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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » VAMPIRE; WERWÖLFE & GESTALTSWANDLER » Vampire & Co A - C » Carpenter, Tanya » [Vampire] Carpenter, Tanya - Ruf des Blutes 02: Engelstränen 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 5.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Lotte
Gast


Carpenter, Tanya - Ruf des Blutes 02: Engelstränen Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Carpenter, Tanya
Titel: Engelstränen
Originaltitel:
Verlag: Siebenverlag
Erschienen: 9. Mai 2008
ISBN-10: 3940235199
ISBN-13: 978-3940235190
Seitenanzahl: 220
Einband: Broschiert
Serie: Ruf des Blutes 2

Autorenportrait:

Zitat:
Tanya Carpenter, gelernte Bankkauffrau, arbeitet als Vertriebsassistentin, wenn sie nicht ihrer wahren Berufung, dem Schreiben, nachgeht. Sie hat mittlerweile drei Romane der "Ruf des Blutes"-Serie veröffentlicht und schreibt darüber hinaus Gedichte und Kurzgeschichten.

Quelle: Amazon

Inhalt lt. Amazon:

Zitat:
Melissa Ravenwood ist nun ein Vampir. Doch ihre Seele leidet und selbst Armand ist machtlos gegen ihren Schmerz. Darum begibt sie sich in die Obhut des Lords Lucien von Memphis, um mit seiner Hilfe ihre menschliche Seite zu verlieren und ihre neue Natur als Vampir zu akzeptieren. Nicht ahnend, dass sie damit den bedrohlichen Visionen, die sie seit ihrer Wandlung quälen, den Weg bereitet. In Miami heftet er sich an ihre Fersen ein Dämon mit einem Herz so schwarz wie die Finsternis. Kurz darauf verwandeln sich Flüsse und Meere in Blut. Melissa muss die Ursache herausfinden und das Vorhaben ihres Widersachers vereiteln, sonst droht der Welt die ewige Nacht. Ein Buch zum reinbeißen und verschlingen, wer möchte da nicht auch gerne zum Wesen der Nacht werden.


Meine Meinung:

Tanya Carpenter bringt mit dem zweiten Band „Engelstränen“ aus ihrer Serie Ruf des Blutes Spannung, Action und eine Priese Erotik zurück. Man versinkt förmlich in der Geschichte und kann sich nur schwer davon trennen. Was mir schon im ersten Band sehr gut gefallen hat, wird in diesem fortgesetzt. Die Vampire sind eigenständige Wesen die Carpenter geschaffen hat und somit nicht mit den übrigen Blutsaugern die wir aus Geschichten kennen zu vergleichen. Die Autorin schafft es sogar neue Vampirwesen zu integrieren, nämlich eine Gestalt, die auch in der Sonne wandeln kann. Diese Vampirart ist für den weiteren Verlauf des Romans sehr wichtig und hat die Geschichte erst recht spannend gemacht! Aber auch über die Entstehung und Geschichte der Carpenter-Vampire wird diesmal in die Tiefe gegangen und so erlebt man wie bei den Menschen eine richtige Hierarchie.

Fans von Armand allerdings müssen wohl auf Band drei warten, bis er wieder mehr auf der Oberfläche erscheint. Er ist leider in Engelstränen ein wenig in den Hintergrund geraten.
Dafür wurde Lord Lucien mehr Platz eingeräumt, und er füllt mühelos die entstandene Lücke. Ist er doch in Band 1 eher einer der böseren Vampire gewesen, lernt der Leser ihn in Band 2 kennen und auch lieben. Mir hat Lucien sehr gut gefallen, auch seine unterschiedlichen Facetten machen ihn sehr sympathisch. Für ihn passt das Zitat: Raue Schale, weicher Kern besonders gut, und Armand hat einen besonders sexy Konkurrenten vorgesetzt bekommen.

Im Großen und Ganzen glaube ich dass die Autorin an ihrer erschaffenen dunklen Welt gewachsen ist. Ist der erste Teil noch sehr erotisch gelagert, finden wir in diesem Band schon eher einen Krimi mit vielen spannenden Szenen. Aber auch die Erotik kommt diesmal nicht zu kurz.
Ihre Figuren, besonders Melissa, sind sehr ausgereift und man kann die Veränderung von Melissa miterleben. Auch ihre neue Freundin Pettra bringt neuen Wind in die Vampirsaga, so dass man sich rundum unterhalten fühlt, und niemals das Gefühl hat, dass man die Geschichte schon mal irgendwo gelesen hat.

Leser sollten sich bewusst machen, dass Tanya Carpenter auch viele homosexuelle Szenen beschreibt, da ihre Vampire nicht geschlechtsbezogen sind. Auch vor Inzestszenen macht sie nicht halt, aber ist in ihren Beschreibungen niemals brutal oder erniedrigend. Daher denke ich, dass auch Jugendliche, die sich für das Genre begeistern, ruhig diese Serie lesen können.
Man kann diesen Band auch ohne den ersten zu kennen lesen, doch empfehle ich mit Band 1 zu beginnen, um auch die Verwandlung von Melissa mitzuerleben und die Protagonisten kennen zu lernen.
Ich freue mich auf Band drei dieser wundervollen Serie und bin gespannt wie Melissa ihren Weg weitergehen wird.

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von haTikva am 28 Nov, 2009 17:48 59.

11 Jan, 2009 22:45 21
berghexe98
Gast


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Eigene Meinung:
Dieses Buch habe ich fast in einem Zug verschlungen. Ein bisschen Zügeln musste ich mich nur, weil ich an einer Leserunde mit der Autorin teilgenommen habe. Ansonsten wäre das Buch bestimmt in einer Nacht weggelesen worden. *g*

Melissa Ravenwood ist nun zum Vampir transformiert, kommt aber mit ihrer Natur noch nicht wirklich zurecht und so begibt sie sich ausgerechnet in die Arme des Vampirlords Lucien, der anscheinend weitere Pläne mit ihr hat. Diese werden jedoch immer wieder nur angedeutet, so dass die Neugier auf Band 3 eigentlich nur noch mehr gesteigert wurde.
Neben der Lehrzeit Melissas bei Lucien trifft man auch wieder auf den Orden der Ashera und neu auf Pettra, ein Mischwesen, die mit ihren Genen noch ein heilloses Chaos anrichten wird. Doch als Charakter wird sie eine wertvolle Freundin für Melissa.
Man trifft auch wieder auf die Lycaner, die durch eine heldenhafte Tat Melissas nun anscheinend endgültig zu Freunden geworden sind. Und die sich auch noch als Wertvolle verbündete entpuppen.

Dieser Band macht insgesamt sehr den Eindruck, als wäre er ein Vorbereitungsband auf noch viele Begebenheiten in der Geschichte.
Sehr gut gefallen hat mir, dass die Autorin mit derzeit gängigen Tabus bricht, wie homosexuelle Szenen oder Inzest. Auch wenn es in der Natur der Vampire liegt, ist es in der modernen Gesellschaft doch nach wie vor ein Tabu.

Fazit:
Dieses Buch bekommt von mir für seine Spannung und seinen Einfallsreichtum fünf von fünf Sterne!

08 Oct, 2010 11:00 21
haTikva haTikva ist weiblich
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Dabei seit: 01 Oct, 2008
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Meine Meinung:
Diesen zweiten Teil der "Ruf des Blutes" - Serie durfte ich bei einer autorenbegleitenden Leserunde genießen.
Da ich den ersten Band Anfang des Jahres gelesen hatte, wusste ich glücklicherweise noch einige Bruchstücke, weswegen ich gleich zu Anfang gut in die Geschichte fand.
Melissa, die Protagonistin, wurde in einen Vampir verwandelt und gewöhnte sich nun an ihren "neuen" Körper. Doch trotz Armands aufrichtiger Liebe zu ihr und ihrer Arbeit im Ashera-Orden bleibt sie innerlich ständig unruhig, weiß nicht mehr, wo sie eigentlich hingehört.
Diese Unruhe und ihre Zerrissenheit wurden sehr gut beschrieben. Ich konnte richtig mit ihr fühlen.

Und so folgt sie schließlich dem Ruf des Lords, dem sie, wie auch Armand, als Vampir untersteht. Durch die Schule bei Lucien bekam Melissa, und dadurch auch ich, die Geschichte über die Ursprünge der Vampire zu lesen.
Lord Lucien führte sie nach und nach in ihr neues "ich" ein und lehrte sie, mit ihrem inneren Dämon zurecht zu kommen.
Da sie jedoch ihre Menschlichkeit nicht ganz aufgeben will, werden manche Belehrungen schmerzhaft - für ihren Körper und ihre Seele.
Dabei wurden auch Visionen freigesetzt, mit denen sie sich dann das ganze Buch über beschäftigen musste.

Der gesamte Roman wirkte auf mich richtig düster, was mir ab und an eine Gänsehaut bescherte.
Vielleicht lag es an der mächtigen und ständigen Präsenz von Lucien, der in diesem Band alles an sich riss. Ihn durfte ich dadurch richtig kennen lernen, mit allen dunklen und manchen hellen Seiten.
Im ganzen Buch merkte ich, dass er auf etwas bestimmtes hinaus will, und dazu braucht er Melissa.
Sie hingegen ist vollauf damit beschäftigt, einen wahnsinnigem Vampir zu jagen, der durch sie an etwas gelangte, womit er die Welt verändern kann ...

Immer wieder geriet sie in Situationen, die sie in missliche Lagen brachte. Wie auch schon im ersten Teil der Serie haderte ich mit ihr und konnte manche Dinge, die sie tat, einfach nicht verstehen. Ich glaube allerdings, genau das wollte die Autorin bezwecken.
Auch die Lycaner bekamen in diesem Roman eine kleine Rolle, was mich sehr freute. Seit einiger Zeit sind mir nämlich allgemein die Werwölfe ans Herz gewachsen.

Dazu war Melissa zwischen zwei Männern hin- und hergerissen. Auf der einen Seite liebt sie Armand aus tiefstem Herzen, wie ein Mensch es tut, und auf der anderen Seite fühlte sie sich ununterbrochen von Lucien angezogen. Sie konnte sich ihm nie widersetzen.
Dieses "Tauziehen" wurde sehr gut beschrieben.
Auch die Figuren, jede einzelne, die eine Rolle spielte, wurde genau dargestellt. Ich konnte mir von den wichtigsten Charakteren ein gutes Bild machen.
Nur Armand kam in diesem Teil etwas zu kurz. Er war dieses Mal nur eine Randfigur, der Botenjunge und Bodyguard für Melissa, mehr leider nicht. In diesem Roman wirkte er auf mich richtig farblos.

Tanya Carpenter konnte die verschiedenen Stimmungen einfach wundervoll anschaulich und gefühlvoll darstellen.

Der Schreibstil war flüssig und ich konnte eine Verbesserung der Autorin herauslesen, was mich ungemein für sie freut!
Die Kapitel sind unterschiedlich lang. Meistens waren sie durch Absätze etwas aufgelockert und allein Melissas Sicht wurde in der Ichform erzählt. Doch auch andere Blickwinkel bekam ich zu lesen, so hatte ich immer einen allumfassenden Blick.
Da ich das Sieben-Verlag-Format besitze, kann ich sagen, das dieses gut in der Hand lag. Nur die kleine Schrift war auf Dauer etwas anstrengend.

Fazit:
Für diesen gelungenen zweiten Teil der "Ruf des Blutes" - Serie vergebe ich fünf volle Sterne.
Weiter so Tanya Carpenter!


Ruf des Blutes:
1. Tochter der Dunkelheit (September 2007)
2. Engelstränen (Mai 2008 )
3. Dämonenring (April 2009)
4. Unschuldsblut (Mai 2010)
5. Erbin der Nacht (Mai 2011)

© haTikva - Nethas Schmökerkiste 18.10.2010

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Dabei seit: 01 Aug, 2010
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Hobbies: Meine Pferde, mein Hund, lesen, bookcrossing, kochen
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Meine Meinung:

Tanya Carpenter legt den zweiten Roman ihrer Serie „Ruf des Blutes“ vor. Auftakt der Reihe ist „Tochter der Dunkelheit“; mittlerweile sind bereits zwei weitere Fortsetzungen erschienen.

Menschen verführen, ihnen den eigenen Willen rauben, sie aussaugen und so den eigenen Hunger stillen – Melissa tut sich schwer mit dem Bösen, das ihr neues Leben als Vampir zwangsläufig mit sich bringt. Ihre Seele ist noch stärker als der Dämon, der nun in ihr lebt.

Lord Lucien ruft sie zu sich um ihr den Einstieg in ihr neues, unsterbliches Leben leichter zu machen. Aber Melissa leidet, was durch die Trennung von Armand, ihrem Geliebten, nicht leichter wird.

Als hätte sie mit ihrer Wandlung nicht genug zu kämpfen, hat sie Visionen vom Untergang der Welt. Und tatsächlich versucht ein Vampir die Welt zu zerstören. Indem er die sieben Engel transformiert, die die sieben Weltmeere mit ihren Tränen speisen. Diese Engelstränen verwandeln sich in Blut …

Beim Kampf gegen diesen Dämonen wird Melissa von ihrer neuen Freundin Pettra unterstützt. Pettra ist Daywalkerin, und mit Hilfe ihres Blutes erhält Melissa die Fähigkeit, ins Sonnenlicht zu treten ohne zu verbrennen.

Melissa nimmt die Verfolgung des Dämonen auf …

„Verliere deine menschliche Seele! Werde sie los, so schnell zu kannst. Denn sie ist hinderlich, weil sie ein Gewissen hat. Sie wird nicht ertragen können, was der Vampir tut.“

Mit diesem Worten will Lucien Melissa den Start in ihr neues Vampirleben erleichtern. Aber Melissa will genau das nicht. Sie wehrt sich dagegen, dass der Dämon in ihr die Überhand gewinnt und das, in Kombination mit den ihr immer wieder unterlaufenden Fehler, macht sie so unheimlich sympatisch. Auch wenn man sie ob ihrer Naivität manchmal packen und schütteln möchte.

Sie stolpert von einer Dummheit in die nächste, während Lucien sie beobachtet, aber nicht wirklich unterstützt. Lucien ist neben Melissa der Protagonist in diesem zweiten Band Er ist kaltherzig und skrupellos, zeigt aber auch immer wieder fast menschliche Züge.

Armand kommt in diesem Roman zu kurz. Er bleibt im Hintergrund, kuscht vor Lucien und beobachtet Melissa eifersüchtig aus der Ferne. Im Gegensatz zum Vorgängerband kommt Armand jedoch deutlich sympathischer rüber.

Die Geschichte um die weinenden Engel ist gut gelungen. Die Nebengeschichten, wie die Adoption einer Tochter, sind hingegen sehr abrupt und kurz gehalten.

Deutlich verbessert haben sich die Sexszenen im Vergleich zum ersten Band. Sowohl in der Anzahl, die reduziert wurde, als auch in Bezug auf die Moral.

Fazit:
Eine Rettung der Welt auf 479 Seiten. „Engelstränen“ hat schriftstellerisch zum ersten Roman einen großen Sprung gemacht. Wer Dark Fantasy mag, sollte sich diese Reihe nicht entgehen lassen.

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Ein Leben ohne Bücher ist möglich. Aber es lohnt sich nicht!

25 Oct, 2010 09:48 53 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
sollhaben
Gast


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Nachdem Melissa von Armand gewandelt wurde, muss sie nun lernen ihren Dämon zu beherrschen und nur Lucien kann sie dabei unterstützen. Trotz Armands Zweifel lässt er Melissa zu ihm gehen. Der Lord versucht immer wieder ihre menschliche Natur zu zerstören, doch Melissa hält daran fest. Sie hat dunkle Visionen von Blut und Tod, die sie nicht interpretieren kann. Als sich einige ihrer Visionen erfüllen, muss Melissa sich auf die Suche nach der Ursache machen. Jedoch ist sie noch nicht stark genug, um sich dem Bösen alleine zu stellen.

Meine Meinung:
Es ist schwer eine gute Zusammenfassung zu schreiben, denn es passiert so viel in dem Roman. Neben altbekannten Figuren kommen neue wichtige Personen dazu und machen die Geschichte auch für Fortsetzungen interessant. Melissa tut sich schwer ihren Dämon zu kontrollieren. Ihre menschliche Seite ist noch zu stark ausgeprägt. Die Frage, die sich hier unweigerlich stellt ist: Wie geht es hier weiter? Muss sie ihr Gewissen komplett aufgeben oder kann sie auch mit einer „Seele“ eine Unsterbliche sein? Armand ist in dem 2. Band einfach zu bedauern. Er liebt Melissa wirklich. Er muss sie zu Lucien gehen lassen und leidet dabei wie ein Hund. Lucien ist wie ein Marionettenspieler, er zieht an den Fäden und alle anderen tanzen so wie er es will.
Eine gelungene Fortsetzung zu „Tochter der Dunkelheit“.

Von mir gibts 4 sterne

01 Oct, 2011 17:12 06
 
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