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Gier, Kerstin - Wolkenschloss Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Gier, Kerstin
Titel: Wolkenschloss
Originaltitel: --
Verlag: Fischer
Erschienen: 2017
ISBN-13: 978-3-8414-4021-1
Seiten: 464
Einband: Hardcover
Serie: --
Preis: 20,00 Euro

Autorenporträt:
Zitat:
Kerstin Gier hat 1995 ihr erstes Buch veröffentlicht. Seither hat sie zahlreiche Jugend-, Frauen- und Liebesromane verfasst, die allesamt von ihren Leserinnen mit Begeisterung aufgenommen werden. Ihre phantastische Trilogie »Silber« ist ein internationaler Bestseller, genauso wie die Romane »Rubinrot«, »Saphirblau« und »Smaragdgrün« sowie »Müttermafia« und »Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner«. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und zwei Katzen in der Nähe von Köln.

Quelle: Fischer

Inhaltsangabe:
Zitat:
Hoch oben in den Schweizer Bergen liegt das Wolkenschloss, ein altehrwürdiges Grandhotel, das seine Glanzzeiten längst hinter sich hat. Aber wenn zum Jahreswechsel der berühmte Silvesterball stattfindet und Gäste aus aller Welt anreisen, knistert es unter den prächtigen Kronleuchtern und in den weitläufigen Fluren nur so vor Aufregung. Die siebzehnjährige Fanny hat wie der Rest des Personals alle Hände voll zu tun, den Gästen einen luxuriösen Aufenthalt zu bereiten, aber es entgeht ihr nicht, dass viele hier nicht das sind, was sie vorgeben zu sein. Welche geheimen Pläne werden hinter bestickten Samtvorhängen geschmiedet? Ist die russische Oligarchengattin wirklich im Besitz des legendären Nadjeschda-Diamanten? Und warum klettert der gutaussehende Tristan lieber die Fassade hoch, als die Treppe zu nehmen? Schon bald steckt Fanny mittendrin in einem lebensgefährlichen Abenteuer, bei dem sie nicht nur ihren Job zu verlieren droht, sondern auch ihr Herz.

Quelle: Fischer

Meine Meinung:
Fanny Funke arbeitet als Jahrespraktikantin in einem Grandhotel in der Schweiz. Das Hotel wird "Wolkenschloss" genannt, weil es aufgrund seiner Lage in den Bergen eben an ein solches erinnert. Fanny übernimmt Aufgaben wie Kinderbetreuung, Hilfe im Wellnessbereich, Reinigung der Zimmer oder auch die Bewältigung der Wäscheberge, die täglich anfallen. Als eines Tages der Job als Babysitter fast in die Hose geht, ist ihre Rettung Ben, der Sohn des Besitzers des Hotels. Er kommt in den Weihnachtsferien, um im Hotel zu arbeiten. Fanny findet Gefallen an ihm, aber da ist auch noch Tristan, ein junger Mann, der zusammen mit seinem Großvater im Hotel Urlaub macht.
Fanny hat jedoch alle Hände voll zu tun. Weihnachten und der große Silvesterball stehen an. Viele Gäste quartieren sich ein. Die russische Familie Smirnov, berühmte Autoren und ehemalige Sportler sowie Gäste, die schon seit Jahren die Ferien im Hotel verbringen.
Als das Gerücht vom Hotel-Kidnapper die Runde macht, glauben alle, dass dies im Wolkenschloss nie passieren könnte. Fanny macht jedoch nicht nur das Gerücht zu schaffen, sondern auch ihre Gefühle für Ben und Tristan.

Welch eine zuckersüße Geschichte. Man ist von Anfang an verliebt in die Figuren, das Setting und die Handlung.
Nach und nach lernt man die Charaktere kennen, die sich in unser Herz schleichen und mit ihren Schrullen und Eigenarten den ganzen Charme des Hotels in den Wolken ausmachen.

Vorneweg ist es Fanny, die die Geschichte trägt. Als Jahrespraktikantin hat sie es nicht so leicht. Sie ist das Mädchen für alles, muss verschiedene Stationen im Hotel durchlaufen, unter der strengen Hand von Fräulein Müller, die man eigentlich nie zu Gesicht bekommt. Fanny ist Kindermädchen, Putzfee, Wäscherin, Wellness-Beraterin und eigentlich immer unterwegs. Die kurzen Ruhepausen füllt sie mit der Fütterung von zutraulichen Dohlen, Nachforschungen über Ungereimtheiten, Flirten mit gut aussehenden Jungs oder einfach, um ihre Neugier zu stillen.

Die Autorin erzählt dabei in einem leichten Stil die Geschichte, als würde alles so nebenbei passieren. Viele Klischees werden erfüllt, doch kommt dies einem gar nicht so vor, weil es einfach nur Spaß macht, Fanny bei ihren täglichen Aufgaben und Erlebnissen zu begleiten.
Fanny steckt voller Energie. Mit 17 Jahren hat man diese noch. Und sie nimmt alles fast klaglos hin. Ihre Pflichten erfüllt sie gewissenhaft, kommt mit ihren Kollegen und den Gästen sehr gut aus, kümmert sich hingebungsvoll um die Kinder und hat auch immer einen netten Spruch auf Lager.

Das Cover ist einfach wunderschön. Fliederfarben ist das Wolkenschloss abgebildet und vermittelt so schon das Gefühl einer wunderschönen Geschichte. Welche auch wirklich im Inneren steckt. Ich bin immer wieder überrascht, wie das Cover das Innere eines Buches widerspiegelt.

Alle Charaktere sind schön gezeichnet, tragen mehr oder weniger zur Geschichte bei und eigentlich gibt es keinen, den man so gar nicht mag. Selbst die "Bösen" kann man nicht hassen.

Auch wenn die Geschichte bis kurz vor Ende so vor sich hin plätschert, kommt doch keine Langeweile auf. Und zwischendurch gibt es sogar Stellen, die ein bisschen fantastisch daherkommen. Dies macht den magischen Reiz des Hotels aus und führt auch zu einigen Fragen, die am Ende ein bisschen beantwortet werden.

Ich habe jetzt schon mehrfach gelesen, dass es sich hier um einen Einzelband handeln soll. Eigentlich schade, da ich gerne noch längere Zeit in dem Hotel verbracht hätte. Vielleicht entscheidet sich die Autorin - auch wenn es kein allzu offenes Ende gibt - doch nochmal in die Schweiz zurückzukehren und uns weitere Abenteuer mit Fanny und dem Personal des Wolkenschlosses erleben zu lassen.

Gerne würde ich in diesem Hotel einmal Urlaub machen, gerade zur Weihnachtszeit. Ich bin kein Fan von Schnee, aber der Zauber, der von allem ausging, hat mich sehr gefangen genommen und ließ mich nur widerwillig wieder aus der Geschichte auftauchen.

Fazit:
Eine zuckersüße Geschichte mit zuckersüßen Charakteren und einem zuckersüßen Cover.

4 sterne

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lG Sina Höst Flickan


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Meine Meinung:

Fanny macht ein Praktikum im Grandhotel Chateau Janvier, das auch Wolkenschloss genannt wird. Sie ist siebzehn Jahre alt und das erste Mal von zu Hause weg, abr ihr gefällt es richtig gut, auch wenn Roman Montfort, Fräulein Müller, Don Burkhardt Junior und einige Studentinnen von einer Hotelfachschule ihr das Leben ziemlich schwer machen. Aber es gibt auch Menschen, die sie sehr mag und die sie immer wieder aufbauen, wenn sie niedergeschlagen ist, wie z.B. Monsieur Rocher, Pavel, Stucky und noch ein paar mehr. Außerdem gibt es noch die sieben Hugos und das Hotel ist für Fanny sowieso eine Wucht. Als dann auch noch Ben auftaucht wird es für Fanny noch interessanter und Tristan sorgt ebenfalls für einigen Trubel.

Fanny mochte ich ziemlich gerne, ich fand es nur schade, das sie sich von manchen Personen so hat einschüchtern lassen, denn eigentlich kann sie auch ganz anders. Sie hat auf jeden Fall eine sehr große Entscheidung für sich getroffen bevor sie ins Wolkenschloss gekommen ist und auch wenn ich ihren Grund nicht so wirklich verstanden habe, fand ich es vollkommen ok, wieso manche sich darüber so mokieren war schon seltsam. Neben Fanny fand ich Tristan noch total interessant und sympathisch, auch wenn er teilweise echt geheimnisvoll ist. Mit Ben bin ich dagegen nicht so wirklich warm geworden, er war mir oft auch einfach zu unfreundlich und gemein gegenüber Tristan und auch Fanny.

Es gibt sehr viele Charaktere im Wolkenschloss und falls jemand nachlesen möchte wen es da so gibt, es gibt hinten im Buch ein Personenverzeichnis und das kann man ruhig auch schon während des lesens studieren, denn es wird nichts wichtiges darin verraten. Auf jeden Fall fand ich Monsieur Rocher noch echt nett und ich war mir eigentlich sicher, das zu ihm noch was kommt, denn es gibt einfach so viele Andeutungen, die in eine spezielle Richtung gehen, aber das habe ich auch bei der verbotenen Katze gedacht und auch dazu kam nichts mehr, was ich echt schade fand. Toll sind übrigens auch noch Viktor Jegorow, Amy und Gracie. Aber ich habe mich halt auch über einige Charaktere geärgert und an diesen Stellen hätte ich das Buch am liebsten zur Seite gelegt, weil es mich auf Dauer doch sehr genervt hat.

Ich weiß ehrlich gesagt immer noch nicht so recht was ich von der Geschichte halten soll, es passiert am Anfang auf jeden Fall nicht wirklich viel, außer das die ganzen Personen eingeführt werden und jeder wird halt etwas genauer beleuchtet. Es wird von Fannys Tagen berichtet, was sie macht, wie es ihr geht und was halt so ansteht. Dann werden manchmal mystische Andeutungen gemacht, aber das scheinen wirklich nur Andeutungen zu sein, die nichts mit der Realität zu tun haben oder schon, aber es wird halt nicht weiter drauf eingegangen, dabei wäre das echt spannend gewesen. So richtig Fahrt nimmt die Story eigentlich erst so ca. 200 Seiten vor Schluß auf, wenn es dann auch langsam auf den Silvesterball zu geht. Trotzdem habe ich das Buch irgendwie gerne gelesen und war auch recht schnell durch. Außerdem ist das Cover echt klasse. Durch diesen altertümlichen Charme den das Hotel ausstrahlt habe ich übrigens oft gedacht, die Geschichte spielt in der Vergangenheit, aber dann wird zum Beispiel plötzlich Whats App erwähnt und schon ist man gedanklich wieder in der Gegenwart.

Von mir gibt es4 sterne

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