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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » Historie Melange » Historie Melange J - L » Lott, Sylvia » Lott, Sylvia - Die Lilie von Bela Vista 3 Bewertungen - Durchschnitt: 4.67 3 Bewertungen - Durchschnitt: 4.67 3 Bewertungen - Durchschnitt: 4.67 3 Bewertungen - Durchschnitt: 4.67 3 Bewertungen - Durchschnitt: 4.67 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Netha Netha ist weiblich
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Lott, Sylvia - Die Lilie von Bela Vista Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Lott, Sylvia
Titel: Die Lilie von Bela Vista
Originaltitel: -
Verlag: Blanvalet Verlag
Erschienen: 17. August 2015
ISBN-10: 3734100585
ISBN-13: 978-3734100581
Seiten: 576
Einband: PB
Serie: -
Preis: 9,99 €

Autorenporträt:

Zitat:

Die freie Journalistin und Autorin Sylvia Lott ist gebürtige Ostfriesin. Sie schreibt für verschiedene Frauen-, Lifestyle- und Reisemagazine und veröffentlichte bei Blanvalet bereits den Roman "Die Rose von Darjeeling". Seit sie vor vielen Jahren bei einer Reisereportage ihren ersten „Cheese Cake New York Style“ probierte, ist sie süchtig nach diesem ganz besonderen Käsekuchen. Sylvia Lott lebt in Hamburg-Winterhude.

Quelle: Blanvalet Verlag

Inhaltsangabe:
Zitat:

Als die Hamburger Modedesignerin Josie das antike Collier ihrer Großtante erbt, ahnt sie nicht, dass dieses auf eine dramatische Liebesgeschichte zurückgeht – und ihr Leben verändern wird. Idar-Oberstein, 1830. Sophies Verlobter ist wie so viele Männer nach Brasilien ausgewandert – und entdeckt dort Edelsteine. Als Karl nicht kommt, um Sophie wie versprochen in die neue Heimat zu holen, ahnt sie, dass er ihre Hilfe braucht. Kurzentschlossen reist sie ihm hinterher und wird in einem Indiodorf im Dschungel fündig. Doch Karls langes Schweigen hat Gründe, die Sophie erst langsam durchschauen wird ...

Quelle: Blanvalet Verlag

Meine Meinung:

Auch das für mich zweite Werk von Sylvia Lott konnte mich sehr schnell überzeugen. Nach wenigen Seiten war ich mitten drin in der Geschichte.
Der Flüssige und Spannende Schreibstil sprach mich wieder sehr an, das Buch aus der Hand zu legen war sehr sehr schwer.

Josie lebt in Hamburg und meint das ihr Leben völlig in Ordnung ist, so wie es ist. Doch das sollte sich ändern, nachdem sie erfahren hat das sie ein Schmuckstück von ihrer Großtante Martha geerbt hat.

Ihr Freund wollte dieses Teil einfach nur versilbern um endlich an ein Haus zu kommen. Doch Josie möchte erst herausfinden was es mit diesem Schmuckstück auf sich hat. Verbirgt sich doch eine sehr rasante Familiengeschichte dahinter.

Josie fährt nach Idar-Oberstein, wo noch Familienmitglieder wohnen, die sie sträflich vernachlässigt hat. Dort wird sie wieder erwarten sehr herzlich aufgenommen, und dort kommt sie auch der Familiengeschichte um einiges näher. Auch entdeckt Josie vor Ort die sehr interessante Welt der Edelsteine.

Eine sehr gute Freundin von Martha wohnt in dem gleichen Altenheim in dem auch ihre Großtante zuletzt gewohnt hat, diese Freundin, Ada, kann ihr einiges erzählen, da Martha ihr die Geschichte vor ihrem Ableben erzählt hat.

Die Erzählung von Ada wird dann in einem Strang erzählt der in der Vergangenheit spielt.

Josie entdeckt nicht nur ihre Wurzeln, nein sie findet auch raus, was sie wirklich will in ihrem Leben.
Aber auch fürs Herz hält dieses Werk einiges bereit.

Was das ist, dass solltet ihr wirklich selber lesen.

Mir hat diese Geschichte ausgezeichnet gefallen und ich werde ganz bestimmt auch das dritte Buch von Sylvia Lott noch lesen.


Ich vergebe fünf von fünf Sternen 5 sterne

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
2014 = 59 Bücher 24365 Seiten - 2015 = 57 Bücher 19660 Seiten
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2011 = 59 Bücher 22786 Seiten
2010 = 71 Bücher 26698 Seiten
2009 = 57 Bücher 21723 Seiten

Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

24 Sep, 2015 17:15 00 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
charlie charlie ist weiblich
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Lese gerade: Sylvia Lott - Die Fliederinsel

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Meine Meinung:

Josie lebt als Designerin in Hamburg. Eines Tages erhält sie von einer Bank ein geheimnisvolles Schreiben. Als sie sich dort meldet, erlebt sie eine Überraschung. In einem Bankschliessfach ihrer verstorbenen Grosstante Martha befindet sich ein wunderschöner Amethystcollier mit Ohrringen und einem alten Bild einer jungen Frau. Im beiliegen Brief schreibt Martha, dass die Steine Josie gehören. Zuhause angekommen möchte Josies Lebensgefährte, dass der Schmuck sofort zu Geld gemacht wird und eine Anzahlung an ein Haus soll damit bezahlt werden. Doch Josie lässt die Vergangenheit nicht in Ruhe und so besucht sie ihre Verwandten in Idar-Oberstein um etwas über die Kette und das Bild zu erfahren. Findet sie die gewünschten Antworten?

Mit diesem zweiten Roman hatte mich die Autorin mit ihrem Schreibstil, sofort in ihren Bann gezogen. Da ich ein grosser Edelsteinliebhaber bin, waren die Beschreibungen der einzelnen Steine ein Traum. Die Figuren fand ich sehr lebensnah beschrieben. Zeitweise konnte ich das Buch fast nicht mehr zur Seite legen, so hatte mich die Geschichte um Josie und ihre Vorfahrin Sophie fasziniert. Zum Beispiel habe ich auch erfahren, dass im Neunzehnten Jahrhundert einige Deutsche nach Brasilien ausgewandert sind um dort ihr Glück mit den Edelsteinen zu finden. Eines der besten Bücher die ich in diesem Jahr gelesen habe.

Das gibt für mich ganz klare:

Fünf von fünf Sternen: 5 sterne

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Liebe Grüsse Sonne1 Charlie Welli1

30 Oct, 2015 21:22 45 charlie ist offline Email an charlie senden Beiträge von charlie suchen Nehmen Sie charlie in Ihre Freundesliste auf
goat goat ist weiblich
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Meine Meinung:

Sowohl ihr Beruf als auch ihre Beziehung füllen die Hamburger Modedesignerin Josie nicht sonderlich aus. Als sie von ihrer verstorbenen Großtante Martha ein wertvolles Collier aus Amethysten und ein paar Smaragdohrringe erbt, ändert sich ihr bis dato langweiliges Leben plötzlich grundliegend. Hinter dem Collier verbirgt sich eine spannende Geschichte und Josie möchte unbedingt erfahren, wie ihre Großtante an dieses Collier kam. Da sie Martha nicht mehr fragen kann, macht sie sich auf den Weg nach Idar-Oberstein zu ihrem Onkel Richard, dem Betreiber eines Edelsteinhandels. Zunächst ist ihr der Besuch etwas unangenehm, weil sie vorher keinerlei Kontakt zu ihrem Onkel hatte. Doch die Familie nimmt sie herzlich auf und Sofie erfährt nicht nur sehr viel über Edelsteine, sondern auch einiges über die Familiengeschichte. Als sie Marthas Freundin Ada besucht, erzählt diese ihr die Geschichte von Josies Vorfahrin Sophie und wie Martha in den Besitz des Colliers kam.

Wie schon in den Romanen zuvor wird auch die Geschichte in „Die Lilie von Bela Vista“ wieder auf zwei Zeitebenen erzählt. Eine Art des Schreibens, die ich liebe und die Sylvia Lott einfach bestens beherrscht. In den meisten Fällen mag ich die Abschnitte in der Vergangenheit lieber als den Parallelstrang in der Gegenwart. In diesem Fall sind jedoch beide Erzähltstränge so interessant, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

Wer die Romane von Sylvia Lott kennt, weiß, dass sie sehr viel Zeit in die Recherche steckt und genau das merkt man auch bei dieser Geschichte. Sie wird sehr authentisch erzählt und auch das Wissenswerte über die Edelsteine trägt seinen Teil dazu bei. Die Schilderung der Charaktere lassen diese vor meinen Augen regelrecht entstehen und ich kann mitfiebern und mitfühlen. Josie als Protagonistin hat mich nicht ganz so sehr angesprochen, Sophie dafür umso mehr. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass das Leben von Sophie in der Zeit von 1827 bis 1837 durch die Auswanderung nach Brasilien weitaus turbulenter war als das von Josie in der heutigen Zeit.

Von meiner Seite gibt es eine ganz klare Empfehlung für „Die Lilie von Bela Vista“. Wer Geschichten mit vielen Hintergrundinformationen mag, ist hier genau an der richtigen Adresse. Schon jetzt freue ich mich auf den nächsten Roman der Autorin und vergebe fünf Sterne.

5 sterne

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Wer lesen will, der liest, und jedes Buch wird gefunden von dem, der es sucht.
(Eduard Engel)

31 Oct, 2015 22:44 14 goat ist offline Email an goat senden Beiträge von goat suchen Nehmen Sie goat in Ihre Freundesliste auf
Ikopiko Ikopiko ist weiblich
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Meine Meinung:

Josie erbt überraschend ein altes Collier von ihrer Großtante. Mit schlechtem Gewissen, sich nicht ausreichend um ihre Tante gekümmert zu haben, reist sie zu ihren Verwandten nach Idar-Oberstein, um mehr über ihre Tante und das Collier zu erfahren. Dort entdeckt sie jedoch nicht nur ihre Liebe zu Edelsteinen, sondern ihr wird auch die Lebensgeschichte ihrer Vorfahrin Sophie erzählt, die im 19. Jahrhundert gelebt und nach Brasilien ausgewandert ist.

Sylvia Lott hat einen Schreibstil, der mich ihre Bücher kaum aus der Hand legen lässt. Sie schreibt spannend, frisch und locker, aber zugleich auch einfühlsam und liebevoll.

„Die Lilie von Bela Vista“ spielt in zwei Zeitebenen. Josie lebt im 21. Jahrhundert. Sie findet sich gerade neu, krempelt ungeplant ihr Leben um. Über ihr neues Interesse an Edelsteinen, erfährt auch der Leser sehr viel über dieses Thema.

Das eigentlich Interessante ist jedoch Sophies Geschichte. Sie erzählt über das karge Leben der Edelsteinschleifer im 19. Jahrhundert und über eine große Liebe, die eine junge Frau über sich hinauswachsen lässt. Sophie reist ihrem geliebten Karl nach Brasilien hinterher. Auch wenn es zu der Zeit eine Ausreisewelle unter den Edelsteinschleifern gab, war dies für Sophie ein sehr waghalsiger Schritt. Hier ließ die Liebe tatsächlich Grenzen überwinden.

Fazit:

Ein Roman, wie Balsam für die Seele.


Bewertung:

Ich gebe dem Buch vier von fünf Sternen.

4 sterne

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Ein Leben ohne Bücher ist möglich. Aber es lohnt sich nicht!

18 Mar, 2016 12:08 11 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
 
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