir is nix aufgefallen Sorry Augenzwinkern

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26 Oct, 2009 21:15 42 haTikva ist offline Email an haTikva senden Homepage von haTikva Beiträge von haTikva suchen Nehmen Sie haTikva in Ihre Freundesliste auf
elfirina
Gast


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Zitat:
Original von haTikva
ich schätze, als autor achtet man da mehr drauf smile

Das ist wahr. Dann liest man anders, weil man so einige Tricks kennt. Und bei diesem Buch waren diese Tricks mit so einer offensichtlichen Methode eingehämmert, dass ich mir da nur gedacht habe "Och nö".
Beim Lesen lege ich einen großen Wert auf den Stil (vor allem, weil ich dadurch auch dazulernen will und meinen eigenen til verbessern), und in diesen Roman konnte ich einfach nicht eintauchen, weil ich einige Sätze unfreiwillig komisch fand. Bereits bei der ersten Seite dachte ich mir: "Örgs". Ich fand den Stil ein wenig zu platt.

Als Beispiel:

"Von hoch oben beobachtete er mit seinen schwarzen Augen, wie die beiden Menschen die spärlich beleuchtete Straße hinuntergingen"
Schon hier war ich etwas abgeschreckt. Das Gefühl, das am Anfang des Buches entsteht, sagt mir: Das ist die personale Perspektive. Man ist ganz nah an Jacob, man kennt seine Gefühlswelt usw.
In diesem Fall ist dieser Satz ein grober Perspektivenfehler. Denn "Personaler Erzähler" ist im Prinzip die "Ich-Form", die eben in der dritter Form erzählt wird. Gerade dadurch entsteht diese Nähe, die den Leser an die Figur bindet.
Aber was haben dann die "schwarzen Augen" im Satz zu suchen? Hier merke ich ganz deutlich: Aha, die Autorin will mir mit ganzer Gewalt verticken, dass die Figur schwarze Augen hat. Denn kein "Mensch" würde von sich erzählen: "Ich beobachte die beiden Menschen da unten mit meinen schwarzen Augen". Das hört sich doch total seltsam an, oder?

Etwas später kommt der Satz:

"Jacob, der Vollstrecker, stieß ein hämisches Lachen aus"
Der Satz hört sich für mich total billig an. Wie in einem schlechten Heftroman. Dieses "hämische Lachen" und dann die etwas aufgeblasene Bezeichnung "Vollstrecker" (Wir erinnern uns: die Personale Perspektive, dh, das sagt die Figur über sich selbst.) Da dachte ich mir: Was ist denn das für ein aufgeblasener Wichtigtuer?

Leider wurde es weiter sprachlich nicht besser, deshalb habe ich das Lesen abgebrochen.
Aber nach deiner Empfehlung werde ich mich aufraffen und dem Roman noch eine Chance geben. Vielleicht wird es später doch besser.

Liebe Grüße,
Olga

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von elfirina am 26 Oct, 2009 23:03 41.

26 Oct, 2009 22:13 18
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Lese gerade: Heidi Rehn - Spiel der Hoffnung

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Du liest wirklich anders als der "normale" Leser, Olga. Aber deine Erklärungen sind logisch und nachvollziehbar. Und, wie immer, witzig. megalach Einen Verriss von dir zu lesen, macht richtig Spaß. breit grins

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
Aktuelles Leseprojekt: Rehn, Heidi - Spiel der Hoffnung

26 Oct, 2009 22:48 17 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
elfirina
Gast


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Ach, Simone, dabei habe ich mir wirklich Mühe gegeben, sehr nett zu klingen. pflöt

Olga, die Schriftstellerin, stieß ein hämisches Lachen aus.

26 Oct, 2009 23:00 09
berghexe98
Gast


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Mal ganz von der Diskussion hier abgesehen breit grins

Danke für die Rezi Dine Applaus1
(hab das Buch gleich noch zu meinen Fachbüchern dazubestellen müssen pflöt )

27 Oct, 2009 19:42 40
haTikva haTikva ist weiblich
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Zitat:
Original von berghexe98
Mal ganz von der Diskussion hier abgesehen breit grins

Danke für die Rezi Dine Applaus1
(hab das Buch gleich noch zu meinen Fachbüchern dazubestellen müssen pflöt )


ich hoffe, du wirst genauso begeistert sein, wie ich es war Zwinker großes Grinsen

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
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27 Oct, 2009 19:45 19 haTikva ist offline Email an haTikva senden Homepage von haTikva Beiträge von haTikva suchen Nehmen Sie haTikva in Ihre Freundesliste auf
berghexe98
Gast


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Zitat:
Original von haTikva
Zitat:
Original von berghexe98
Mal ganz von der Diskussion hier abgesehen breit grins

Danke für die Rezi Dine Applaus1
(hab das Buch gleich noch zu meinen Fachbüchern dazubestellen müssen pflöt )


ich hoffe, du wirst genauso begeistert sein, wie ich es war Zwinker großes Grinsen


och da mach ich mir keine Sorgen, glaub was den LYX-Verlag angeht haben wir ziemlich den gleichen Geschmack breit grins

27 Oct, 2009 19:49 06
mausepfote
Gast


Frank, Jaquelyn : Jacob, Schattenwandler Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Meine Meinung
Jacob ist ein Schattenwandler, welcher als Vollstrecker arbeitete. Er passt auf, dass sein Volk, alle sind Dämonen verschiedener Elemente, Erde, Luft, Feuer und Wasser, sich nicht an den Menschen vergreifen und diese in Frieden lassen. Jacob ist ein strikter Charakter, welcher schon viele seiner Art bestrafen musste, weil grade zu Vollmond die Triebe der Dämonen immer schlimmer werden. Die Dämonen unterliegen strengen Gesetzen und dürfen sich mit keiner anderen Gattung einlassen. Das Buch ist nicht besonders anspruchsvoll aber sehr unterhaltsam.
Jacob verliebt sich unsterblich in eine Menschfrau und wird selbst zur Zielscheibe und müsste für sein Handeln bestraft werden , wie er schon viele seiner Art bestraft hat. Das Buch hat ein paar Überraschungen parat, aber ist auf keinen Fall eine schwere Kost. Für mich ist es ein Buch welches ich lese, wenn ich mich entspannen will.

Fazit:
Auch hier steht schon wieder eine neue Serie den Startlöchern, welche ich weiter verfolgen werde.

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Tuppi am 02 Dec, 2009 09:54 42.

22 Nov, 2009 19:05 40
Meggie Meggie ist weiblich
Chefassistenz




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Beiträge: 4299
Heimatort: Rheinland-Pfalz
Hobbies: Lesen, Fotografieren
Beruf: Qualitätsprüfung
Mein SUB: wird langsam weniger ;-)

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Meine Meinung:
Als ich den Klappentext das erste Mal in der Buchhandlung gelesen habe, fielen mir sofort die Namen der beiden Hauptprotagonisten auf. Isabella und Jacob. Hmm, das Buch ist nach "Bis(s)" erschienen, warum wählt die Autorin diese Namen?
Ich legte das Buch zurück auf den Stapel und dachte nicht mehr daran.

In letzter Zeit hat es mich dann jedoch verfolgt. In Foren wurde darüber diskutiert, Amazon schlug es mir als Empfehlung vor und selbst im Fernsehen sah ich mal einen Bericht, in dem das Buch empfohlen wurde.

Als dann in einem Forum eine WanderBuch-Gruppe eröffnet wurde, habe ich zugeschlagen.

Aber selbst nach dem Lesen muss ich unweigerlich den Vergleich mit der "Bis(s)"-Serie ziehen, denn die vielen Liebesschwüre zwischen Bella (!) und Jacob waren dann doch etwas zu "schwülstig".

Wenn man mal von der extremen Namensähnlichkeit absieht, muss ich jedoch zugeben, dass mir die Geschichte sehr gut gefallen hat und ich immer dann, wenn ich die Zeit hatte, das Buch vor der Nase hatte, um zu lesen.

Der Schreibstil ist einfach, detailliert und bildhaft. Ich konnte mir die Szenen sehr gut vorstellen und das Kopfkino kam nicht zu kurz.

Fazit:
Interessanter Auftakt zu einer Serie, die ich bestimmt weiterverfolgen werde.

4 sterne

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lG Sina Höst Flickan


mein blog

21 Feb, 2010 17:06 28 Meggie ist offline Email an Meggie senden Homepage von Meggie Beiträge von Meggie suchen Nehmen Sie Meggie in Ihre Freundesliste auf
sollhaben
Gast


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Meine Meinung:

Die Schattenwandler haben eine Schwachstelle, immer wenn der Vollmond da ist, werden sie von ihrem Verlangen überwältigt und versuchen sich menschlichen Frauen zu nähern, nur würden diese Frauen den Übergriff nicht überleben. Deshalb gibt es Jacob, den Vollstrecker. Er übernimmt die Verantwortung für die Bestrafung dieser Schattenwandler.
An einem Abend als er gerade unterwegs ist, fällt ihm buchstäblich eine Frau in die Arme. Isabella überlebt diesen Unfall unverletzt und damit beginnt ein neuer Lebensabschnitt und sie bekommt Einsicht in diese verwirrende Welt der Schattenwandler.
Jacob merkt, dass Isabella anders ist und er fühlt ihre Anziehungskraft, aber seit vielen, vielen Jahren konnte er der Versuchung widerstehen, doch nun scheint er an seine Grenzen zu stoßen.
Gemeinsam stellen sie sich einer großen Gefahr.

Ich hab das Buch dieser Reihe eigentlich nur als Testballon gekauft, weil ich nicht wirklich sicher war, dass es mir gefallen wird. Jetzt hab ich schon die Nachfolger bei mir liegen, denn es gibt schon ein paar Figuren, die mich interessieren und ich unbedingt wissen will, wie es mit ihnen weitergeht.

Von mir 4 sterne

23 Jun, 2011 19:03 49
Mandy Mandy ist weiblich
Schmöker Legende




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Seiten gelesen in 2018: 39757
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Meine Meinung:

Jacob ist der Vollstrecker unter den Schattenwandlern, das sorgt dafür, das er ein sehr einsames Leben führt, denn so gut wie alle von seiner Art sind ihm gegenüber sehr skeptisch eingestellt oder sind wütend auf ihn, weil er schon mal sie selbst oder einen ihrer Verwandten gemaßregelt hat. Als er dann auf Isabella trifft scheint dies allerdings plötzlich vorbei zu sein, nur macht sich Jacob damit selbst zum Gesetzesbrecher und steht zwischen zwei Stühlen, denn einerseits möchte er seinen Gefühlen gerne nachgeben, aber andrerseits steht ihm da sein Ehre im Weg und auch die Angst, das er Isabella verletzen könnte. Außerdem werden plötzlich wieder Schattenwandler abberufen, was schon seit Jahren nicht mehr passiert ist und das heißt, das Nekromanten am Werk sind. Das sorgt für ziemliches Entsetzen in den Reihen der Dämonen, denn meistens kann man denjenigen dann nicht mehr retten, sondern muß ihn von seinem Leid erlösen.

Isabella und Jacob waren zwei Charaktere mit denen ich nicht wirklich mitfiebern konnte, dafür waren sie mir beide einfach zu extrem und teilweise auch recht gleichgültig, gerade Jacobs Beschützerinstinkt fand ich schon sehr grenzwertig, es wird zwar erklärt wieso das so heftig bei ihm ist, aber ich fand es irgendwann nur noch anstrengend zu lesen. Auch das Isabella nicht wirklich mal was deswegen zu ihm gesagt hat und alles ja irgendwie versteht und hinnehmt hat mich gestört. Von der großen Liebe habe ich auch nichts gemerkt, ich hatte eher das Gefühl, als würde es nur um das körperliche gehen, so oft wie es erotische Szenen gab und von deren Begierde gesprochen wurde. Mich haben eher die Nebencharaktere wie Noah, Elijah und Gideon angesprochen von denen es ja auch schon Bücher gibt und ich hoffe natürlich, das diese nicht in das gleiche Muster wie Jacob verfallen auch wenn sie ebenfalls Schattenwandler sind.

Die Story um die Schwattenwandler, ihre elementaren Kräfte und ihre lange Geschichte, so wie das mit den Nekromanten fand ich dafür schon ziemlich interessant, davon hätte ich auch gerne noch mehr gelesen. Auch was der Rat überhaupt für eine genaue Funktion hat hätte mich interessiert, aber dafür kam er halt einfach zu wenig vor. Die letzten knapp hundert Seiten haben mir am besten gefallen, denn da ging es mal nicht nur um Isabella und Jacob, sondern auch um deren Bestimmung und man hat einige anschauliche Details erfahren. Zwar hätte ich am Schluß gerne noch etwas mehr über Kane und Corinne erfahren, aber eventuell werden die beiden ja nochmal in einem der anderen Bände erwähnt, die ich auch schon hier stehen habe oder ich muß mir doch mal das E-Book über "Kane" holen. Allerdings werde ich wohl erstmal einige Zeit verstreichen lassen bevor ich mich dem nächsten Teil widme.

Von mir gibt es3 sterne

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Lesen1: "Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella

21 Jan, 2013 13:35 53 Mandy ist offline Email an Mandy senden Homepage von Mandy Beiträge von Mandy suchen Nehmen Sie Mandy in Ihre Freundesliste auf
 
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