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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » KINDER & JUGENDBÜCHER » Kinder & Jugendbücher V - Z » Wekwerth, Rainer » [Fantasy] Wekwerth, Rainer - Das Labyrinth ist ohne Gnade (Band 03) 2 Bewertungen - Durchschnitt: 3.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 3.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 3.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Text Wekwerth, Rainer - Das Labyrinth ist ohne Gnade (Band 03) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Wekwerth, Rainer
Titel: Das Labyrinth ist ohne Gnade
Originaltitel: --
Verlag: Arena
Erschienen: 2016
ISBN-13: 978-3-401-50793-4
Seiten: 344
Einband: ebook
Serie: Labyrinth, Band 04
Preis: 12,99 Euro

Autorenporträt:
Zitat:
Rainer Wekwerth ist Autor aus Leidenschaft. Oft liest man, ein Autor habe sein Hobby zum Beruf gemacht. Rainer Wekwerth dagegen bezeichnet das Schreiben als Sucht: Er kann gar nicht anders. Wekwerth ist Autor erfolgreicher Bücher, die er teilweise unter Pseudonym veröffentlicht hat. Seine Bücher haben zahlreiche Preise gewonnen, zuletzt die "Segeberger Feder", die "Ulmer Unke" und die "Goldene Leslie" für den 1. Teil der Labyrinth-Trilogie. Neben dem Schreiben coacht er Autoren und Schreibschüler, ist Ehemann und Vater einer Tochter. Rainer Wekwerth lebt mit seiner Familie im Stuttgarter Raum.

Quelle: Arena

Inhaltsangabe:
Zitat:
Sie sind nur noch zu dritt und sie sind geschwächt. Aber sie wollen überleben – um jeden Preis. Zweifel überschatten den Kampf gegen das Labyrinth, das mit immer neuen Mysterien für die Jugendlichen aufwartet. Ihr mühsam erworbener Teamgeist scheint nicht zu brechen, doch lohnt sich für Jeb, Jenna und Mary der gemeinsame Kampf, wenn nur einer von ihnen überleben kann? Die entscheidende Frage aber wagt niemand zu stellen: Was erwartet den letzten Überlebenden hinter dem sechsten Tor?

Quelle: Arena

Meine Meinung:
Jeb, Jenna und Mary finden sich in der vorletzten Welt des Labyrinths wieder. Das Meer liegt in seinem unendlichen Blau vor ihnen. So weit das Auge reicht ist kein Ausweg in Sicht. Mary jedoch weiß, was sie erwartet, denn es ist ihre Welt, der Ort, an dem sie aufgewachsen ist. Und schon erwartet sie die nächste zu nehmende Hürde, ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen ihre Ängste. Gnadenlos wird ihnen zugesetzt. Das Ende scheint sehr nah. Die retten Lösung führt zu einem weiteren Verlust, aber auch zu den so lang ersehnten Antworten. Und zu noch mehr Problemen. Denn das Labyrinth kennt keine Gnade.

Teil 3 hat der ganzen Trilogie nochmals das sprichwörtliche I-Tüpfelchen aufgesetzt. Ich habe noch nie eine Reihe beendet, die mich so derart unzufrieden zurückgelassen hat. Vorab: ich liebe offene Enden, bei denen man seiner Phantasie freien Lauf lassen kann und sich so manche weitere Szenen noch selbst vorstellen muss. Doch das, was der Autor hier am Ende hat stehen lassen, ist für mich sehr unbefriedigend. Das erwartete Happy End ist keins, weil es eigentlich so gar kein Ende gibt. Die Geschichte bricht ab, nachdem eine Person eine Entscheidung getroffen hat, zu welcher man noch getrost drei weitere Bücher hätte schreiben können. Nach Lesen der letzten Seite schreit das Ende quasi nach einem weiteren Teil. Und doch ist die Reihe abgeschlossen. So dermaßen offen mag ich es dann auch nicht.

Nach dem schwachen ersten Teil, den der zweite jedoch ausgleichen konnte, hat mir der dritte Band bis auf die letzten Seiten gut gefallen. Spannung, Gefahr, Trauer und Hoffnung haben sich abgewechselt und somit einen spannenden und packenden Teil gebildet. Dann die (gelungene) Auflösung der ganzen Angelegenheit.
Bis das dicke Ende kommt... und dann nichts mehr. Nicht mal in der Danksagung wird erklärt, warum das Buch so endet. Dies finde ich sehr schade, da ich so nicht nachvollziehen konnte, was der Autor sich dabei gedacht hat.

Die neue Welt, in der sich Jeb, Jenna und Mary zu Anfang befinden, ist sehr bedrohlich, obwohl sie auf den ersten Blick beruhigend wirkt. Das Wasser und vor allem die sengende Hitze wird jedoch zum Problem. Auch die im Meer lebenden Bewohner setzen den drei ordentlich zu.
Mary übernimmt diesmal den starken Part und tritt in den Vordergrund. Warum, wird dann ab Mitte des Buches sehr deutlich. Gerade bei ihr ist eine ordentliche Entwicklung auszumachen. Ist sie in den ersten beiden Bänden noch eher das schwächste Glied der Kette, hat sich dies geändert und Mary ist der Charakter, um den sich alles dreht.
Jeb und Jenna treten sehr in den Hintergrund, was sich später aufklärt.

Der Schreibstil des Autors ist durchgehend packend, auch wenn sich ein paar Wiederholungen eingeschlichen haben. Dies stört jedoch den Lesefluss nicht.

Die Idee des Autors ist unheimlich interessant, die Umsetzung war - nach dem die Auflösung ans Licht kam - auch gelungen. Und man versteht nach Lesen des dritten Teils auch, warum der Autor das Wort "Labyrinth" gewählt hat, was mir nach Lesen der ersten beiden Bände noch ein Rätsel war.

Fazit:
Bis auf das sehr offene Ende eine spannende Reihe.

3 sterne

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Meine Meinung:

Jeb, Jenna und Mary sind in der nächsten Welt gelandet und die hat es wirklich in sich, die Drei versuchen irgendwie zu überleben, doch das ist gar nicht so einfach, denn das Labyrinth scheint sich nochmal richtig ins Zeug zu legen um die Jugendlichen daran zu hindern die nächsten Tore zu erreichen. Trotzdem geben sie nicht auf und helfen sich wo sie nur können, obwohl es am Ende ja nur einer von ihnen schaffen kann, doch wer wird dieser jemand sein und hat diese Person es dann wirklich geschafft oder ist das alles nur ein Trick vom Labyrinth?!

Mochte ich im letzten Band Jenna noch richtig gerne, weil sie so eine starke Persönlichkeit ist, hatte ich hier das Gefühl als würde ich über eine ganz andere Person lesen, Jenna ist irgendwie nur noch ein Schatten ihrer selbst und das fand ich echt schade. Jeb dagegen ist wie immer, er versucht allen zu helfen und macht vieles mit sich alleine aus, weil er niemanden beunruhigen will. Mary macht auf jeden Fall die größte Entwicklung durch, allerdings bin ich mit ihr auch weiterhin nicht warm geworden, sie hat wirklich schlimmes erlebt und das tut mir so leid, aber gerade deswegen habe ich einige Handlungen von ihr überhaupt nicht verstehen können, besonders am Ende gibt es etwas was mich irgendwie stutzig gemacht hat und ich denke nicht, das Mary da sehr weise entschieden hat. Außerdem hat León irgendwie gefehlt.

DIe Geschichte war am Anfang wirklich spannend, die Wasserwelt und die Zeit auf dem Schiff wurden von dem Autor wirklich sehr eindringlich und beklemmend geschildert, so daß ich manchmal dachte, ich würde das auch gerade alles erleben. Dann aber wurde es etwas zäh, warum kann ich aber nicht so genau sagen, weil das einfach zu viel verraten würde. Überhaupt ist es gerade schwer die richtigen Worte zu finden, besonders was das Ende angeht, das mich doch sehr unzufrieden zurück gelassen hat, da es einfach zu offen ist und der Epilog das ganze dann irgendwie nur noch verschlimmert hat. Ich meine, die Auflösung wegen des Labyrinths fand ich total interessant und ich habe mit sowas auch die ganze Zeit nicht gerechnet, jedenfalls nicht in dem Umfang, aber durch den Epilog ist diese Auflösung eigentlich auch schon wieder irgendwie hinfällig und wie gesagt das ist mir alles viel zu offen. Ich bin einfach kein Freund von solchen Enden und finde es daher schade, das die Trilogie nun so geendet hat.

Von mir gibt es3 sterne

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