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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » Historische Romane Deutsche Autoren » Historisch Deutsche Autoren V - Z » Wassermann, Sabine » [Historischer Roman] Wassermann, Sabine - Die Wikingersklavin 4 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 4 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 4 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 4 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Lese gerade: Heidi Rehn - Spiel der Hoffnung

Wassermann, Sabine - Die Wikingersklavin Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Wassermann, Sabine
Titel: Die Wikingersklavin
Originaltitel: ---
Verlag: Bookspot
Erschienen: 10. November 2013
ISBN-10: 3937357629
ISBN-13: 978-3937357621
Seiten: 315
Einband: HC
Serie: ---
Preis: € 17,99

Autorenporträt:

Zitat:
Sabine Wassermann wurde 1965 in Simmern geboren und studierte Kunst an der Städelschule in Frankfurt am Main. Das Interesse an der griechischen Sagenwelt und der Antike brachte sie zum Schreiben. Sie lebt als Malerin und Schriftstellerin in Bad Kreuznach, wo sie 2001 mit dem Förderpreis für Kunst und Kultur ausgezeichnet wurde.

Quelle: Website der Autorin

Inhaltsangabe:

Zitat:
Vor dem Hintergrund der gewaltsamen Christianisierung Skandinaviens und der Eroberung Englands durch den wikingischen Normannen Wilhelm den Eroberer entfaltet sich das Drama zwischen einer schönen, gebildeten fränkischen Sklavin aus Haitabu und einem unbeugsamen Wikingerkrieger. Die unsicheren Zeiten führen die beiden durch gefährliche Abenteuer mit blutigen Kämpfen und Intrigen an historischen Schauplätzen des Nordens. Aus Hass und Verachtung wächst zwischen den beiden am Ende ein Gefühl, dessen Stärke sich in einer letzten Herausforderung beweisen muss.

Quelle: Bookspot Verlag

Meine Meinung:

Da Sabine Wassermann zu meinen bevorzugten Autorinnen gehört, war ihr neuestes Werk natürlich ein Muss für mich. Zudem widmet sie sich darin einer Zeit, die ich äußerst interessant finde. Sie hat das 11. Jahrhundert in Norwegen als Handlungsort gewählt und vor dem Hintergrund der Christianisierung der Wikinger eine spannende Geschichte um eine Sklavin erdacht.

Die Fränkin Sophia wird bei einem Überfall geraubt und in einem Hurenhaus in Haithabu an den Wikinger Askell verkauft. Gemeinsam mit ihm und dem Mönch Aidan, der ebenfalls Askells Sklave ist, begibt sie sich auf die Reise nach Norwegen. Sie kann sich nicht mit ihrem Dasein als Sklavin abfinden, ihr neuer Herr ist ihr zuwider, obwohl Askell ihr keine Gewalt antut. Erst als er Opfer eines Anschlags wird, kommen sich die beiden langsam näher. Doch nach wie vor will sie zurück in ihre alte Heimat. Bei einem erneuten Fluchtversuch löst sie Ereignisse aus, die sie nicht mehr ungeschehen machen kann, obwohl sie endlich erkennt, dass sie mit Askell etwas verbindet.

Sabine Wassermann versteht es immer wieder es auf großartige Art und Weise, mich in fremde Welten und Zeiten zu versetzen. Die Beschreibungen der norwegischen Landschaften und der Wikinger sind so realistisch, dass ich mich neben Sophia wähnte. Mit Askell hat sie eine überaus interessante Figur geschaffen, die zwischen dem alten Glauben und seiner Familie hin- und hergerissen ist. Auch der Mönch Aidan hat mir ausgesprochen gut gefallen, weil er ein hilfsbereiter und sehr gläubiger Mensch ist. Sophia ist zunächst verbittert und verängstigt, was ich durchaus nachvollziehbar fand. Erst im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich zu einer selbstbewussten Frau.

In die spannende Geschichte um Sophias Schicksal hat die Autorin Ereignisse aus der Zeit der Christianisierung Norwegens eingeflochten. So wird z. B von der Eroberung Englands durch die Normannen und die Beteiligung Norwegens an dieser berichtet. Sehr interessant fand ich auch die alten Sitten und Riten der Wikinger, die immer wieder Erwähnung finden. Das ausführliche Glossar am Ende des Buch ist sehr hilfreich.

Fazit:

„Die Wikingersklavin“ konnte mich durch die spannende Handlung und die außergewöhnliche Zeit, in der die Geschichte spielt, voll und ganz begeistern.

5 sterne

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Aktuelles Leseprojekt: Rehn, Heidi - Spiel der Hoffnung

08 Jan, 2014 22:56 52 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
SabineW


Dabei seit: 25 Jun, 2013
Beiträge: 47
Heimatort: Bad Kreuznach
Hobbies: Schreiben
Beruf: Autorin

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Vielen Dank für deine schöne Rezi, Zabou. Es würde mich freuen, wenn die anderen auch noch was sagen ... ;-)

19 Jan, 2014 18:38 30 SabineW ist offline Beiträge von SabineW suchen Nehmen Sie SabineW in Ihre Freundesliste auf
Ikopiko Ikopiko ist weiblich
Chefassistenz




Dabei seit: 01 Aug, 2010
Beiträge: 2897
Heimatort: Ostfriesland
Hobbies: Meine Pferde, mein Hund, lesen, bookcrossing, kochen
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Meine Meinung:

Sophia wurde durch einen Piratenüberfall zu einer Waise. Sie wird nach Haithabu gebracht, wo sie in einem Bordell Wikingern zu Willen sein soll.

Der Wikinger Askell fühlt sich genauso einsam wie Sophia und so verhandelt er mit der Hurenwirtin nicht um Sophias Liebesdienste, sondern er kauft sie. Von nun an ist sie seine Sklavin. Ihr zum Gefallen nimmt Askell einen weiteren Sklaven, den Mönch Aidan, mit auf seine Reise.

Askell will in sein Heimatdorf um sich um eine geliebte Verwandte zu kümmern. Er kümmert sich auch um seine beiden Sklaven vorbildlich, was Sophia jedoch völlig anders sieht. Sie trauert ihrem freien Leben mit dem geliebten Vater hinterher. Askells Bemühungen um sie verdrängt sie in ihrem Stolz. Durch ihre ruppiges Verhalten weist sie Askell immer weiter von sich.

„Die Wikingersklavin“ von Sabine Wassermann hat mich neugierig gemacht, da ich über Wikinger kaum etwas gelesen habe, aber das Wikingermuseum Haithabu kenne.

Die Aufmachung des Buches gefällt mir. Auch das Lesebändchen fehlt nicht.

Sophia ist mir leider die ganze Geschichte über nicht sympathisch. Sie hat ein schweres Schicksal und versucht tapfer dagegen anzukämpfen, jedoch verspielt sie jedes in sie gesetzte Vertrauen und will Entgegenkommen nicht erkennen und anerkennen. Dadurch wirkt sie stets mürrisch und launisch.

Askell ist das krasse Gegenteil. Obwohl Sophia ihm gehört und er mit ihr machen könnte was er will, verhält er sich ihr gegenüber gerecht und akzeptiert ihre Ablehnung.

Ich habe einiges über den Glauben der Wikinger vor der Christianisierung gelernt und mich bei den ständigen Opferungen geschüttelt. Viel lieber hätte ich jedoch mehr über den Alltag der Wikinger gelernt.

Fazit:

Ernüchternde Geschichte einer Fränkin unter Wikingern.

Bewertung:

Ich gebe dem Buch drei bis vier von fünf Sternen.

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Ein Leben ohne Bücher ist möglich. Aber es lohnt sich nicht!

28 Jan, 2014 09:30 35 Ikopiko ist offline Email an Ikopiko senden Beiträge von Ikopiko suchen Nehmen Sie Ikopiko in Ihre Freundesliste auf
Mandy Mandy ist weiblich
Schmöker Legende




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Meine Meinung:

Askell möchte sich, bevor er wieder nach Hause fährt, eine Sklavin besorgen, dazu geht er zu Svana, die ihm auch gleich einige anbietet, darunter auch Sophia, die gerade erst eingetroffen ist und die sie nicht gerade mit wohlwollenden Worten anpreist. Doch Askell ist sofort von ihr angetan, obwohl sie sich sehr seltsam verhält und kaum ein Wort herausbringt. Später kommt dann noch der Mönch Aidan hinzu und so ist die kleine Gruppe komplett und macht sich auf den Rückweg, doch Askells Mannschaft versucht ihn umzubringen und währendessen wollen Sophia und Aidan fliehen, helfen Askell dann aber doch und machen ab da eine lange und harte Reise durch, die sie sogar eine zeitlang trennt.

Mit Sophia bin ich leider überhaupt nicht warm geworden, ich konnte auch nicht wirklich mit ihr mitfühlen, dabei hat sie wirklich viel schreckliches erlebt, aber sie blieb für mich irgendwie die ganze Zeit über so unnahbar und das fand ich etwas schade. Askell war eine interessante Persönlichkeit, einerseits ist er ein harter Krieger, der keinen Kampf scheut, andererseits kann er auch sehr liebevoll und nett sein, wie man an Asla und später auch bei Sophia und Aidan sehen kann. Aidan war mir übrigens am sympathischsten, auch wenn er immer wieder versucht die Leute, die noch nicht zu Gott beten, zu missionieren, aber er kann auch ein "Nein" akzeptieren und ist für Askell und Sophia ein wahrer Freund geworden.

DIe Geschichte konnte mich leider nicht so richtig in ihren Bann ziehen, auch wenn es einige spannende Momente gibt. Auch wollte ich immer wissen wie es denn zu dem Zerwürfnis zwischen Askell und seinem Vater kommen konnte, aber nachdem ich mir schon die schlimmsten Dinge ausgemalt hatte war die Auflösung für mich eher unspektakulär. Etwas über die Wikinger und die Zeit in der sie lebten zu erfahren fand ich dagegen ziemlich interessant, da ich noch nicht so viele Bücher über dieses Thema gelesen habe und einige Sachen fand ich daher recht fasziniered, andere aber auch etwas abschreckend, denn es ging manchmal schon recht blutig zu. Was mir noch ganz gut gefallen hat ist das Glossar am Ende, dort werden dann Begriffe wie Bonden, Bruche, Cotte, Feh, Fyrd und noch einige mehr etwas ausführlicher erklärt.

Von mir gibt es3 sterne

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Lesen1: "Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella

28 Jan, 2014 14:01 29 Mandy ist offline Email an Mandy senden Homepage von Mandy Beiträge von Mandy suchen Nehmen Sie Mandy in Ihre Freundesliste auf
goat goat ist weiblich
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Nanu, ich sehr gerade, dass ich die Rezi hierzu gar nicht online gestellt habe.

Meine Meinung:

Anno Domini 1066: Nachdem ihr Dorf von friesischen Piraten überfallen, ihr Vater erstochen und sie selbst verschleppt wird, landet die junge Sophia in einem Hurenhaus in der Wikingerstadt Haithabu. Dort wird sie an den Wikingerschmied Askell verkauft, der sie als Fellwärmerin vorgesehen hat.

Sophia ist verzweifelt. Ihr einziger Gesprächspartner ist der Benediktinermönch Aidan, der, ebenso wie sie, als Sklave von Askell gekauft wurde. Er spendet ihr Trost und Hoffnung. Anders als Sophia ist Aidan ein geschwätziger Geselle, der kein Blatt vor den Mund nimmt und es sogar wagt, zu versuchen, Askell von seinem Glauben zu überzeugen. Auf der Überfahrt nach Norwegen, wird auf Askell plötzlich ein Mordanschlag verübt ...

Sabine Wassermann ist mit diesem Buch ein sehr spannendes und gut recherchiertes Werk gelungen, welches zu fesseln vermag. Ich hätte mir einige Szenen noch etwas ausführlicher gewünscht, bin aber auch so schon sehr angetan von dieser spannenden Geschichte.

Beim Lesen spürte ich oftmals eine beklemmende Kälte, was sicherlich an den teilweise sehr brutalen Schilderungen - gerade zum Thema Gefangenschaft - lag. Menschen werden verprügelt und auch viele Kinder überleben diese hoffnungslose Zeit nicht. Kein Thema für zarte Gemüter. Dennoch fehlte mir hier stellenweise der Tiefgang, der mich den Protagonisten näher gebracht hätte.

Erwähnung finden sollte auf jeden Fall das auf das Cover farblich abgestimmt Lesebändchen und das sehr hilfreiche Glossar am Ende des Buches. Von mir gibt es vier Sterne für "Die Wikingersklavin.

4 sterne

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Wer lesen will, der liest, und jedes Buch wird gefunden von dem, der es sucht.
(Eduard Engel)

23 Dec, 2014 14:39 01 goat ist offline Email an goat senden Beiträge von goat suchen Nehmen Sie goat in Ihre Freundesliste auf
 
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