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Lühmann, Antoinette - Das Geheimnis des Spiegelmachers Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Lühmann, Antoinette
Titel: Das Geheimnis des Spiegelmachers
Originaltitel: --
Verlag: Coppenrath
Erschienen: 2014
ISBN: 978-3-649-61434-0
Seiten: 367
Format: Hardcover
Serie: --
Preis: 14,95 Euro

Autorenporträt:
Zitat:
* 1978 in der Fachwerkstadt Celle, nach der Schule Studium in Lüneburg und Hamburg (Pädagogik und Theologie). Anschließend habe ich eine Ausbildung zur Märchenerzählerin gemacht, während des Vikariats auch in der Schule unterrichtet und dann als Pastorin gearbeitet. Ich bin Mama von vier Kindern zwischen ein und elf Jahren.


Quelle: Homepage der Autorin

Inhaltsangabe:
Zitat:
Magisch schillernde Glaskugeln, goldene Tücher, makellose Spiegel – die atemberaubenden Kunstwerke einer geheimnisvollen Gilde sind in Amsterdam begehrt und nahezu unerschwinglich. Doch auf der Suche nach der ewigen Jugend sind die Handwerker zu weit gegangen. Zugleich häufen sich die mysteriösen Todesfälle in der Stadt. Zu den Opfern zählen auch die Zwillingsbrüder Matthijs und Claas van Leeuwenhoek und ihr älterer Bruder Nik ist wild entschlossen, den rätselhaften Tod der beiden aufzuklären. Bei einer Reise nach London kommt er den skrupellosen Männern der Gilde endlich auf die Spur, die alles daran setzen, ihr Geheimnis zu wahren und dabei vor nichts zurückschrecken. Eine wilde Jagd beginnt und Nik muss erkennen, dass es plötzlich auch für ihn um Leben und Tod geht. Ein packender Jugendroman vor den magischen Kulissen Amsterdams und Londons.


Quelle: Coppenrath Verlag

Meine Meinung:
Seit die Brüder von Nikolaas van Leeuwenhoek gestorben sind, hat sich vieles in seinem Leben verändert. Er versucht zusammen mit seiner Mutter das Tuchgeschäft am Laufen zu halten, kümmert sich um seinen Vater, der seit dem Tod seiner Kinder in einem Dämmerzustand lebt und möchte eigentlich nur ein ganz normales Leben führen. Doch der Tod der Kinder gibt Rätsel auf und Nik kommt einer Bruderschaft auf der Spur, die vor nichts zurückschreckt. Nik wird nach London geschickt, wo er weitere Beweise sammeln kann. Alles scheint mit geheimnisvollen Spiegeln und Glaskugeln in Verbindung zu stehen.

Herzliche Dank an den Coppenrath Verlag und auch an Blogg Dein Buch für das von außen wunderschöne Exemplar von „Das Geheimnis des Spiegelmachers“.

Der Klappentext verspricht einen spannenden Jugendroman mit Fantasyelementen die im Amsterdam und London der Vergangenheit spielen.
Was vielversprechend anfing, hat sich jedoch leider nicht halten können und so hatte ich schon nach etwa einem Drittel des Romans Probleme mit der Art des Stils.

Die Charaktere im Buch sind durchweg sympathisch und ich konnte auch die Beweggründe der einzelnen Personen verstehen. Allerdings gab es manchmal Szenenwechsel, die ich nicht nachvollziehen konnte und die auch – für mich – völlig aus dem Zusammenhang gerissen dargestellt waren.

Die Geschichte wird aus Nik's Sicht erzählt, allerdings kommen zwischendurch immer mal wieder Szenen aus Sicht einer anderen Person. Nur machten diese zeitweise keinen Sinn bzw. passten so gar nicht in den Stil des Buches.

Sehr schön fand ich allerdings die Beschreibung der einzelnen Orte. Ich konnte mir so gut vorstellen, wo sich gerade alles abspielt. Die Autorin hat hier gute Recherche betrieben und man bekommt große Lust, sich Amsterdam und London einmal genauer anzusehen.

Die Grundidee des Buches ist sehr gut, nur hat es mit der Umsetzung etwas gehapert. Genauere Erklärungen hätte ich mir auch gewünscht. Am Ende musste ich mir einiges zusammenreimen und ich bin mir sehr sicher, dass ich damit auch komplett falsch liege. Denn so weiß ich nicht, was es
eigentlich genau mit der geheimnisvollen Gilde auf sich hat und vor allem, wie sie zu dem Wissen kamen, dass sie haben und anwenden.

Eigentlich macht das Buch auf mich keinen Eindruck, als würde ein zweiter Teil folgen, die offenen Fragen und fehlenden Erklärungen schreien jedoch nach einer Fortsetzung.

Fazit:
Ein Jugendbuch mit vielen Schwächen.

2sterne

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lG Sina Höst Flickan


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