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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » Historische Romane Deutsche Autoren » Historisch Deutsche Autoren V - Z » Vanek, Tereza » [Historischer Roman] Vanek, Tereza - Das sprechende Kreuz 3 Bewertungen - Durchschnitt: 4.67 3 Bewertungen - Durchschnitt: 4.67 3 Bewertungen - Durchschnitt: 4.67 3 Bewertungen - Durchschnitt: 4.67 3 Bewertungen - Durchschnitt: 4.67 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Netha Netha ist weiblich
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Vanek, Tereza - Das sprechende Kreuz Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Vanek, Tereza
Titel: Das sprechende Kreuz
Originaltitel: -
Verlag: Bookspot Verlag
Erschienen: 12. November 2015
ISBN-10: 3956690400
ISBN-13: 978-3956690402
Seiten: 464
Einband: PB
Serie: -
Preis: 17,95 €

Autorenporträt:

Zitat:

Tereza Vanek wurde 1966 in Prag geboren und wuchs in München auf. Dort studierte sie Anglistik, Romanistik und Slavistik, im Anschluss erwarb sie den Doktortitel Dr. phil. Ihre Romane überzeugen durch Liebe zum Detail und historische Genauigkeit. Tereza Vanek lebt und arbeitet in München. Mehr über die Autorin unter www.tereza-vanek.de

Quelle:Bookspot Verlag

Inhaltsangabe:
Zitat:

Johanna Schneiders Familie folgt Kaiser Maximilian nach Mexiko, um sich 1865 in Valladolid in Yucatán niederzulassen und einen Laden für Luxusartukel zu betreiben. Dort trifft Johanna auf Carlos Mendez, den Sohn eines wohlhabenden Plantagenbesitzers – und findet die Liebe. Heimlich verloben sich die beiden. Doch da offenbart Carlos¼ Vater ihm ein lang gehütetes Geheimnis, das Carlos veranlasst, die Stadt Hals über Kopf zu verlassen und zu den Indios nach Yucatán zu fliehen. Verzweifelt folgt ihm Johanna zusammen mit ihrer indianischen Dienerin Maruch

Quelle: Bookspot Verlag

Meine Meinung:

Da mir Tereza Vanek schon durch drei historische Romane war, war ich sehr gespannt was sie sich für ihr neues Werk erdacht hatte. Die Autorin hat bis jetzt immer Themen gewählt, die nicht nur spannend umschrieben waren, sonder die auch immer sehr interessant waren.
Ihr neues Buch entführte mich ins historische Mexiko, genauer gesagt nach Yucatan.
Die österreichische Familie Schneider folgte dem Ruf ihres Kaiser und siedelt nach Yucatan über. Dort betreiben die beiden Schwestern Johanna und Kornelia einen Laden für Luxusartikel. Nach einer Konfrontation mit drei stark betrunkenen hohen Mexikanischen Herren, nimmt das Leben der beiden Schwestern einen rasanten Verlauf. Einer dieser hohen Herren macht der Familie das Leben zur Hölle.
Johanna verliebt sich in Carlos, einen anderen dieser hohen Herrn, dessen Vater ist mit dieser Liebe alles andere als einverstanden. Als sich Carlos nicht von dieser Liebe abbringen lässt, offenbart er ihm ein Geheimnis, dieses lässt Carlos den Boden unter den Füßen verlieren. Er verlässt die Stadt und flieht zu den Indios im Urwald, Johanna macht sich auf die Suche nach Ihm und wird ebenfalls zu den Indios verschleppt. Damit beginnt eine wirklich rasante Geschichte. Machtkämpfe, Intrigen und Lügen begleiten die Schneiders, aber auch die Indios haben ein nicht gerade rosiges Leben.

Tereza Vanek verstand es gekonnt die Kämpfe um Yucatan und der weiteren Umgebung zu zeichnen. Die Spannung wurde immer weiter gesteigert und gehalten. Mich hatte sie sehr schnell in ihren Bann gezogen. Sobald ich das Buch zur Hand nahm vergaß ich die Zeit und war mitten drin in dieser Geschichte. Habe regelrecht mitgelitten. Mein Kopfkino war stets präsent und das mit Ton und in Farbe.

Mir hat dieses Werk sehr gut gefallen und ich freue mich auf ein weiteres aus der Feder von Terza Vanek. Stet sie doch für sehr interessante Themen die bis ins kleinste Detail recherchiert sind.

Ich vergebe fünf von fünf Sternen 5 sterne

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
2014 = 59 Bücher 24365 Seiten - 2015 = 57 Bücher 19660 Seiten
2013 = 67 Bücher 23852 Seiten - 2016 = 32 Bücher 11712 Seiten
2012 = 57 Bücher 22240 Seiten
2011 = 59 Bücher 22786 Seiten
2010 = 71 Bücher 26698 Seiten
2009 = 57 Bücher 21723 Seiten

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

18 Dec, 2015 16:57 42 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Dabei seit: 17 Sep, 2008
Beiträge: 8343
Heimatort: Krefeld
Hobbies: Lesen, Lachen, Faulenzen
Beruf: Groß- und Außenhandelskauffrau, Korrektorin
Lese gerade: Heidi Rehn - Spiel der Hoffnung

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Meine Meinung:

Die Autorin Tereza Vanek hat sich bereits vor vielen Jahren mit „Schwarze Seide“ einen Platz auf der Liste meiner Lieblingsautorinnen gesichert. Seither habe ich jedes Buch von ihr gelesen, weil ich sowohl ihren Schreibstil liebe als auch ihre außergewöhnlichen Themen und Handlungsorte schätze. Zudem zeichnen sich ihre Werke durch eine gründliche Recherche aus, sodass ich nebenher immer noch historische Fakten kennenlerne, von denen ich zum Teil noch nie gehört hatte. Im vorliegenden neuen Werk der Autorin „Das sprechende Kreuz“ geht es um den Aufstand der Indios in Mexiko Mitte des 19. Jahrhunderts. Um die historischen Ereignisse hat Tereza Vanek eine spannende Geschichte gestrickt, die mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln konnte.

Johanna und Kornelia Schneider sind mit ihren Eltern aus Österreich nach Mexiko gekommen. Die Mutter ist mittlerweile verstorben. Sie leben gemeinsam mit ihrem Vater und dessen zweiter Frau in Valladolid, wo sie einen Laden für Erzeugnisse aus Europa führen. Während Johanna sich gut in dem Land eingelebt hat, sehnt sich Kornelia zurück nach Österreich, oder zumindest an einen anderen Ort. Johanna lernt bei einem eher unerfreulichen Zwischenfall den jungen Carlos Mendez kennen, dessen Vater ein wohlhabender Plantagenbesitzer ist. Die beiden verlieben sich, obwohl ihre Verbindung vollkommen undenkbar ist. Carlos dürfte niemals ein Mädchen heiraten, das „nur“ die Tochter eines Ladenbesitzers ist. Doch das Blatt wendet sich, denn Carlos erfährt von seinem Vater etwas Ungeheuerliches, was ihn dazu bewegt, zu den Indios in Yucatán zu fliehen. Als Johanna ihn gemeinsam mit ihrem Dienstmädchen Maruch sucht, beginnt ein Abenteuer, das mich an das Buch gefesselt hat.

Alle Charaktere dieses Romans waren gut gezeichnet und konnten mich begeistern. Besonders hervorheben möchte ich hier Johannas Schwester Kornelia, die im Laufe der Geschichte eine Wandlung von einem unselbständigen, selbstgefälligen Mädchen voller Selbstzweifel zu einer starken und mutigen jungen Frau vollzieht. Sie wächst förmlich an ihren Aufgaben. Meine absolute Lieblingsfigur war jedoch Henrietta, die Schwester eines Freundes von Carlos. Sie ist ein stilles Mädchen, das Bücher liebt und mit Männern nichts zu tun haben will. Von ihrem Bruder und ihrem Vater wird sie unterdrückt und soll mit Carlos verheiratet werden. Ihre Entwicklung hat mich sehr überrascht und tief bewegt.

Der Titel des Romans „Das sprechende Kreuz“ bezieht sich auf ein Ritual, bei dem ein Kreuz von einer Priesterin bzw. einem Priester befragt wird. Das Kreuz „gibt Anweisungen“, was zu tun ist. In einem ausführlichen Nachwort erklärt die Autorin näher, was es damit auf sich hat.

Fazit:

Tereza Vanek ist es erneut gelungen, ein außergewöhnliches historisches Thema in eine spannende Geschichte zu verpacken.

5 sterne

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29 Dec, 2015 20:20 13 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
Ikopiko Ikopiko ist weiblich
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Meine Meinung:

1865 wandert die österreichische Familie Schneider nach Mexiko aus. Die beiden Töchter kommen ganz unterschiedlich mit der neuen Situation klar. Während Johanna den Krämerladen gerne führt und ihr Land und Menschen sehr zusagen, hofft Kornelia, dass sie so schnell wie möglich zurück in die alte Heimat kann.

Johanna verliebt sich in Carlos, den Sohn eines Großgrundbesitzers. Aufgrund des Standesunterschiedes ist eine Ehe undenkbar, aber beide wollen sich damit nicht zufrieden geben. Als Carlos in dieser ausweglosen Situation in den Urwald flieht, läuft Johanna ihm kurzerhand hinterher. Nicht ahnend, dass die dort versteckt lebenden Rebellen eine größere Gefahr bedeuten, als der Standesdünkel in der Stadt.

Tereza Vaneks neuer Roman „Das sprechende Kreuz“ ist ein Abenteuer-, Liebes- und Historischer Roman zugleich. Der Anfang bringt dem Leser Land und Leben im damaligen Mexiko näher. Für eine österreichische Familie müssen das Klima, die tropische Vegetation und auch die große Stufe zwischen arm und reich ein Kulturschock gewesen sein.

Nach dieser „Einführung“ beginnt die Liebesgeschichte, die schnell zu einem Abenteuer wird.

Mit hat dieses neue Werk von Tereza Vanek wieder gut gefallen.

Bewertung:

Ich gebe dem Buch vier von fünf Sternen.

4 sterne

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Ein Leben ohne Bücher ist möglich. Aber es lohnt sich nicht!

22 Jun, 2016 10:16 32 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
 
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