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berghexe98
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Davidson, Mary Janice - Wer zuletzt beisst (Betsy-Taylor 07) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Davidson, Mary Janice
Titel: Wer zuletzt beisst
Originaltitel: Undead and Unworthy
Verlag: Egmont Lyx
Erschienen: 2009
ISBN10: 3802581970
ISBN13: 978-3802581977
Seitenanzahl: 255 S.
Einband: TB
Serie: Betsy Taylor 07

Autorenportrait:

Zitat:
Mary Janice Davidson gelang mit „Weiblich, Ledig, Untot!“ aus dem Stand der Sprung auf die amerikanische Bestsellerliste. Seither hat sie mit ihrer Vampirin Betsy, mit einer Werwolf-Saga und ihre Geschichten um die Meerjungfrau Fred eine riesige Fangemeinde gewonnen. Mary Janice Davidson lebt in Minnesota. Informationen auch unter www.maryjanicedavidson.net

Quelle: Klappentext

Inhalt:

Zitat:
Betsy Taylor, Königin der Vampire, ist kaum aus den Flitterwochen zurückgekehrt, als eine Horde wilder Blutsauger in ihr Heim einfällt und ihre Fähigkeiten als Herrscherin auf eine Harte Probe stellt. Gleichzeitig wird sie von Detective Nick Berry um Hilfe bei der Aufklärung einer Mordserie gebeten, bei der offenbar ein Vampir seine Zähne im Spiel hat. Und zu allem Unglück wird Betsy vom Geist ihrer verstorbenen Stiefmutter verfolgt, die nach dem Tod genauso unausstehlich ist wie zu Lebzeiten…

Quelle: Klappentext

Eigene Meinung:

Dieser Band ist, wie die ganze Reihe ebenfalls, wieder sehr lustig, kann aber wieder nicht ganz mithalten mit den vorangegangenen. Der Autorin schienen Stellenweise ein wenig die Ideen auszugehen.

So taucht Ant wieder auf und ist wie gewohnt nervig. Jedoch meint sie nun, da sie ein Geist ist muss sie kryptische Sachen andeuten und am Ende vom Band meint sie dann, das sie ihnen ja alles vorausgesagt hätte, sie hätten ja nur auf den "Quäl"-Geist hören müssen.
Mit der Horde wilder Vampire hält auch der Tod wieder Einzug und man muss leider wieder von Charakteren Abschied nehmen. Betsy hätte dies verhindern können und Sinclair würgt ihr das natürlich rein.
Doch sonst hat die Autorin auch noch ein zwei Überraschungen bereit. Diese waren zwar absehbar, lassen aber auf einen neuen Schwung an Ideen hoffen, denn die Karten müssen neu gemischt werden.

Abschließend kann ich sagen, dass der Roman eine wirklich amüsante Kurzweil bot, aber nicht ganz mithalten konnte mit den Vorgängern. Der Abschied von manchen Charakteren war sehr traurig. Auch ist die Autorin nicht mehr ganz so arrogant selbstbezogen (wenn man die Danksagung auslässt…)

Die Kurzgeschichte war auch sehr lustig, jedoch kann man sie von jedem Werwolf auch auf Menschen beziehen. Also nicht besonders … "andersartig"!

Fazit:

Auch wenn dieser Band nicht ganz mithalten konnte möchte ich den achten noch lesen. Beim Verlag ist zumindest noch ein achter angekündigt.

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von haTikva am 28 Nov, 2009 21:59 32.

10 Aug, 2009 16:11 47
haTikva haTikva ist weiblich
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Meine Meinung:

Dies ist der siebte Band um die Vampirkönigin Betsy Taylor.
Sie bekommt "Besuch" von ihren längst vergessenen Bestien. Außerdem taucht plötzlich, nach Monaten, der Geist ihrer verstorbenen Stiefmutter Ant (Antonia) auf ...
Und als hätte sie damit nicht schon genug Sorgen, muss sie Detective Nick bei der Aufklärung einer Mordserie helfen. Ob diese Täter etwas mit Betsys Bestien zu tun haben?
Die Vampirkönigin hat also mal wieder alle Hände voll zu tun und schlägt sich dabei wacker. Sie findet auch heraus, wie sie mehr Energie in sich sammeln kann und nutzt diese natürlich umgehend für das Gute.
Nur diesmal gibt es kein hundertprozentiges Happy End. Sie bekommt ihren Nerv-Geist Ant nicht mehr los und verliert gute Freunde.
Auch sind die Streitereien zwischen Betsy und ihrem Gatten Sinclair nicht mehr so heftig und spritzig, was ich etwas vermisse.
Zwischendrin darf man auch mal kurz ihren Großvater kennen lernen, der in einem Wohnheim lebt und die Biersorte Budweiser liebt. Er glaubt immer noch, dass die schwarze Hautfarbe von Betsys Freundin Jessica ansteckend ist.

Auch dieser Roman ist in der Ichform aus Betsys Sicht geschrieben. und alle wichtigen Figuren um Betsy stellt sie in knappen Sätzen vor.
Und wie in jedem Band, wird auch alles, was in den vorigen Bänden geschah, in kurzen Sätzen zusammengefasst. Allerdings wiederholt die Autorin in meinen Augen zu oft Erklärungen von Situationen, die in den früheren Bänden entstanden sind.
Trotz dieser Wiederholungen würde ich empfehlen, die Serie von Anfang an zu lesen, da sich die Charaktere entwickeln.

Die Bonusstory sollte wohl ein witziger Abschluss für das Buch sein, ging meiner Meinung nach aber ziemlich daneben. Das Speed Dating auf Werwolf-Art lässt sich locker auch auf Vampire und Menschen umschreiben.

Fazit:

Für Zwischendurch ein toller Zeitvertreib. Es macht einfach Spaß, in Betsys Welt einzutauchen und bei ihren Abenteuern dabei zu sein. Aber die Autorin hat Betsy etwas weniger übermütig und arrogant als in den vorherigen Büchern geschildert, weswegen ich nur vier von fünf Sternen vergebe.
4 sterne

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gesegnetete + tikva (hoffnungsvolle) grüße, Dine zwilling
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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von haTikva am 28 Nov, 2009 22:00 55.

23 Oct, 2009 10:36 43 haTikva ist offline Email an haTikva senden Homepage von haTikva Beiträge von haTikva suchen Nehmen Sie haTikva in Ihre Freundesliste auf
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Meine Meinung:

Von Betsys Schuhtick wird der Leser in diesem Band ausnahmsweise mal verschont. Dafür werden ihre Nerven dieses Mal extrem strapaziert. Der nervige Geist ihrer toten Schwiegermutter ist dabei noch Betsys geringstes Problem: Die längst vergessenen Bestien statten unserer Heldin einen Besuch ab und wollen sie nebenbei mal kurz töten. Zu allem Überfluss bittet sie auch noch ihr Feind Detective Nick Berry um Hilfe bei der Suche nach einem Serienmörder.

Wie bereits in den Vorgängerbänden geht es chaotisch und recht deftig zu im sechsten Teil. Gut fand ich, dass dieses Buch mehr einem Hollywood-Streifen glich - vor allen Dingen die Sätze in den Klammern erinnerten mich an so manchen Dialog aus einem Actionfilm. Ein etwas flacher Humor - aber schon wieder so flach, dass ich darüber lachen musste.

Weniger gut fand ich die blutigen Szenen (ist in Filmen jemals soviel Kunstblut geflossen?) und zwei zu beklagende Tote, die man im Laufe der Serie doch recht lieb gewonnen hat. Von den ganzen Toten, um die es nicht schade war mal abgesehen, hat sich Betsy in meinen Augen einfach zu gleichgültig verhalten.

Enttäuscht bin ich aber über den geringen Umfang der Geschichte. Von den 255 Seiten, handeln gerade mal 213 Seiten von der tatsächlichen Betsy-Geschichte. Der Rest geht für die Bonus-Story "Speed Dating auf Werwolf-Art" drauf, die ich aber nicht gelesen habe, weil ich schließlich die Geschichte über Betsy lesen möchte und keinen zusätzlichen Seitenfüller brauche.

Ich hätte hier gerne fünf Sterne vergeben, aber dazu habe ich mich einfach an zu vielen Sachen gestört. Deswegen von mir auch dieses Mal nur vier Sterne.

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19 Jan, 2011 21:57 55 goat ist offline Email an goat senden Beiträge von goat suchen Nehmen Sie goat in Ihre Freundesliste auf
 
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