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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » FANTASY & SF » Fantasy & SF: V - Z » [Fantasy] Wassermann, Sabine - Grazia & Anschar: Die eiserne Welt (Band 02) 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 2 Bewertungen - Durchschnitt: 4.50 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Dabei seit: 17 Sep, 2008
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Hobbies: Lesen, Lachen, Faulenzen
Beruf: Groß- und Außenhandelskauffrau, Korrektorin
Lese gerade: Heidi Rehn - Spiel der Hoffnung

Text Wassermann, Sabine - Die eiserne Welt - 2. Teil Grazia-und-Anschar-Reihe Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Wassermann, Sabine
Titel: Die eiserne Welt
Originaltitel:
Verlag: Heyne
Erschienen: Mai 2009
ISBN 10: 3453523407
ISBN 13: 978-3453523401
Seiten: 656
Einband:HC
Serie:Grazia-und-Anschar-Reihe Bd.2
Ort und Zeit der Handlung: Berlin, 1900 und Argad, eine Phantasiewelt

Autorin:

Sabine Wassermann wurde 1965 in Simmern geboren und studierte Kunst an der Städelschule in Frankfurt am Main. Das Interesse an der griechischen Sagenwelt und der Antike brachte sie zum Schreiben. Sie lebt als Malerin und Schriftstellerin in Bad Kreuznach, wo sie 2001 mit dem Förderpreis für Kunst und Kultur ausgezeichnet wurde.

Quelle: Homepage der Autorin

Inhalt:

Nach einer Reise voller Gefahren gelangen Grazia, die Gelehrtentochter aus dem Berlin des Jahres 1895, und Anschar, der Krieger aus dem bronzezeitlichen Argad, in das alte verfeindete Land Temenon. Hier sollen sie im Auftrag seines Königs Frieden schließen, um den alten Fluch abzuwinden, der beide Länder zu zerstören droht. Doch nichts ist hier wie erwartet, und als Grazia zurück nach Berlin flüchtet, bleibt Anschar keine Wahl: Er muss ihr folgen. Im Berlin der Kaiserzeit, einer Stadt voller Gefahr für einen Besucher aus einer anderen Welt, setzt sich für den stolzen Krieger

Quelle: Homepage der Autorin

Eigene Meinung:

Die Fortsetzung von „Das gläserne Tor“ setzt genau an der Stelle an, wo der erste Teil aufgehört hat.
Das Buch ist in drei Teile gegliedert: „Die Wüste“, „Das Land des alten Feindes“ und „Die eiserne Welt“.

Im ersten Teil kämpfen sich Grazia, eine Gelehrtentochter aus dem Preußen des späten 19. Jahrhunderts, und Anschar, ein Krieger aus Argad, durch die Wüste, um Frieden zu schließen mit dem alten Feind, den Menschen in Temenon. Der Weg dorthin verläuft natürlich nicht ohne Zwischenfälle und das Liebespaar hat einige Abenteuer zu bestehen, bis sie endlich Temenon erreichen. Dort treffen sie auf ein Volk, von dem Anschar mütterlicherseits abstammt. Seine Aufgabe ist es, mit diesen Menschen Frieden zu schließen, damit der letzte Gott seiner Welt den Fluch seiner Eltern aufhebt und wieder Wasser auf das Land schickt.

Im letzten Teil „Die eiserne Welt“ landet das Paar schließlich im Preußen des Jahres 1900. Hier wird es vor allem für Anschar abenteuerlich und für mich als Leserin war dieser Abschnitt besonders lustig. Wenn Anschar z.B. Zigarren für zusammengerollten Kot hielt oder sich über ein Feuerwerk wunderte, musste ich schmunzeln.

Lange habe ich die Fortsetzung von „Das gläserne Tor“ herbeigesehnt und war richtig glücklich, als ich das Buch endlich in Hände hielt. Schon die Aufmachung macht es zu etwas Besonderem: Auf dem Cover ist erhaben eine Brosche mit zwei Drachenköpfen abgebildet, in deren Mitte ein Bild von einer Droschke auf einer nächtlichen Straße im Gewitter zu sehen ist. Im Innern findet sich eine Karte Berlins, sowie kleiner am Rand eine Skizze von Argad und Umgebung.

Sabine Wassermanns zweiter Ausflug in die Fantasywelt ist nicht minder spannend und unterhaltsam als der erste. Wie auch bei ihren historischen Romanen hat sie die Gabe, die Figuren und deren Umfeld so plastisch zu beschreiben, dass ich alles vor meinem inneren Auge sehen konnte.

In der Phantasiewelt erschafft sie zum Teil sehr skurrile Figuren, wie z.B. Veynaydro, einen Halbgott, der sich rasch zu meiner Lieblingsfigur entwickelte. Er benimmt sich zunächst sehr arrogant und zeigt seinen Reichtum, aber im Laufe der Geschichte gibt er Grazia einige Details seines Lebens preis.

Auch die Entwicklung der Protagonisten hat mir ausnehmend gut gefallen. War Grazia im gläsernen Tor noch eine Zimperliese, beweist sie in diesem Band im wahrsten Sinne des Wortes Rückgrat, denn sie verliert endlich ihr Korsett und muss „selbst den Rücken grade machen“.
In geschickten Rückblenden nimmt die Autorin immer wieder Bezug auf den ersten Teil, sodass es mir nicht schwer fiel, mein Gedächtnis wieder aufzufrischen. Man könnte diese Fortsetzung auch lesen, ohne den ersten Teil zu kennen, aber das würde ich nicht empfehlen. Man würde etwas verpassen.

Die beiden Bücher um Grazia und Anschar sind keine „gewöhnliche“ Fantasy. Sie kommen ohne die üblichen Zutaten wie Elfe, Trolle und dergleichen aus. Dennoch hat die Autorin mich in eine außergewöhnliche Phantasiewelt entführt und ich hoffe sehr, dass dieser Zweiteiler nicht ihr einziger Ausflug in dieses Genre bleibt.

Fazit: Spannend und sehr bildhaft erzählte Geschichte mit Protagonisten, von denen ich mich nur äußerst ungern verabschiedet habe.

5 sterne

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Aktuelles Leseprojekt: Rehn, Heidi - Spiel der Hoffnung

Dieser Beitrag wurde schon 5 mal editiert, zum letzten mal von haTikva am 20 Mar, 2010 19:18 55.

11 Jul, 2009 19:43 06 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
Netha Netha ist weiblich
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Lese gerade: Gelebte Geschichte - Hillary Rodham Clinton

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Na wenn das nicht wieder nach der Liste schreit in der ich Bücher eintrage die ich gerne mal lesen möchte.

Danke Simone für deine sehr schöne Rezi!

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
2014 = 59 Bücher 24365 Seiten - 2015 = 57 Bücher 19660 Seiten
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2012 = 57 Bücher 22240 Seiten
2011 = 59 Bücher 22786 Seiten
2010 = 71 Bücher 26698 Seiten
2009 = 57 Bücher 21723 Seiten

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

11 Jul, 2009 20:12 56 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
Maren
Gast


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Meine Meinung:

Da ich dieses wunderbare Werk auch gerade gelesen habe, hier meine Rezi dazu:

Dieser Roman setzt dort an, wo „Das gläserne Tor“ aufhörte, auch wenn einige Monate seit den Geschehnissen darin vergangen sind: Grazia und Anschar sind in der argadischen Wüste unterwegs, als plötzlich ein heftiger Sturm aufkommt und die beiden trennt. Grazia findet sich in der Gewalt einer Gruppe Sklavenjägern wider. Zwar gelingt es Anschar, sie zu finden und zu befreien, doch durch den Schock hat Grazia ihre Fähigkeit, Wasser zu machen, verloren. Ihre Vorräte sind begrenzt und der vor ihnen liegende Weg ist weit.
Die Wüste erweist sich als tückische Herausforderung – und sie ist nicht das Schlimmste, was den beiden noch bevorsteht.
Denn nicht nur, dass Geeryu, ihre alte Widersacherin überlebt hat und fest entschlossen ist, Anschar zu töten, diesmal führt sie das Schicksal auch ins Berlin des 19. Jahrhunderts. Grazias Heimat aber ist für Anschar eine fremdartige Welt voller Gefahren.

In wunderschöner Sprache erzählt Sabine Wassermann die großartige Liebesgeschichte von Grazia, der jungen Berlinerin und Anschar, dem argadischen Krieger weiter. Wie schon in „Das gläserne Tor“ fällt es leicht, ganz in das Buch einzutauchen.
Grazias und Anschars Beziehung gerät in große Gefahr und es muss sich erst noch zeigen, ob ihre Liebe stark genug ist, alle Hindernisse zu überwinden.
Neben der Spannung kommen auch Gefühle und Romantik nicht zu kurz.
Ein wunderbares Lesevergnügen bei dem Fantasyfreunde ebenso auf ihre Kosten kommen, wie Leser von Liebesromanen.

5 sterne

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Netha am 05 Dec, 2009 18:05 10.

19 Jul, 2009 11:03 38
berghexe98
Gast


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Eigene Meinung:
Auch der zweite Teil um die Liebe von Grazia und Anschar und der Rettung von Argad hat mich voll in ihren Bann geschlagen!

Grazia und Anschar haben nur kurz Zeit zu verschnaufen, dann müssen sie sich auch schon auf machen um Temenon zu finden. Das Land, gegen das Argad früher Krieg geführt hatte und weswegen der Fluch um das Wasser die Welt so schwer traf.
Auf dem Weg durch die Wüste müssen die Beiden zusammen mit den Wüstenmenschen einiges durchstehen, aber es gelingt ihnen. Dummerweise entzweien sich die Beiden und so muss Anschar seine Grazia erst zurückerobern, bevor die Temenier gewillt sind, sein Friedensangebot anzunehmen.
Er reist in das Berlin um 1900 und sieht sich vor den selben Problemen, die Grazia hatte, als sie durch das Tor in seine Welt viel.

Der Roman ist sehr turbulent und abwechslungsreich. Es gibt wenig Verschnaufpausen für Grazia und Anschar und so möchte man das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen.
Auf sehr kreative Weise wurde von der Autorin eine Welt gestaltet, die an eine antike Kultur erinnert und die auch in unserer Welt hätte existieren können (bis auf einige Übersinnliche Begebenheiten mit Göttern).
Gleichzeitig darf man aber auch historische Passagen im späten 19. und beginnenden 20. Jahrhundert mitverfolgen!

Fazit:
Das Buch einmal angefangen möchte man es am liebsten nicht mehr aus der Hand legen. Am liebsten würde ich noch einen Teil um Argad und Grazia und Anschar lesen, da mich diese Welt total in ihren Bann geschlagen hat!

02 Feb, 2010 17:29 07
manu1983 manu1983 ist weiblich
Schmöker Zeus




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Beiträge: 4459
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Hobbies: lesen, stricken
Beruf: Erzieherin und Heilpädagogin
Lese gerade: Noah - Sebastian Fitzek

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Meine Meinung

In „Die eiserne Welt“ dürfen wir uns auf weitere Abenteuer mit Grazia und Anschar freuen. Es ist der Nachfolgeband von „Das gläserne Tor“. Gleich nach dem lesen der ersten Seiten ist man wieder mitten im Geschehen drin, da er dort anknüpft, wo „Das gläserne Tor“ geendet hat.

Grazia wird langsam zur vom Mädchen zur Frau. Diese Entwicklung von ihr hat mir sehr gut gefallen. Sabine Wassermann hat das sehr gut umgesetzt.
Anschar erlebt hier viele Höhen und Tiefen.
Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt und in jedem Teil erleben die beiden neue Abenteuer. Im ersten und zweiten Teil befinden sie sich noch in Anschars Welt. Der dritte Teil spielt sich in Berlin ab und hier tut mir Anschar irgendwie Leid. Er versteht nicht, was die Menschen von ihm wollen, da er die Sprache nicht versteht und reagiert deshalb zu Beginn recht aggressiv. Seine erste Begegnung ist auch gleich mit der Polizei, was ihn sehr verunsichert.
Es gab aber auch Szenen, in denen seine Verständnislosigkeit echt zum lachen waren.

Der Schreibstil hier war wieder locker mit Spannung und war gut zu lesen. Mir fiel es auch hier immer wieder schwer, Lesepausen einzulegen, weil ich voll und ganz in die Geschichte mit eingetaucht bin. Immer wenn ich gedacht habe, jetzt haben es die beiden geschafft, kam wieder das nächste Abenteuer, das es zu bewältigen gab.

Fazit:
Ein toller, spannender zweiter Teil mit Grazia und Anschar, der mich sehr gefesselt hat!!!

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"Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele" (Cicero)

Ganz viele liebe Grüße
ManuCompi1

20 Mar, 2010 18:51 10 manu1983 ist offline Email an manu1983 senden Beiträge von manu1983 suchen Nehmen Sie manu1983 in Ihre Freundesliste auf
goat goat ist weiblich
Schmöker Legende




Dabei seit: 21 Sep, 2008
Beiträge: 2173
Heimatort: Niedersachsen
Hobbies: lesen, mein Hund, Freunde treffen, Internet und meine Arbeit
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Meine Meinung:

"Die eiserne Welt" schließt nahtlos an "Das gläserne Tor" an und steht seinem Vorgänger auch in nichts nach.
Die Charaktere haben sich deutlich weiter entwickelt und es ist ein wahres Vergnügen sich mit Grazia und Anschar ins Abenteuer zu stürzen.

Die beiden haben einen schweren Weg vor sich, denn König Madyur hat Anschar die Aufgabe erteilt, nach Temenon aufzubrechen, um mit den Bewohnern Frieden zu schließen. Nur das kann Fluch der Trockenheit, unter der das Reich Argad zu leiden hat, aufheben. Aber Anschar mit seiner aufbrausenden Art, steht sich dabei selbst im Wege und er schafft es doch tatsächlich, Grazia aus seiner Welt zu vertreiben.

Aber eine Frau, die man liebt, gibt ein Krieger doch nicht einfach so auf. Mutig stürzt er sich in ihre Welt muss erkennen, dass sein Mut, seine Stärke und vor allem sein argardischer Dickschädel ihm nicht weiterhelfen.

Sabine Wassermann überzeugt auch diesmal wieder mit ihrer erfrischenden und humorvollen Schreibweise. Einen dritten Band um das Traumpaar Grazia und Anschar wird es nicht geben. Aber ich denke, es ist auch genug. Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.

Meine Empfehlung für diese gelungene Fortsetzung.

5 sterne

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Wer lesen will, der liest, und jedes Buch wird gefunden von dem, der es sucht.
(Eduard Engel)

16 Nov, 2013 21:25 17 goat ist offline Email an goat senden Beiträge von goat suchen Nehmen Sie goat in Ihre Freundesliste auf
 
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