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Nethas Schmökerkiste » Buchgenre » KINDER & JUGENDBÜCHER » Kinder & Jugendbücher J - L » Kinney, Jeff » [Belletristik] Kinney, Jeff - Gregs Tagebuch: Von Idioten umzingelt! (Band 01) 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 1 Bewertungen - Durchschnitt: 4.00 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Mandy Mandy ist weiblich
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Kinney, Jeff: Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt! (Band 01) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Kinney, Jeff
Titel: Von Idioten umzingelt!
Originaltitel: Diary of a Wimpy Kid
Verlag: Baumhaus
Erschienen: 17. März 2011
ISBN 13: 978-3843200059
Seiten: 218 Seiten
Einband: Taschenbuch
Serie: Gregs Tagebuch Band 01
Empfohlenes Alter: 10-12 Jahre
Preis: 7,99 Euro

Autorenporträt:

Zitat:
Bereits auf dem College in den 1990er-Jahren zeichnete Jeff Kinney mit viel Kreativität und Enthusiasmus Comics. Doch der Erfolg blieb zunächst aus. Aber der 1971 in Maryland geborene Zeichner gab so schnell nicht auf, und so begann er 1998 mit der Arbeit an "Gregs Tagebuch". Erst sechs Jahre später wurden seine Geschichten dann auf der Internetplattform Funbrain veröffentlicht - und plötzlich interessierte sich sogar die New York Times für ihn. Von da an jagte ein Erfolgsbuch das nächste, und die Ideen scheinen ihm, trotz seines Jobs als Onlinespieleentwickler und -designer, nicht auszugehen. Mit seiner Ehefrau Julie und ihren Kindern lebt er in Massachusetts.

Quelle: Amazon.de

Inhaltsangabe:

Zitat:
Greg hat von seiner Mutter ein Tagebuch geschenkt bekommen. Und das, obwohl Tagebücher doch eigentlich nur was für Mädchen sind! Oder etwa doch nicht? Greg jedenfalls beginnt einfach mal darin zu schreiben und zu zeichnen: über seine lästigen Brüder, seine Eltern, seinen trotteligen Freund Rupert, den täglichen Überlebenskampf in der Schule, ein echt gruseliges Geisterhaus und über den verbotenen Stinkekäse.

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Gregs Mutter schenkt ihm ein Tagebuch, in das er seine Memoiren aufschreiben will, denn Greg hat vor eines Tages reich und berühmt zu sein und wenn er dann alles aufgeschrieben hat muß er irgendwelchen Reportern nicht immer die gleichen Fragen beantworten, sondern kann sie auf seine Memoiren aufmerksam machen. Greg schreibt und zeichnet also alles mögliche was er erlebt auf und das sind manchmal schon einige haarsträubende Sachen, wie zum Beispiel die Sache mit dem Käse oder als er Schülerlotse ist und sich irgendwie nicht sehr vorbildlich verhält. Aber auch die Sache an Halloween artet etwas aus, genauso wie noch einige andere Dinge, denn Greg ist ein ziemliches Schlitzohr und macht sich nicht so wirklich Gedanken um andere.

Greg ist nicht wirklich ein Sympathieträger, so wie er manchmal mit den anderen umspringt ist schon heftig, gerade bei seinem angeblich besten Freund Rupert ist er nicht sehr zimperlich, aber es gibt auch eine andere Seite an ihm, die zwar nicht immer zum Vorschein kommt, aber ab und zu und die einem etwas Hoffnung macht was Greg angeht. Rupert hat sich allerdings am Ende auch nicht so wirklich mit Ruhm bekleckert, aber irgendwie kann man es ihm auch nicht verübeln, wenn man bedenkt was Greg getan hat, da bin ich also etwas zwiegespalten. Aber es ist schon interessant wie die beiden das dann unter sich alles geklärt haben. Gregs Eltern finde ich manchmal auch etwas seltsam, vor allem, weil sie irgendwie dauernd auf Mannis Seite sind und Greg ist einfach an allem Schuld, weil Manni ist ja noch so klein, dabei hat er es auch schon faustdick hinter den Ohren und weiß wie er seine Eltern becircen kann.

Die Idee mit dem schreiben und zeichnen finde ich total gelungen, ich hatte das Buch daher auch recht schnell durch, weil es so echt Spaß macht, auch wenn einige Sachen von Greg natürlich nicht so toll sind, aber einiges davon fand ich auch recht witzig und anderes kam mir sogar bekannt vor. Denn Greg beschreibt einfach Dinge aus seinem Alltag und was die Schule angeht oder die Freunde, da hat jede Generation ja so seine eigenen Geschichten zu erzählen und manches scheint sich halt auch einfach immer zu wiederholen, ob es nun Lehrer sind, die einen auf dem Kieker haben, Freunde, die irgendwie doch keine sind oder Kinder, die anderen Streiche spielen und Greg ist halt mittendrin, mal ist er derjenige der runtergeputzt wird, aber er kann auch genauso gut austeilen. Ich kann daher gut verstehen, das vielen diese Reihe so gut gefällt, denn es spiegelt halt das Leben wieder mit all seinen Höhen und eben auch Tiefen.

Von mir gibt es4 sterne

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Lesen1: "Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella

05 Dec, 2013 01:28 31 Mandy ist offline Email an Mandy senden Homepage von Mandy Beiträge von Mandy suchen Nehmen Sie Mandy in Ihre Freundesliste auf
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Lese gerade: Kluftinger

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Meine Meinung:
Greg Heffley bekommt von seiner Mutter ein Tagebuch geschenkt, wobei er jedoch von Anfang an darauf hinweist, dass er das Buch nur nutzt, um seine Memoiren zu schreiben. Trotzdem führt er das Buch gewissenhaft und erzählt aus seinem Alltag. Ob Schule, Freizeit oder in Ausübung seiner Rechte und Pflichten. Zu leiden hat er unter seinem älteren Bruder Rodrick, der ihn regelmäßig piesackt und unter seinem jüngeren Bruder Manni, der als Nesthäkchen der Familie im Vordergrund steht. Und so macht sich Greg die Welt, wie sie ihm gefällt.

Greg, nun in der fünften Klasse der Highschool, meint, dass er jetzt zu den Großen gehört. Es werden nur Sachen gemacht, die ihm gefallen und cool sind. Außerdem wird die Arbeit für die Schule auf ein Minimum zurückgeschraubt. Außerdem meint er, immer recht zu haben und die Dinge, die er tut seien immer richtig. Damit tritt er jedoch sehr oft in ein Fettnäpfchen, stößt manche seiner Freunde richtig vor den Kopf und wenn er erwischt wird, redet er sich mit einer faulen Ausrede heraus.

Greg ist ein typischer 11jähriger Junge, der anfängt, sich selbst zu finden, Grenzen auszutesten und sich nicht viel sagen lässt. Durch seine Streiche bzw. durch sein teilweise egoistisches Verhalten lernt er jedoch auch immer ein Stück weit dazu und merkt, wenn er jemandem weh getan oder falsch behandelt hat. Trotz, dass er dann versucht, den Schaden zu beheben, glaubt er auch noch, dass ihm unrecht getan wird oder er benachteiligt ist. Er ist eben ein typischer pubertierender Junge, der am Anfang seiner Teenager-Karriere steht.

Das Tagebuch ist so geschrieben, wie ein 11jähriger redet. Frei von der Leber weg, Umgangssprache oder auch das ein oder andere Mal eher böse, aber nie ordinär oder gewalttätig.

Greg beschreibt Alltagssituationen aus der Schule, wie z. B. Schikanen der älteren Schüler gegen die jüngeren, Sportunterricht, Klassenstreber und -clowns, aber auch, wie es zu Hause mit seinen Brüdern und Eltern läuft und wie er seine Freizeit mit diversen Freunden gestaltet, vorneweg mit seinem besten Freund Rupert, den er aber auch ganz schön ausnutzt.

Aufgelockert werden die Tagebucheinträge durch kleine Bilder, die Greg und seine Mitmenschen zeigen. So werden manche Szenen nochmal bildlich dargestellt, erweitert oder einfach nochmals erklärt.

Mit viel Sarkasmus geht der Autor an die Tagebucheinträge an, die in Monate eingeteilt sind. Greg beschreibt nicht jeden seiner Tage, sondern die, an denen etwas wichtiges passiert. Dabei wird jedoch auch aufgezeigt, mit welchen Problemen die Kinder zu kämpfen haben. Und welche Folgen das Fehlverhalten haben kann.

Greg wird jedoch auch sehr egoistisch dargestellt. Sein Verhalten ist teilweise schon sehr grenzwertig und würde im realen Leben zu viel härteren Strafen führen. Manche würden sagen: hier hat die gute Erziehung versagt.

Trotzdem macht es Spaß, das Buch zu lesen und Gregs Weg zu verfolgen. Mein Sohn (derzeit knapp 9 Jahre alt und eigentlich ein absoluter Lesemuffel) war begeistert und wollte direkt mit dem zweiten Teil weitermachen.

Wir begleiten Greg durch eine Zeit voll Höhen und Tiefen, wobei die Tiefen überwiegen. Misserfolge, Rückschläge und nur kleine Erfolgserlebnisse pflastern seinen Weg zum Erwachsenwerden. Manchmal zieht er die richtigen Schlüsse aus seinem Handeln, doch sehr oft ignoriert er sein Fehlverhalten, was aber auch daran liegt, dass er gar nicht richtig gesagt bekommt, was eigentlich falsch lief.

Kinder, hier insbesondere Jungs können sich bestimmt sehr mit der Hauptfigur Greg identifizieren. Ich konnte jetzt mit dem Inhalt und Gregs Handlungen nicht so recht viel anfangen, aber es hat dennoch Spaß gemacht.
Die Zeichnungen waren ein schöner Hingucker und wenn auch sehr spartanisch gezeichnet, doch liebevoll und inhaltlich sehr passend.

Fazit:
Für Kinder ideal, für Erwachsene ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch. Zum Vorlesen übrigens auch bestens geeignet.

3 sterne - 4 sterne

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