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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » Historische Romane Deutsche Autoren » Historisch Deutsche Autoren A- C » Carsta, Ellin » [Historischer Roman] Carsta, Ellin - Die unbeugsame Händlerstochter 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 2 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Netha Netha ist weiblich
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Carsta, Ellin - Die unbeugsame Händlerstochter Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Carsta, Ellin
Titel: Die unbeugsame Händlerstochter
Originaltitel: -
Verlag: Amazon publishing
Erschienen: März 2016
ISBN-10: 1503935116
ISBN-13: 978-1503935112
Seiten: 382
Einband: TB
Serie: -
Preis: 9,99 €

Autorenporträt:

Zitat:

Ellin Carsta ist das Pseudonym der Autorin Petra Mattfeldt, die zusammen mit ihrer Familie in Norddeutschland lebt. Unter dem weiteren Pseudonym Caren Benedikt hat sie sich bereits einen Namen im historischen Genre gemacht. Sie hat bereits diverse Kurzgeschichten, Anthologien und Romane veröffentlicht.

Quelle: Amazon de

Inhaltsangabe:
Zitat:

Köln 1351: Elisabeth und Stephen Hardenstein sind Zwillinge, könnten jedoch unterschiedlicher nicht sein. Während Elisabeth mit Begeisterung schon als Kind alles aufsaugt, was den Tuchhandel ihres Vaters betrifft, liegt es Stephen mehr, ein leichtes Leben zu führen. Die Händlerstochter geht ihrem Vater bei der Prüfung der Waren und bei der Buchhaltung zur Hand. Sie fühlt ihre Berufung zur Händlerin.
Als der Vater einen Schlaganfall erleidet, ändert sich die Situation dramatisch. Stephen übernimmt das Ruder im elterlichen Betrieb. Durch sein leichtfertiges Vorgehen schließt er immer wieder schlechte Geschäfte ab und häuft Schulden an. Seine Schwester möchte er so schnell wie möglich mit dem nächstbesten Werber verheiraten. Elisabeth ist verzweifelt, jedoch ebenso entschlossen, sich gegen die Pläne des Bruders zur Wehr zu setzen und das Familienunternehmen zu retten.

Quelle: Amazon de

Meine Meinung:

1351 in Köln, ein kranker Vater und ein Bruder der nichts auf die Reihe bekommt und nur an sich denkt. Das ist das Schicksal von Elisabeth. Doch sie stellt sich ihrer Situation und versucht alles um den Tuchhandel ihres Vater aufrecht zu erhalten. Und das sehr geschickt, wäre da nicht diese Zeit, in der Frauen nicht recht tun dürfen ohne ihren Mann oder Vater zu fragen. Doch Elisabeth setzt sich durch, und das nicht nur bei ihrem Bruder. Aber auch eine Herzensangelegenheit fehlte nicht in dieser tollen Geschichte.

Ellin Carsta beschreibt sehr anschaulich, welche Steine einer jungen Frau zu dieser Zeit in den Weg gelegt wurden. Männer hielten sich für Halbgötter.
Der Schreibstil gefiel mir ausgezeichnet, ich werde ganz bestimmt weitere Werke von Ellin Castra lesen. Bein lesen dieser Geschichte vergaß ich regelrecht die Zeit. Wollte ich doch wissen wie es weiter geht, und vor allem wie es ausgeht.

Ich vergebe fünf von fünf Sternen 5 sterne

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
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2012 = 57 Bücher 22240 Seiten
2011 = 59 Bücher 22786 Seiten
2010 = 71 Bücher 26698 Seiten
2009 = 57 Bücher 21723 Seiten

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

26 May, 2016 05:48 39 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Dabei seit: 17 Sep, 2008
Beiträge: 8337
Heimatort: Krefeld
Hobbies: Lesen, Lachen, Faulenzen
Beruf: Groß- und Außenhandelskauffrau, Korrektorin
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Meine Meinung:

Die Autorin war mir bereits unter ihrem anderen Pseudonym Caren Benedikt und ihrem realen Namen Petra Mattfeldt gut bekannt. Ich mochte bisher alle ihre Bücher sehr und war gespannt, was sie nun unter ihrem zweiten Pseudonym Ellin Carsta geschrieben hat. Auch die Geschichte um Elisabeth Hardenstein, die in Köln Mitte des 14. Jahrhunderts angesiedelt ist, konnte mich überzeugen.

Elisabeth ist die Tochter eines Tuchhändlers und zeichnet sich durch großes Interesse an den Geschäften ihres Vaters aus. Dieser fördert die junge Frau, wo er kann und bringt ihr möglichst viel bei. Elisabeths Zwillingsbruder Stephen dagegen ist ein spielsüchtiger Hallodri, der lieber seinem Vergnügen nachgeht, als sich um seine Lehre in Augsburg zu kümmern. Als er dort unehrenhaft entlassen wird, taucht er wieder in Köln auf. Nach dem Schlaganfall des Vaters reißt er zunächst die Geschäfte an sich. Doch Elisabeth lässt sich nicht unterkriegen und kämpft mit allen Mitteln gegen Stephens hinterhältige Pläne.

Die Figur Elisabeth war mir sympathisch, ich konnte mit ihr fühlen. Es hat mir gefallen, wie sie sich gegen alle Konventionen und ihren Bruder zur Wehr setzt. Allerdings muss ich sagen, dass ich die Geschichte an einigen Stellen recht vorhersehbar fand, weshalb ich auch nicht die volle Punktzahl vergebe. Sprachlich konnte mich der Roman überzeugen, die Geschichte ist packend erzählt. Außerdem hat die Autorin gründlich recherchiert. In einem Nachwort erklärt sie einige Begebenheiten, die im Roman vorkommen.

Ich werde auf jeden Fall auch den Roman „Die heimliche Heilerin“ von Ellin Carsta lesen.

Fazit:

Gut recherchierte Geschichte über eine junge Tuchhändlerin im 14. Jahrhundert.

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02 Jun, 2016 15:26 50 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
Ikopiko Ikopiko ist weiblich
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Meine Meinung:

Elisabeth wird von ihrem Vater in den Tuchhandel eingearbeitet. Sie hofft, das Geschäft eines Tages übernehmen zu können, als ihr Bruder Stephen mit abgebrochener Lehre ins Elternhaus zurückkehrt. Stephen ist ein Hallodri und Spieler, der jeden Taler ins Wirtshaus oder zu den Huren trägt, wenn er ihn nicht gleich verspielt. Als der Vater erkrankt, versucht Elisabeth alles, um den Handel am Laufen zu halten. Aber Stephen spielt seine Macht als Mann aus und treibt die Familie in den Ruin. Elisabeth hat einen Rettungsplan, aber in dem kommt Stephen nicht vor.

Die Autorin Ellin Carsta hat mich schon mit Romanen unter anderen Pseudonymen begeistert. Es ist ihr Schreibstil, frisch, sanft, auf Details eingehend, der die Geschichten so lebendig macht. Ich fühlte mich mit Elisabeth sofort verbunden, habe die Hochs und Tiefs mit ihr gemeinsam durchgestanden. Stephen habe ich verflucht und ihm die Pest an den Hals gewünscht.

Zufrieden mit dem Ende, aber traurig, dass es vorbei ist, habe ich das Buch zugeklappt. In der Hoffnung, dass wir von dieser starken Frau noch mehr lesen werden.

Fazit:

Großartiges, leichtes Lesevergnügen.

Bewertung:

Ich gebe dem Buch fünf von fünf Sternen.

5 sterne

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08 Aug, 2016 12:36 54 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
 
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