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Text Thiemeyer, Thomas - Evolution: Der Turm der Gefangenen (Band 02) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Thiemeyer, Thomas
Titel: Der Turm der Gefangenen
Originaltitel: --
Verlag: Arena Verlag
Erschienen: 2017
ISBN-13: 978-3-401-80634-1
Seiten: 376
Format: ebook
Serie: Evolution, Band 2
Preis: 16,99 Euro

Autorenporträt:
Zitat:
Thomas Thiemeyer, geboren 1963, studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und eine Laufbahn als Autor und Illustrator einschlug. Mit seinen Wissenschaftsthrillern und Jugendbuchzyklen, die etliche Preise gewannen, sich über eine halbe Million Mal verkauften und in dreizehn Sprachen übersetzt wurden, ist er mittlerweile eine feste Größe in der deutschen Unterhaltungsliteratur. Seine Geschichten stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane und handeln des Öfteren von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte. Der Autor lebt mit seiner Familie in Stuttgart.


Quelle: Arena Verlag

Inhaltsangabe:
Zitat:
Mit letzten Kräften erreichen Lucie und ihre Freunde die Stadt der Überlebenden. Während Jem vor den Toren gegen angreifende Tiere kämpft, hofft Lucie im Inneren endlich Antworten zu finden. Doch im Schatten der Türme scheint das Mittelalter wieder aufgelebt zu sein: Wissenschaft gilt als schwarze Magie, Fragenstellen ist streng verboten. Als die Jugendlichen aus verbotenen Büchern erfahren, dass sie nicht die ersten Zeitreisenden sind, entlädt sich der Zorn des Burgherrn. Den Freunden bleibt nur die Flucht. Ihr Ziel: der einzige Ort, der noch Hoffnung verspricht – die Oase der Zeitspringer. Aber der Weg dorthin führt durch gefährliche Sümpfe, mitten ins Land der Squids.


Quelle: Arena Verlag

Meine Meinung:
Jem, Lucie und ihre Freunde sind unfreiwilligerweise in der Zukunft gelandet, obwohl sie eigentlich nur an einem Schüleraustausch in den USA teilnehmen wollten. Viele Gefahren lauern dort auf sie, vor allem durch die Squids, tintenfischähnliche Wesen, die Dank der Evolution nun an Land leben können.
Auf der Flucht vor ihnen wird Jem von allen getrennt. Während Lucie, Marek, Zoe und die anderen auf eine Stadt mit Überlebenden treffen, muss sich Jem in der Wildnis gegen feindliche Tiere wehren. Auf seiner Suche nach Lucie bekommt er unerwartete Hilfe.
Lucie unterdessen merkt, dass nicht alle ihre Helfer es gut meinen und auch in ihrer Freundesgruppe gibt es einen, der nach seinen eigenen Regeln tanzt. Doch ein Ziel haben alle vor Augen: die geheimnisvollen Zeitspringer zu finden und wieder nach Hause zurückzukehren.

Nachdem Teil 1 "Die Stadt der Überlebenden" schon so spannend aufgehört hat, geht es nun rasant in Teil 2 weiter. Der Schreibstil und die interessante Grundidee fesseln einem förmlich ans Buch. Man fliegt durch die Geschichte, bekommt aber an den richtigen Stellen Atempausen, um das Gelesene zu verarbeiten und sich auch mal Gedanken zu den einzelnen Charakteren machen zu können.
Ganz eindeutig stechen hier vor allem Lucie und Jem, aber auch Marek, Ragnar und Leod hervor.

Lucie ist außer sich vor Sorge um Jem und kann nicht verstehen warum ihr keiner helfen will, ihn zu suchen. Sie selbst versucht, einen Weg zu finden, wird hier allerdings von einer Person blockiert, von der sie es zwar erwartet hat, es dieser aber nicht zutraute.

Währenddessen sucht Jem ebenfalls eine Lösung, um in die Stadt zu Lucie zu gelangen. Doch auch ihm werden unerwartet Steine in den Weg gelegt. Er nutzt diese jedoch genial, um Lösungen zu finden.

Ragnar und Leod, zwei Bewohner der Stadt der Überlebenden, versuchen Lucie und ihren Freunden dann doch zu helfen und geraten deswegen in Gefahr. Während Marek seine Grundeinstellung überdenkt und dabei auf Dinge stößt, die er zu seinem Vorteil nutzt.

Mit geschickter Finesse wird hier eine dystopische Welt geschildert. Die Natur erobert sich die Erde zurück und dies anscheinend auf einem grausamen Weg. Man kann keinem vertrauen und tut man es doch, scheint man verloren. Es gibt nur winzig kleine Lichtblicke und selbst hier kann man sich nicht sicher sein, wer Freund und wer Feind ist.

Selbst die, die einem ans Herz wachsen und für das Gute einstehen, treffen Entscheidungen, die einem zweifeln lassen.

Der Autor flicht hier gut die Hilflosigkeit ein, die an allen nagt. Der kleinste Hoffnungsschimmer, der sich den Freunden bietet, wird dankend angenommen, doch scheint mir auch so einiges unüberlegt, obwohl letztendlich ja eigentlich keine andere Wahl vorhanden ist.

Dieses Auf und Ab ist sehr faszinierend, vor allem da sich einige Personen dadurch total verändern und somit neue Fahrt aufkommt. Es wird einfach nicht langweilig.

Man bleibt am Ball, will unbedingt wissen, wie es weitergeht und vor allem: was erwartet alle am Ende ihres Weges?

Hier muss man sich jedoch bis Juli 2017 gedulden denn solange spannt uns der Autor noch auf die Folter. Denn erst dann erscheint der dritte Teil der Trilogie. Ich hoffe, dass ich dann genauso mitfiebern kann wie bei den ersten beiden Bänden. Aber eigentlich mache ich mir keine Sorgen, denn wo Thiemeyer draufsteht, ist Spannung garantiert.

Hervorheben möchte ich auch die wunderschönen Cover, die nicht passender sein können. Hat man die Bücher gelesen und sieht sich danach nochmals die Cover an, merkt man, dass diese das Wichtigste aus den Geschichten widerspiegeln.

Ihr merkt, ich bin restlos begeistert.

Fazit:
Ein Ausflug in eine Zukunft ohne Wiederkehr? Hier müssen wir abwarten.

5 sterne

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lG Sina Höst Flickan


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05 Mar, 2017 09:55 11 Meggie ist offline Email an Meggie senden Homepage von Meggie Beiträge von Meggie suchen Nehmen Sie Meggie in Ihre Freundesliste auf
 
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