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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » FANTASY & SF » Fantasy & SF: V - Z » [Fantasy] Wassermann, Sabine - Grazia & Anschar: Das gläserne Tor (Band 01) 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Lese gerade: Heidi Rehn - Spiel der Hoffnung

Wassermann, Sabine - Das gläserne Tor - 1. Teil Grazia-und-Anschar-Reihe Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Wassermann, Sabine
Titel:Das gläserne Tor
Originaltitel:
Verlag: Heyne
Erschienen: 2007 / 12
ISBN10: 3453523393
ISBN13: 978-3453523395
Seitenanzahl: 688
Einband: HC
Serie: Grazia-und-Anschar-Reihe Bd.1



Inhalt:

Zitat:
Grazia, die Verlobte eines Archäologen, macht im Berlin des Jahres 1895 eine seltsame Entdeckung: An einer Ausgrabungsstätte begegnet ihr ein geheimnisvoller Fremder, der vor ihren Augen im Wasser der Havel verschwindet. Seitdem nimmt sie eine unglaubliche Veränderung an sich wahr - sie kann aus dem Nichts Wasser erschaffen. Wenig später zieht es auch Grazia in den Fluss, doch sie findet sich nicht am Grund wieder, sondern in der Wüste einer anderen Welt. Hier trifft sie auf den gefangenen Krieger Anschar, dem sie das Leben rettet, als er zu verdursten droht. Gemeinsam fliehen sie in sein Land, die ferne Hochebene Argad, die von der Wüste eingeschlossen ist und unter einem uralten Fluch leidet. Dort hofft Grazia den Weg nach Hause zu finden, doch schnell muss sie begreifen, dass sie diese Welt nicht so ohne weiteres wieder verlassen kann. Zwei verfeindete Könige wollen ihre magische Gabe für sich nutzen, und da ist vor allem Anschar, der sich ihretwegen in große Gefahr begibt. Zwischen dem archaischen Krieger und der jungen Gelehrtentochter nimmt eine Liebe ihren Lauf, wie sie undenkbarer nicht sein könnte. Als Grazia das legendäre gläserne Tor findet, das sie in ihre Welt zurückbringen kann, muss sie eine Entscheidung treffen ...


Quelle: Homepage der Autorin

Meine Meinung:

Das gläserne Tor ist der erste Ausflug in das Genre Fantasy von Sabine Wassermann, die bisher für historische Romane bekannt war. Der Roman ist nicht das übliche Fantasy-Einerlei mit Elfen, Drachen und Dämonen. Die Autorin hat eine Welt erdacht, die bis auf die Riesenechse Schamindar in der Vergangenheit wirklich so existiert haben könnte.

Grazia, behütetes Gelehrtentöchterchen in Preußen Ende des 19. Jahrhunderts, begegnet bei einem Spaziergang an der Havel einem Mann, der im Wasser in einem seltsamen Licht verschwindet. Sie fällt selbst in den Fluss und kommt in einer Wüste wieder zum Vorschein. Dort trifft sie auf den Krieger Anschar, mit dem sie gemeinsam die Wüste durchquert um in seine Heimatstadt Argadye zu gelangen.
Anschar ist einer der zehn besten Krieger des Landes und wurde von seinem Herrn, dem König Madyur, an dessen Bruder bei einer Wette verloren. Fortan muss der stolze Krieger unter der Herrschaft des brutalen Mallayur leben und ihm dienen.

Grazia sehnt sich nach Anschar und will ihm helfen. Beide Herrscher haben Interesse, sie in ihre Gewalt zu bringen, da sie nach der Begegnung mit dem Mann an der Havel die besondere Gabe besitzt, aus ihrem Körper Wasser fließen lassen zu können. Gleichzeitig plagt die junge Frau aber das Heimweh und sie sucht den Weg zurück in ihre Welt. Bis sie den findet, haben Grazia und Anschar einige Abenteuer zu überstehen und die Liebe kommt dabei auch nicht zu kurz.

Sehr detailliert beschreibt die Autorin Personen, Orte und Handlungen. Dies ermöglichte es mir, in meinem Kopf ein genaues Bild entstehen zu lassen. Leider verursachen diese Beschreibungen aber auch einige Längen in der ansonsten spannenden Geschichte.

Grazia ist zu Anfang des Romans ein etwas zickiges und zimperliches Mädchen, das sich immer nur hilfesuchend an den starken Anschar klammert. Ihre ständige Besorgnis, dass ein Mann auch nur einen kurzen Blick auf ein winziges Stückchen ihres Beines werfen könnte oder das dauernde Gehabe mit ihrem Korsett, fand ich stellenweise etwas nervig. Jedoch entwickelt sich die Figur im Laufe des Romans zu einer selbstbewussten jungen Frau, die mir immer besser gefallen hat.

Anschar ist ein stolzer und starker Krieger. Aber in der Geschichte werden sehr schön auch seine schwachen Seiten gezeigt. Er bricht oft, wie alle Argaden, aus geringem Anlass in Tränen aus und trauert sehr intensiv um einen alten Sklaven, der ihm wie ein Vater war.

Aber nicht nur die Haupt- sondern auch die Nebenfiguren sind gut ausgearbeitet, so dass ich mir von allen Protagonisten ein gutes Bild machen konnte.

Durch die Begegnung von Grazia und Anschar prallen zwei unterschiedlichen Welten aufeinander. Dadurch entstehen viele lustige Situationen. So sorgt z.B. das Korsett für einige Verwirrungen bei Anschar und seinen Landsleuten. Die Sitten und Gebräuche in der Fantasiewelt verwirren wiederum Grazia zutiefst.

Das Trade-Paperback ist mit 683 Seiten sehr umfangreich. Am Anfang des Buches gibt es zwei Landkarten und eine Skizze der „Schwebenden Stadt“, die den Übergang von der Wüste zur Hochebene bildet. Was ich allerdings schmerzlich vermisst habe, war ein Glossar. Das ist für mich bei einem Fantasy-Roman mit vielen exotischen Namen ein absolutes Muss. Da hat der Verlag leider an der falschen Stelle gespart.

Das Ende des Buches lässt auf eine Fortsetzung der Geschichte hoffen. Ich wünsche mir sehr, Grazia und Anschar bei einem weiteren Abenteuer begleiten zu dürfen.

5 sterne

P.S.: Mein Wunsch geht diesen Monat übrigens in Erfüllung. Teil 2 erscheint im Mai 2009 bei Heyne und heißt "Die eiserne Welt"

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Aktuelles Leseprojekt: Rehn, Heidi - Spiel der Hoffnung

Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von haTikva am 20 Mar, 2010 18:24 51.

30 May, 2009 00:12 33 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
berghexe98
Gast


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Eigene Meinung:
Die Autorin entführt uns in ihrem Roman in eine fantastische, wenn auch etwas barbarisch anmutende, Welt. Es geht um die junge Frau Grazia Zimmermann. Eigentlich hätte sie ein arrangiertes Leben inklusive Hochzeit mit einem Archäologen in Berlin, doch dann trifft sie einen seltsamen Mann, der sie verändert. Kurz darauf fällt sie in die Havel und landet in einer völlig fremden Welt.
Dort trifft sie auf den Krieger Anschar. Gemeinsam erleben sie eine aufreibende Reise durch die Wüste und Grazia wird von ihm in der Sprache unterrichtet und in die Gepflogenheiten eingewiesen. Daraufhin erlebt sie wundersame Dinge noch und nöcher und versucht einen Weg nach Hause zu finden.
Aber nicht nur sie hinterlässt Eindruck in der fremden Welt. Auch Anschar ist fasziniert von Grazia und beide können sich in Gedanken nicht mehr loslassen…

Der Charakter Grazia Zimmermann macht eine sehr beeindruckende Wandlung durch, die mir sehr gut gefallen hat. Zu Anfang ist sie eine verklemmte junge Frau aus dem Jahr 1895, sie ist ziemlich hilflos in der neuen Welt, da sie plötzlich Dinge selbst entscheiden muss, doch sie wächst an ihrer Aufgabe und reift zu einer fast modern wirkenden Frau heran. Dabei verliert sie aber nie ihre kokette Art, durch die sie mir so gut gefallen hat.
Die anderen Charaktere sind dagegen sehr unterschiedlich. Anschar ist ein stolzer Krieger, obwohl er ein Sklave ist. Henon dagegen ist auch ein Sklave, aber eher der unterwürfigeren Art. Der Großkönig ist manchmal leichtsinnig, wodurch er die Geschichte eigentlich ins Rollen bringt, hat aber auch eine sehr gütige Seite.

Diese Mischung und Vielfalt hat mir ein sehr großes Lesevergnügen bereitet. Die Autorin hat eine faszinierende neue Welt geschaffen in der verschieden Völker leben, die alle ihren eigenen Hintergrund haben.

Fazit:
Einmal richtig in der Geschichte drin, wollte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Grazia und Anschar fesseln einen mit ihrer Art so sehr, dass man stets hofft, dass es für beide gut ausgeht.

20 Jan, 2010 19:12 48
manu1983 manu1983 ist weiblich
Schmöker Zeus




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Beiträge: 4459
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Hobbies: lesen, stricken
Beruf: Erzieherin und Heilpädagogin
Lese gerade: Noah - Sebastian Fitzek

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Meine Meinung

Durch eine Leserunde bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und ich bereue es nicht, es gelesen zu haben. Es ist mein erstes Werk dieser Autorin.
Schon das Cover, auf dem ein goldenes Schmuckstück zu sehen ist, hat mich sehr beeindruckt.

Hier handelt es sich um die Geschichte von Grazia aus Berlin. Sie begegnet an der Havel einem Mann, der ihr seltsam erscheint. Einige Zeit später fällt sie in den Fluss und als sie wieder zu sich kommt befindet sie sich in einer fremden Welt. Dort lernt sie Anschar kennen und erlebt mit ihm so einige Abenteuer.

Die Figuren fand ich sehr gut beschrieben und ich konnte mich sehr gut in sie hinein versetzten. Grazia selbst habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Manche Szenen mit ihr ließen mich schmunzeln. Auch die Orte an denen die Geschichte spielt, sind sehr gut beschrieben. Hier waren auch Landkarten am Anfang des Buches sehr hilfreich. Ich konnte mir gut vorstellen, wie es da wohl gewesen sein muss.

Der Schreibstil war locker und daher einfach und gut zu lesen. Es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen denn diese 692 Seiten haben mich sehr fasziniert.

Fazit:
Ein tolles Werk, das ich einfach nur weiter empfehlen kann!!!
5 sterne

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"Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele" (Cicero)

Ganz viele liebe Grüße
ManuCompi1

20 Mar, 2010 18:22 52 manu1983 ist offline Email an manu1983 senden Beiträge von manu1983 suchen Nehmen Sie manu1983 in Ihre Freundesliste auf
goat goat ist weiblich
Schmöker Legende




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Beiträge: 2173
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Hobbies: lesen, mein Hund, Freunde treffen, Internet und meine Arbeit
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Meine Meinung:

Es war schön, mal ein Fantasy-Buch zu lesen, welches gänzlich ohne Orks, Elfen und sonstige Gestalten auskommt, die man immer wieder trifft.
Sabine Wassermann, die sich ja eigentlich auf das historische Genre spezialisiert hat, beweist mit diesem Roman, dass sie das Schreiben auch in diesem Genre meisterlich beherrscht. Da die Story im Jahre 1895 spielt, können die Fans aufatmen - Frau Wassermann hat sich nicht allzuweit vom historischen Genre entfernt.

Mit Grazia und Anschar hat sie zwei Figuren geschaffen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Als die biedere Grazia, Verlobte eines Archäologen, einen fremden Mann im Wasser der Havel verschwinden sieht, gerät ihr wohlbehütetes Leben aus den Fugen. Seit dieser Begegnung hat sie eine Gabe, aus ihrem Körper Wasser sprudeln zu lassen. Auf der Suche nach diesem unbekannten Mann und einer Erklärung für die Ereignisse, gerät sie in eine völlig fremde Welt und trifft auf Anschar, einem der zehn besten Krieger. Ihre Lebensweisen unterscheiden sich so sehr voneinander, dass Komplikationen vorprogrammmiert sind.

Die Autorin schreibt so bildhaft, dass man alles direkt vor Augen hat. 692 Seiten Unterhaltung pur. Erwähnenswert ist in jedem Fall die wunderschöne Zeichnung der schwebenden Stadt. Genau so hätte ich sie mir vorgestellt, wenn es keine Zeichnung davon gegeben hätte.

5 sterne

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Wer lesen will, der liest, und jedes Buch wird gefunden von dem, der es sucht.
(Eduard Engel)

16 Nov, 2013 21:22 07 goat ist offline Email an goat senden Beiträge von goat suchen Nehmen Sie goat in Ihre Freundesliste auf
 
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