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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » KRIMI & THRILLER » Krimi & Thriller A - C » [Thriller] Blunt, Giles - Detective John Cardinal 1 - Blutiges Eis 1 Bewertungen - Durchschnitt: 1.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Blunt, Giles - Blutiges Eis Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Giles Blunt
Titel: Blutiges Eis
Originaltitel: The Delicate Storm
Verlag: Weltbild
Erschienen: 12. Januar 2005
ISBN 10: 342619662X
ISBN 13: 978-3426196625
Seitenzahl: 395
Einband: Gebunden
Serie:

Inhalt lt. Klappentext:

Zitat:
"Er lag da, weiß wie der Bauch eines Fischs, auf einer Seite von gekräuseltem Haar bedeckt. Kurz vor dem Ende mit dem Handgelenk waren noch die gezackten Abdrücke einer Uhr mit Gliedarmband auf der Haut zu erkennen. Auch wenn die Hand fehlte, lag dort unverkennbar ein menschlicher Arm."

Zunächst glaubt Detective John Cardinal von der Polizei in Algonquin Bay, dass der Mann von Bären zerrissen wurde. Doch dann wird mitten in den Wäldern Ontarios eine zweite Leiche gefunden, nackt, mit einer dünnen Eisschicht überzogen...


Meine Meinung:

Voller Euphorie hatte ich das Buch angefangen zu lesen. Schon auf den ersten paar Seiten gibt es Anzeichen von einer Leiche die gefunden wir und ich dachte, wow, das geht ja gleich richtig los!
Aber nach dem einigermaßen tollen Start, baute sich überhaupt keine richtige Spannung mehr auf. Eher im Gegenteil, es wird alles ziemlich langatmig. Dazu fiel mir nur ein Wort ein: Langweilig!
Die Ermittlungen ziehen sich in die Länge und Dinge werden hervorgehoben, die meiner Meinung nach total belanglos sind.
Das Buch beinhaltet auch keinen gewissen Charme, oder hat irgendeine Kleinigkeit, die einen antreibt, weiter zu lesen... So konnte ich auch gar keine Verbindung zum Protagonisten knüpfen.

Die Geschichte ist im personellen Erzählstil geschrieben, hauptsächlich aus der Sicht des Detective John Cardinal.
Der Detective wurde in den ersten 100 Seiten kaum vorgestellt. Auch seine Partnerin, Lise Delorme, wurde kein bisschen vorgestellt.
Wenn der Inhalt meiner Meinung nach nicht so langatmig wäre, würde sich das Buch gut lesen lassen. Der Schreibstil ist flüssig.

Das Buch wurde von mir abgebrochen und bekommt nur 1 Stern von mir.
So etwas langweiliges hatte ich schon lang nicht mehr.
1stern

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
gesegnetete + tikva (hoffnungsvolle) grüße, Dine zwilling
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Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Netha am 28 Dec, 2009 14:46 23.

05 Aug, 2009 14:14 02 haTikva ist offline Email an haTikva senden Homepage von haTikva Beiträge von haTikva suchen Nehmen Sie haTikva in Ihre Freundesliste auf
Kai68
Gast


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Dem kann ich mich eigentlich nur anschließen.
Das Problem dieses Romans liegt darin, daß der Autor nach ungefähr einem Drittel des Werks, das eigentliche Thema des Thrillers ignoriert und sich in privaten Dingen des Protagonisten ergeht. Wir erfahren alles, über berufliche und private Fehltritte, über das Verhältnis zur Tochter und ihren beruflichen Werdegang, den Vater: sein Leben vor der Rente; während der Rente; in der Ehe und nach der Ehe; und alles über die Ehefrau der Hauptfigur und ihre Krankheiten. Sogar die Nachbarn werden sehr ausführlich dargestellt und halten sich ja schlußendlich mehrere Tage im Haus des Protagonisten auf.
Auch das Wetter bekommt mehr Raum zugestanden, als dem Buch gut tut.
Der eigentliche Fall rutscht dabei dermaßen in den Hintergrund, daß man nicht mal merkt, daß hier weder die Verknüpfungen der einzelnen Morde zueinander irgendwie logisch sind, noch das der Fall überhaupt nicht gelöst wird, sondern lediglich mit einigen vagen Vermutungen endet.

Auch von mir gibt es nur einen Stern.

1stern

06 May, 2016 11:06 07
 
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