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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » Historische Romane Deutsche Autoren » Historisch Deutsche Autoren M - O » Martin, Ricarda » [Historischer Roman] Martin, Ricarda - Im Tal der Lügen 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Netha Netha ist weiblich
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Martin, Ricarda - Im Tal der Lügen Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Martin, Ricarda
Titel: Im Tal der Lügen
Originaltitel:
Verlag: Knaur
Erschienen: 2008
ISBN-10: 3426639734
ISBN-13: 978-3426639733
Seiten: 559
Einband:TB
Serie: keine
Preis: 7,95 €

Autorenportrait:

Zitat:
Die Autorin Ricarda Martin kam 1963 in Süddeutschland zur Welt. Bereits früh entwickelte sie ihr Interesse für England und für britische Geschichte, und seit sie 1984 erstmals britischen Boden betrat, fährt sie jedes Jahr mehrfach dorthin. Ricarda Martin hat in verschiedenen Berufen gearbeitet und widmet sich seit einigen Jahren nur noch dem Schreiben. Ihre zweite Leidenschaft neben den Büchern sind Katzen, und so engagiert sie sich innerhalb einer ehrenamtlichen Tätigkeit im Tierschutzverein im Bereich der Katzenhilfe. Die Autorin lebt im Schwäbischen Raum und hat 2008 ihren ersten historischen Roman Im Tal der Lügen veröffentlicht.

Quelle Histo couch


Inhaltsangabe:

Zitat:
Cornwall, 1856. Lorna und Cathy, Nachbarskinder aus ärmlichen Verhältnissen, sind beste Freundinnen und glauben, dass nichts sie trennen kann. Dann zieht Cathy als Hausmädchen auf einen herrschaftlichen Besitz und überrascht ihre Freundin mit der Nachricht, dass sie ihren Dienstherrn, den Witwer Lord Lanyon, heiraten werde. Cathy überredet Lorna, als ihre Gesellschafterin zu ihr zu kommen. Vier Tage vor der Hochzeit findet Lorna Cathy neben der Leiche ihres zukünftigen Schwagers. Nun zeigt Cathy ihr wahres Gesicht: Nicht sie, sondern Lorna wird als Mörderin verurteilt und nach Tasmanien deportiert ... Wird die Gerechtigkeit doch noch siegen?
Quelle: Amazon de

Meine Meinung

Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde gelesen, oder sollte ich eher sagen inhaliert.
Das Cover zeigt einen Schatten einer Frau die von einem Hügel über eine Landschaft schaut. Dazu fiel mir nur ein einziges Wort ein – Sehnsucht. Der Klappentext machte mich dann mehr als neugierig.
Dieser Roman ist in einer sehr angenehmen Schriftgröße gedruckt.

Was Lorna in dieser historischen Geschichte erleiden musste ist unbeschreiblich. Nur ein eiserner Willen bewahrte die junge Frau vor dem Untergang. Ich frage mich immer noch ob Cathy kein Gewissen hatte, ihre beste Freundin so etwas anzutun und sie immer und immer wieder zu belügen und zu betrügen. Cathy nahm Lorna im laufe der Gesichte wirklich alles was einem Menschen lieb und teuer war.

Was mir sehr gefiel war das die Geschichte eigentlich mit dem Ende begann. Und somit eine ganz bestimmte Frage die einem beim lesen anspringt beantwortet war. So konnte der Leser sich zu hundert Prozent auf die Geschichte einlassen. Zum Teil spielt die Gesichte ich England, Mitte des 19. Jahrhunderts, und zum Teil in Tasmanien.
Der Schreibstil ist klar und flüssig, so das einem es extrem schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen. Dieser berühmte rote Faden zieht sich schurgerade durch die ganze Geschichte ohne irgendwelche Ecken und Kanten zum hängenbleiben zu finden.
Ich befand mich gleich nach den ersten Seiten mitten drin in der Geschichte und konnte mir die Geschichte bildlich vorstellen, dieses Buch brachte mein Kopfkino so richtig schön zum laufen.

Die Protagonisten sind sehr liebevoll und auch sehr detailliert beschrieben, sie wachsen einem schnell an Herz, die Guten wie die Bösen. Immer wieder schaffte es die Autorin mich zu fesseln und die Wendungen der Geschichte waren teils Atemberaubend.
Das Ende der Geschichte lässt keine Fragen offen und so kann man wirklich diese Geschichte abschließen ohne sich zu fragen „was kam den dann“ Lorna und der Leser, kann am Ende der Geschichte den Frieden wieder einkehren lassen.

Ich kann mit Bestimmtheit sagen das dies nicht das letzte Buch der Autorin sein wird das ich gelesen habe. Sobald das nächste auf den Markt kommt werde ich es mir kaufen.

Dieses Buch bekommt von mir 5 sterne

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
2014 = 59 Bücher 24365 Seiten - 2015 = 57 Bücher 19660 Seiten
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2009 = 57 Bücher 21723 Seiten

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

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03 Apr, 2009 11:43 38 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
Tuppi Tuppi ist weiblich
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Eigene Meinung:

Das Buch beginnt im Jahr 1888 mit Lorna, ihrem Ehemann und den beiden Söhnen. Als sie aus der Zeitung erfährt, daß ihre ehemals beste Freundin ermordet wurde, fängt sie an zu erzählen. Ein Geheimnis, das sie 20 Jahre lang behütet hatte...

Das Buch ist wahnsinnig spannend geschrieben. Die einzelnen Charaktere werden sehr gut dargestellt und ich hatte das Gefühl, die Geschichte wirklich mitzuerleben. Ich habe das Buch nicht gerne aus der Hand gelegt.
Lorna ist eine sehr starke Frau, die wunderbar beschrieben wird. Die Schicksalsschläge, die sie durchstehen mußte gingen mir unter die Haut. Und auch Cathy, das Miststück das sich Freundin nennt wird gut dargestellt. Ins Herz geschlossen habe ich Paula, die wirklich eine tolle Person ist. Aber auch die anderen Personen, die das Leben von Lorna begleitetet haben wurden sehr gut beschrieben.
Die Geschichte ist am Ende abgeschlossen. Es wird alles aufgeklärt und es bleiben keine Fragen offen. Die Spannung zieht sich bis zum Ende. Es gab keine langweiligen Abschnitte und der Schluß war packend und ein wahrer Höhepunkt.
Ein Buch, das mich total gepackt hat und ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen. Eine Mischung aus Schmerz, britischer Geschichte, leichter Romanze und Freundschaft. Manchmal liegen Vertrauen und Verrat dicht beisammen...

5 sterne

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Lesen3 Grüße Nicole

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09 Apr, 2009 07:13 45 Tuppi ist offline Email an Tuppi senden Beiträge von Tuppi suchen Nehmen Sie Tuppi in Ihre Freundesliste auf
Lotte
Gast


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Meine Meinung:

Bislang der schönste historische Roman den ich in diesem Jahr lesen durfte. Wir begleiten Lorna durch ihre Jugend und Erwachsenzeit. Lorna und Cathy sind zwei junge Mädchen wie sie verschiedener nicht sein können. Lorna immer erst auf andere bedacht und ein sehr stilles junges Mädchen und Cathy ein kleiner wilder Wirbelwind die hoch hinaus kommen will.

Cathy schafft es in einen Herrenhaus eine Anstellung zu finden und erreicht das sich der Gutsherr in sie verliebt. Um nicht alleine in einen fremden Land zu wohnen holt sie Lorna zu sich und kurz vor der Hochzeit geschieht ein Unglück und Lorna wird des Mordes bezichtigt…..
Ricarda Martin hat es geschafft mich über Stunden sehr gut zu unterhalten. Ihr Schreibstil ist sehr flüssig und so konnte ich mir ihre Geschichte sehr gut vorstellen. In manchen Szenen schon zu gut, denn Lorna unsere Hauptprotagonistin muss einiges an schmerzvollen Erfahrungen über sich ergehen lassen. Für mich ist es eine starke Frau denn sie nimmt Strafen auf sich wo sie überhaupt keine Schuld getroffen hat. Immer sieht sie nur das Gute im Menschen und das macht Lorna zu einer liebenswerten Persönlichkeit. Doch in vielerlei Hinsicht ist sie auch noch sehr naiv. Dies liegt allerdings daran das sie in einen reinen Männerhaushalt aufwächst., und Frauen in der Zeit eben nicht soviel zu sagen hatten. Viele ihrer Lieben werden in diesen Roman sterben und doch findet sie immer wieder die Kraft um aufzustehen und zu kämpfen.

Der Satz „Für jetzt und immer“ zieht sich durch den Roman wie ein roter Faden. Dies ist der Satz in dem Cathy und Lorna ihre Freundschaft besiegen. Und so unterschiedlich unsere beiden weiblichen Protagonisten sind, so unterschiedlich interpretieren die beiden den auch für ihr Geschehen im Roman. Dieser rote Faden ist es aber auch der den Leser immer schneller zu einen Spannungsbogen zum nächsten bringt und zum Schluss klappt man das Buch zu und man ist traurig Lorna verlassen zu müssen. Das Ende ist offen, doch es bleiben keine Fragen offen. Da dieses Buch aus der Sicht von Lorna erzählt wurde, würde ich zu gerne auch der Sicht von Cathy lesen können und hoffe dass es nicht die letzte Begegnung mit Lorna geblieben ist.

Für mich ist die Autorin eine hervorragende Autorin, so dass ich mir mit Sicherheit auch im Juni ein weiteres Buch kaufen werde.
„Tochter der Schuld“ wird ebenso wie „Im Tal der Lügen“ im Droemer/Knaur Verlag erscheinen. Erscheinungsdatum ist hierbei der 1.Juni 2009

Leseempfehlung: 5 sterne

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10 Apr, 2009 18:34 13
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Beruf: Groß- und Außenhandelskauffrau, Korrektorin
Lese gerade: Heidi Rehn - Spiel der Hoffnung

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Ort und Zeit der Handlung: Cornwall, England und Tasmanien, 19. Jahrhundert

Meine Meinung:

Die beiden fünfzehnjährigen Freundinnen Lorna und Cathy könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Lorna still und bescheiden ist, will Cathy hoch hinaus. Sie will sich nicht mit ihrem Schicksal und ihren ärmlichen Verhältnissen abfinden. Deshalb nimmt sie eine Stellung in einem herrschaftlichen Haus an. Vorher schwört sie jedoch Lorna ewige Freundschaft – jetzt und für immer.

Als es ihr gelingt, den reichen Lord Lanyon um den Finger zu wickeln und sie seine Frau werden soll, holt sie Lorna zu sich. Doch alles kommt anders, als die beiden jungen Frauen es sich erträumt haben. Lorna wird für eine Tat verurteilt, die sie nicht begangen hat. Aus Treue zur Freundin schweigt sie und nur der Gedanke an die Heimat und Cathy lässt sie die Qualen in Tasmanien aushalten.

Vom äußeren Erscheinungsbild und vom Titel hätte ich keinen so gut recherchierten und trotzdem unterhaltsamen Roman erwartet. Ich konnte merken, dass die Autorin England liebt und sich eingehend mit der Geschichte des Landes beschäftigt hat. Sie beschreibt die Landschaft und das soziale Umfeld so genau, dass ich alles vor meinem inneren Auge sehen konnte. Auch die Figuren waren sehr gut dargestellt, ich habe direkt Sympathien, aber auch Abneigungen, entwickelt. Cathy war mir z.B. von Anfang an nicht geheuer. Sie ist selbstsüchtig und geht für ihre Ziele über Leichen. Lorna dagegen kam mir sehr naiv vor. Zu oft hätte ich sie gerne geschüttelt und ihr ins Gesicht gerufen: „Wach auf, Mädchen!“

Die Besonderheit dieses Romans ist, dass der Leser schon im Prolog das Ende der Geschichte erfährt. Ich finde dieses Stilmittel reizvoll, wenn es einem auch ein wenig die Spannung beim Lesen nimmt.

Zum Teil war die Handlung für mich ein wenig zu vorhersehbar. Eine Diskussion um den Abschluss einer Versicherung z.B., lässt vermuten, dass diese durchaus später noch eine Daseinsberechtigung haben könnte.

Aber das hat mein Lesevergnügen nicht geschmälert. Dieser Ausflug in die Geschichte Englands und Australiens war unterhaltsam und lehrreich zugleich. Es war mit Sicherheit nicht mein letztes Buch dieser Autorin.


4 sterne

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Aktuelles Leseprojekt: Rehn, Heidi - Spiel der Hoffnung

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15 Apr, 2009 22:56 20 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
charlie charlie ist weiblich
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smile Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Eigene Kurzbeschreibung:

Die Geschichte spielt im 19. Jahrhundert in Cornwall und Tasmanien.
Lorna und Cathy sind Nachbarkinder und gehen durch dick und dünn. Cathy hat hochstehende Pläne sie möchte es einmal besser haben als ihre Mutter. In einem Herrschafthaus findet sie eine Stelle als Dienstmädchen. Dort wird sie vom Butler die ganze Zeit zur Schnecke gemacht und schwört sich, sich eines Tages bei ihm zu rächen.

Cathy setzt alles daran um den Hausherrn der ihr Vater sein könnte um den kleinen Finger zu wickeln. Das gelingt ihr auch und er hält um ihre Hand an.

Lorna führt zuhause ihrem Vater und den 2 Brüdern den Haushalt. Sie wird von Cathy anfragt, ob sie nicht bei ihr als Gesellschafterin arbeiten möchte. 4 Tage vor der Hochzeit, findet Lorna Cathy mit ihrem toten Vater. Cathy fädelt alles so ein, dass es aussieht, als wenn Lorna den Schwager getötet hätte. Lorna wird der Prozess gemacht und sie wird nach Tasmanien verbahnt. Die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Meine Meinung:

Lorna und Cathy hätten nicht verschiedener sein können. Lorna die Pflichtbewusste, die den Haushalt für ihre Brüder und den Vater führt. Gleichzeitig geht die auch noch arbeiten. Durch und durch ein guter Mensch.

Cathy ist ein richtiges Schlitzohr. Sie arbeitet mit ihrer Mutter als Schneiderin und träumt von einem besseren Leben. Meiner Meinung eine totale Egoistin. Das schlimmste war für mich, dass sie Lorna voll ins Messer laufen lies. Cathy wäre für mich nach so einem Fall gestorben. Lorna hat wirklich sehr lange gebraucht, bis sie gemerkt hat, was Cathy für eine Falsche Schlange war. Lorna hat nach der Verurteilung wirklich die Hölle durchgemacht und ich musste zeitweise das Buch weglegen, weil diese Umstände so schrecklich waren.

Schade, dass Lorna Tasmanien verlassen hat, ihr wäre sehr viel Kummer und Schmerzen erspart geblieben.

Dieses Buch habe ich wirklich verschlungen. Ich konnte es fast nicht mehr weglegen, es war so spannend, was mit Lorna alles passiert. Es ist sicher nicht mein letztes Buch von dieser Autorin und ich kann es sehr gut empfehlen. Es ist sehr flüssig geschrieben.

Dieses Buch erhält von mir 5 sterne

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Liebe Grüsse Sonne1 Charlie Welli1

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20 Jun, 2009 22:37 14 charlie ist offline Email an charlie senden Beiträge von charlie suchen Nehmen Sie charlie in Ihre Freundesliste auf
 
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