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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » Historische Romane Deutsche Autoren » Historisch Deutsche Autoren S - U » Schier, Petra » [Historischer Krimi] Schier, Petra - Adelina-Reihe: Tod im Beginenhaus (Band 01) 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Netha Netha ist weiblich
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Schier, Petra - Adelina-Reihe: Tod im Beginenhaus (Band 01) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Schier, Petra
Titel: Tod im Beginenhaus
Originaltitel:
Verlag: rororo
Erschienen: 2005
ISBN-10: 3499239477
ISBN-13: 978 3499239472
Seiten: 347
Einband: TB
Serie: Adelina-Reihe 1. Band
Preis: 8,95 €


Autorenporträt:

Zitat:
Petra Schier, Jg. 1978, lebt mit ihrem Mann in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet mittlerweile als freie Lektorin und Autorin.

Quelle: Amazon.de


Inhaltsangabe:

Zitat:
Herbst in Köln. In einem Spital der Beginen stirbt ein verwirrter, alter Mann. Und das war nur der erste Tote. Eine Seuche ? Adelina, die Tochter des Apothekers, glaubt nicht daran. Doch wem nutzt der Tod der armen Kranken ? So selbstlos sich die frommen Frauen um die Geistesschwachen kümmern, mit jeder Leiche rückt die Schließung des Beginenhauses näher. Adelina hegt einen Verdacht, und den will sie beweisen, so sehr ihr Vater um den Ruf seiner eigensinnigen Tochter fürchtet. Aber heiraten will sie ohnehin nicht. Schon gar nicht ihren seltsamen Untermieter, den Medicus Burka. Oder vielleicht doch ?

Quelle: Klappentext des Buches


Meine Meinung:

Dieses Taschenbuch, und noch 2 andere, habe ich bei einem Gewinnspiel auf der HP der Autorin gewonnen. Über die persönliche Widmung habe ich mich sehr gefreut. Das vorliegende Buch war für mich das erste Buch von Petra Schier. Es handelt sich um einen historischen Roman der in meinen Augen schon ein Krimi war.

Adelina, Tochter eines Apothekers, muss Haus und Hof ohne Mutter zusammenhalten und einen zurückgebliebenen Bruder hüten. Ihr Vater, der meist nur in seinem Labor hockt, überlässt seine Apotheke zumeist seiner Tochter. Als der Vater zusehendst dement wird, wurde die Verantwortung für Adelina noch größer. Als ein Medicus die Dachkammer im Haus mietet, entspannt sich zumindest die wirtschaftliche Lage der Familie.

Im Beginenhaus, ein Hospital von freien Nonnen, die mit keiner Kirche verbunden sind, sterben auf qualvolle und unerklärliche Weise drei Schützlinge. Adelina, die dem Hospital Medizin liefert und den Beginen freundschaftlich zugetan ist, muss beim ersten Sterbenden die Qual mit ansehen ohne helfen zu können. Nach einigen schlaflosen Nächten reift ein Verdacht der sich nach dem Leihen eines medizinischen Buches zu bestätigen scheint. Gemeinsam mit dem Untermieter, dem Medicus Burka, begibt sich Adelina auf die Suche nach dem Mörder. Was recht turbulent wird.

Dieses schönen, flüssigen und gut verständlichen Roman habe ich sehr gerne gelesen. Nach einer Anlaufzeit stand dann auch bis zum Showdown die Spannung aufrecht im Raum. Circa 40 Seiten vor dem Ende wusste ich wer der Täter war und wurde bestätigt. Ein Ende wie es anfangs für mich undenkbar gewesen wäre. Tja, die Menschen können wirklich recht tief sinken. Adelina und ihre Familie lernt man sehr gut kennen und schließt sie schnell ins Herz. Leider bekommt man sehr wenig Einsicht in das Leben der Nebenprotagonisten. Der endgültige Schluss der Geschichte ist für mich dann einfach nur schön gewesen. Wenn alles so enden würde, grins.

Dieses Buch erhält 4 von 6 Sternen von mir.

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
2014 = 59 Bücher 24365 Seiten - 2015 = 57 Bücher 19660 Seiten
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2012 = 57 Bücher 22240 Seiten
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2010 = 71 Bücher 26698 Seiten
2009 = 57 Bücher 21723 Seiten

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Conny1966 am 12 Dec, 2009 01:18 28.

21 Sep, 2008 10:54 49 Netha ist online Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
Maren
Gast


Schier, Petra: Tod im Beginenhaus Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Meine Inhaltsangabe und Meinung:

Köln im Mittelalter: Adelina, eine Apothekerstochter, hat dieses Handwerk von ihrem Vater gelernt und da dieser sich lieber seinen eigenen Experimenten widmet, kümmert sie sich meist ganz alleine um die Apotheke und um ihren geistig behinderten Bruder Vitus. Außerdem hilft sie im von Beginen geleiteten Spital, in dem geistig verwirrte Menschen versorgt werden. Eine Rarität, denn normalerweise hätte man diese Bedauernswerten in einen Narrenturm gesperrt.
Doch plötzlich häufen sich dort die Todesfälle und es sieht nach einer sich rasch ausbreitenden gefährlichen Krankheit aus. Adelina jedoch glaubt eher an eine Vergiftung.
Mit Unterstützung des neuen Medicus Neklas Burka macht Adelina sich daran, den Fall aufzuklären, nicht ahnend, dass sie dadurch selbst in große Gefahr gerät. Und nicht nur die Toten im Hospital bereiten ihr Probleme. Ihr Vater sähe es äußerst gerne, wenn Adelina endlich heiraten würde. Doch die junge Frau hütet ein Geheimnis, das eine Ehe ihrer Ansicht nach unmöglich macht.

Tod im Beginenhaus ist der 1. Band der Adelina-Trilogie und zugleich das Erstlinkswerk der Autorin Petra Schier. Mit Adelina stellt sie eine sehr sympathische Protagonistin vor und auch die anderen Figuren sind sehr gut ausgearbeitet worden. Einzig Vitus empfand ich öfter als recht nervig; er kam für meinen Geschmack doch viel zu oft vor.
Adelina, Neklas Burka und die anderen mochte ich dagegen sehr; es ist einfach leicht, Sympathie für diese Figuren zu empfinden. Auch die Stimmung kommt richtig gut rüber, beim Lesen konnte ich mir das mittelalterliche Köln richtig gut vorstellen und man erfährt auch viel über das Leben in jener Zeit, das Apothekenwesen und die Medizin damals.
Die Krimihandlung bleibt bis zum Ende hin spannend. Es gibt immer wieder überraschende Wendungen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Da auf Sex und Gewalt hier völlig verzichtet wird, kann man das Buch auch gut als entspannende Lektüre genießen.
Für mich ein sehr gelungener Auftakt, der sofort viel Lust auf die anderen Bände mit Adelina macht.

4 sterne

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Conny1966 am 12 Dec, 2009 01:19 51.

04 Aug, 2009 11:22 39
Meggie Meggie ist weiblich
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Meine Meinung:
Adelina lebt zusammen mit ihrem Vater und ihrem Bruder Vitus in einem kleinen Häuschen, in welchem ihr Vater auch eine Apotheke betreibt. Sie hilft ihrem Vater in der Apotheke, kümmert sich rührend um ihren behinderten Bruder und den Haushalt. Außerdem geht sie fast täglich in das Beginenhaus, um den dortigen Kranken Mut und Trost zuzusprechen und Arzneien abzuliefern.
Als im Beginenhaus jedoch Kranke sterben und alles auf eine Vergiftung hindeutet, fängt Adelina an, Fragen zu stellen und Zweifel anzudeuten. Zusammen mit dem Medicus Neklas Burka, der sich in Adelinas Gästekammer eingemietet hat, versucht sie dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Doch sie graben zu tief und geraten selbst in Gefahr.

Schon lange interessiert mich diese Reihe und ich habe es ewig vor mir hergeschoben, sie anzufangen. Ich bereue jedoch, dass ich mich nicht schon früher daran getraut habe, denn mit dem ersten Band der Adelina-Reihe rund um die Apothekerstochter Adelina und den Medicus Neklas Burka liegt mir ein historischer Roman vor, der mich gefesselt hat.

Durch den Schreibstil der Autorin fliegt man geradezu durch das Buch, vergisst die Zeit und fühlt sich sehr gut unterhalten. Die bildliche Sprache lässt das Kopfkino arbeiten. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie es zur damaligen Zeit in Köln ausgesehen hat, wie sich die Leute kleideten und sich verhielten.

Adelina war mir zwar zeitweise etwas zu anstrengend, warum, wird jedoch im letzten Drittel des Buches aufgeklärt und ich konnte ihre Verhaltensweise am Anfang der Geschichte dann sehr gut nachvollziehen. Ihre rührende Art, sich um ihren kranken Vater und ihren behinderten Bruder zu kümmern, hat auch vieles wieder wett gemacht.
Ich bin gespannt, wie sie sich in den folgenden Roman entwickelt.

Neklas Burka, der Medicus, war mir am Anfang etwas unsympathisch. Er hatte eine sehr distanzierte Art, doch im Laufe der Geschichte hat sich dies auch gewandelt.

Auch die anderen Charaktere, Adelinas Vater, ihr Bruder Vitus und die Magd Franziska waren allesamt sympathisch und passten sehr gut in die Geschichte hinein.

Die Story an sich ist spannend und ich konnte mir nicht zusammenreimen, wer denn nun für die Morde verantwortlich ist.

Fazit:
Ein historischer Roman, der alles beinhaltet, was für eine interessante Geschichte benötigt wird.

5 sterne

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