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Maren
Gast


Bosnak, Karyn - Die Dispo Queen Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Bosnak, Karyn
Titel: Die Dispo Queen
Originaltitel:Save Karyn
Verlag: Droemer/Knaur
Erschienen:2007/12
ISBN 10: 3426633728
ISBN 13: 978-3426633724
Seiten: 560
EinbandTaschenbuch

Autorenportrait:

Zitat:
Karyn Bosnak wurde mit ihrer Website www.savekaryn.com berühmt - und binnen von sechs Monaten schuldenfrei. Über ihre originelle Idee zur Schuldentilgung wurde weltweit in Zeitungen und Zeitschriften berichtet. "Die Dispo-Queen" wurde in zwölf Länder verkauft. Karyn Bosnak lebt heute in New York und arbeitet an ihrem zweiten Buch.
droemer-knaur de

Meine Inhaltsangabe und Meinung:

Dieser Roman beruht auf einer wahren Geschichte; die Autorin selbst schreibt im Vorwort, dass sie lediglich einige Namen geändert und das eine oder andere der Geschichte der besseren Lesbarkeit und Spannung wegen angepasst hat.

Karyn ist Aufnahmeleiterin bei einer Gerichtsshow, verdient dabei eigentlich gar nicht mal so schlecht, aber sie lebt in New York und das ist ein teures Pflaster, außerdem voll von Verlockungen. Und Karyn kann sich da nur schwer beherrschen, bzw. versucht es meist gar nicht erst, da eine neue Frisur ihr ebenso nötig erscheint, wie Make up für 594 Dollar, Fitnessstudiostunden mit persönlichem Trainer (was für 10 Stunden mit 900 Dollar zu Buche schlägt), ein neuer Mantel, eine Handtasche und Schuhe. Da ist die Bikinizonenenthaarung mit 92 Euro fast ein Schnäppchen (wobei da alle paar Wochen nachgearbeitet werden muss).
So rutscht Karyn immer weiter ins Minus, besonders, als sie überraschend ihren Job verliert. Zwar findet sich kurz darauf ein neuer Job, doch man schreibt das Jahr 2001 und es ist September. Kurz nach dem Start von Karyns neuer Show geschieht das Unglück am 11., die Nachrichten sind voll davon, was sich natürlich auch auf die Einschaltquoten einer reinen Unterhaltungsshow auswirkt.
Wenige Monate später ist Karyn daher wieder arbeitslos. Sie zieht um, von Manhattan nach Brooklyn. Aber die Schulden werden nicht weniger und belaufen sich bald auf über 20.000 Dollar.
Da hat Karyn eine Idee: Wenn sie 20.000 Leute dazu bringt, ihr je einen Dollar zu spenden, wäre sie schuldenfrei. Sie entwirft einen entsprechenden Text und setzt ihn auf ein elektronisches Schwarzes Brett. Doch dort wird die Anzeige nach einigen tagen als unangemessen angesehen und entfernt.
Also beschließt Karyn, eine eigene Webseite zu gestalten. Der Zulauf wird schnell sehr groß und plötzlich interessieren sich auch Radiosender und Journalisten für sie. Doch nicht alle sind von der Idee begeistert und vor allem wissen ihre Eltern immer noch nichts; weder von ihren Schulden, noch von ihrer Webseite ...

Das Buch liest sich am Anfang ein bisschen langweilig, da es in den ersten 200 Seiten eigentlich fast nur darum geht, wie Karyn in New York lebt und vor allem einkauft. Zwischendurch gibt es zwar durchaus amüsante Momente (besonders ihre Heißwachserfahrung ist sehr humorvoll geschildert), aber es plätschert eher dahin. Sobald sie aber tief in den Schulden steckt, nimmt die Handlung rasant an Tempo auf.
Der Stil der Autorin ist wunderbar leicht und flüssig zu lesen, es gibt einige Stellen zum Schmunzeln und besonders im letzten Drittel konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Da war sie mir dann auch richtig sympathisch.
Am Anfang allerdings hab ich öfter den Kopf geschüttelt, wie jemand seinen Problemen gegenüber dermaßen blind sein kann und so gedankenlos so enorm viel Geld ausgibt, obwohl das Konto schon so weit im Minus steht.

3 sterne (aber mit großer Tendenz zu 4 Sternen)

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Netha am 26 Nov, 2009 13:27 27.

03 Aug, 2009 11:45 38
 
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