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Meggie Meggie ist weiblich
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Falcones, Ildefonso - Das Lied der Freiheit Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Falcones, Ildefonso
Titel: Das Lied der Freiheit
Originaltitel: La Reina Descalza
Verlag: C. Bertelsmann
Erschienen: 06. Oktober 2014
ISBN: 978-3-570-10196-4
Seiten: 752
Format: Hardcover
Serie: --
Preis: 24,99 Euro

Autorenporträt:
Zitat:
Ildefonso Falcones de Sierra, verheiratet und Vater von vier Kindern, arbeitet als Anwalt in Barcelona. Sein Debütroman „Die Kathedrale des Meeres“ war ein überwältigender internationaler Erfolg. Mit weltweit mehr als fünf Millionen verkauften Büchern hat sich Falcones als der bestverkaufte spanische Autor historischer Romane verewigt.


Quelle: Randomhouse

Inhaltsangabe:
Zitat:
Sevilla 1748: Die freigelassene Sklavin Caridad findet, mittellos in einer ihr fremden Welt, Zuflucht bei der Zigeunerfamilie Vega. Hier freundet sie sich mit der jungen, schönen Sängerin Milagros an und gewinnt die Liebe von Melchor, dem stolzen Oberhaupt der Familie. Milagros verliebt sich fatalerweise in Pedro, dessen Familie schon seit langem mit den Vegas verfeindet ist. Ihr von Schicksalsschlägen gezeichneter Lebensweg führt sie vom sonnenverbrannten Andalusien in die prunkvolle Königsresidenz Madrid – hier wird die großartige Flamencotänzerin zur »barfüßigen Königin«.


Quelle: Randomhouse

Meine Meinung:
Caridad ist eine Sklavin, die auf der Überfahrt von Kuba nach Spanien plötzlich ihre Freiheit findet. In Spanien angekommen, weiß sie jedoch nicht, was sie tun soll und so schickt sie ein Padre nach Sevilla, damit sie dort in einem Kloster für Schwarze unterkommt. Doch ihr Schicksal führt sie zu Melchor und dessen Tochter Ana und Enkelin Milagros, Zigeuner, die ihren Lebensunterhalt durch Wahrsagungen und Tabakschmuggel verdienen. Caridad, die auf Kuba ebenfalls mit Tabak zu tun hatte, ist ihnen eine wertvolle Hilfe. Und so entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft. Durch Blutfehden, Intrigen und politischen Verfolgungen ist ihrer aller Leben dann jedoch geprägt von Anfeindungen, Hass und dem Recht auf Freiheit.

Dies ist mein erster Roman von Ildefonso Falcones, obwohl ich schon oft von seinem hochgelobten Buch Die Kathedrale des Meeres gehört habe. Ich bin also mit gespannter Erwartung an die Geschichte herangegangen.

Ich muss zugeben, dass mich der Anfang des Buches dann auch gepackt hätte. Caridads Ankunft in Spanien und ihr Weg zu den Zigeunern mit der aufbauenden Freundschaft zu dem Mädchen Milagros hat mich sehr neugierig darauf gemacht, wie es denn mit allen Beteiligten weiterging. Doch hatte ich Schwierigkeiten, der Geschichte zu folgen bzw. richtig darin einzutauchen.

Dies lag zum einen an dem für mich recht schwierigen Schreibstil. Mit teilweise verschachtelten Sätzen und einer Vorliebe für detailgetreue Beschreibung konnte mich der Autor leider nicht so sehr packen. Mehrmals ertappte ich mich dabei, dass ich ganze Absätze nochmals las, weil ich sie einfach nicht richtig verstanden habe aufgrund der Fülle an Informationen.

Sehr gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Zigeuner. Ihr Leben war (ist) bunt, laut, fröhlich, aber auch bestimmt von Stolz, teilweiser Arroganz und einem eher sinnlichen Leben. Der Starrsinn kam hier besonders hervor, vor allem wenn es um den Mutter-Tochter-Konflikt zwischen Ana und Milagros ging. Beide haben sich nichts gegeben, wussten auch, dass es eigentlich zwecklos ist, sich zu streiten, aufgrund ihres Stolzes führte aber kein Weg daran vorbei.

Das Thema "Tabak" steht im Vordergrund. Ob dies dann nun illegal besorgte Zigarren waren oder rechtmäßig im Tabakladen erworbene, ist egal. Hauptsache Tabak. Und jeder hat geraucht, ob jung, ob alt, ob Mann, ob Frau. Das nicht schon Babys mit Zigarette im Mund auf die Welt kamen, hat mich dann doch gewundert. Die meist sehr langen Dialoge drehten sich dann auch um dieses Thema, wenn nicht gerade Blutfehden vertieft oder Intrigen gesponnen wurden.

Fazit:
Alles in allem konnte mich der Roman nicht wirklich überzeugen und hat mich nun auch nachdenklich gemacht, ob ich - gerade aufgrund des Schreibstil des Autors - denn auch zu seinen anderen Werken greifen soll.

2sterne

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lG Sina Höst Flickan


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