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Vega, Nicholas - Der Junge, der Glück brachte Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Vega, Nicholas
Titel: Der Junge, der Glück brachte
Originaltitel: --
Verlag: Selfpublishing
Erschienen: 2013
ASIN: B00GHU3HVQ
Seiten: ca. 313
Format: mobi
Serie: --
Preis: 2,99 Euro

Autorenporträt:
Zitat:
Nicholas Vega lebt mit seiner Frau und zwei liebenswerten Quälgeistern im wunderschönen Sachsen. Umgeben von Wald, Sonne und Hundegebell schreibt er phantastische Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von Kindheit an der Fantasy verfallen veröffentlichte er 2013 mit »Demor - Einfach bösartig« einen Roman, der dem humoristischen Genre eine neue Seite abgewann.
Geschichten schreibt er um des Erzählens willen, um den Leser auf eine einzigartige Reise mitzunehmen.


Quelle: amazon

Inhaltsangabe:
Zitat:
Nach dem Tod der Mutter stürzt Lynette in unendliche Traurigkeit. Erst als sie den neunjährigen Jeronimus kennenlernt, schöpft sie neue Hoffnung, denn der Junge schenkt den Menschen Kristalleier, die Glück bringen.
Doch Lynette und Jeronimus leben in getrennten Welten: sie in der Realität und er in einem Buch.
Auf wundersame Weise kreuzen sich ihre Wege und Lynette erkennt, dass die Dinge im Leben nicht immer so sind, wie sie erscheinen. Denn Jeronimus ist es, der ihre Hilfe braucht.
Eine tiefgründige, berührende und ebenso heitere Geschichte über Verlust, Zusammenhalt, Lebensmut und der Suche nach dem Glück.


Quelle: Homepage des Autors

Meine Meinung:
Als Lynettes Mutter unerwartet stirbt, stürzt für die 14jährige eine Welt zusammen. Sie und ihre Geschwister müssen urplötzlich mit einem trauernden Vater zurecht kommen und ihre eigene Trauer verarbeiten. Dabei verkriecht sich jeder in seiner eigenen Welt. Als sie ein Buch geliehen bekommt, dass den Titel „Der Junge, der Glück brachte“ trägt, widmet sie sich wieder ihrem liebsten Hobby, dem Lesen. Je mehr sie liest, umso mehr wird sie von dem Buch gefangen und findet sich plötzlich in Immerheim wieder, der Heimat von Jeronimus, einem 9jährigen Jungen, der Glück bringt. Lynette und Jeronimus freunden sich an und je näher Lynette den kleinen Jungen kennenlernt, umso mehr merkt sie, dass er Hilfe braucht. Und so nimmt sie zusammen mit ihm den Kampf gegen den Schattenmann auf.

Während des Lesens des Buches habe ich einiges durchgemacht. Ich habe geheult, ich habe gelacht, ich habe gelitten und ich habe mir vor allem viel gewünscht: dass Jeronimus geholfen wird, dass Lynette geholfen wird, dass alle ihren Frieden finden und der größte Wunsch war: ein Happy End.

Ob ich dies bekommen habe, kann ich natürlich nicht schreiben. Aber ich kann eins mit Gewissheit sagen: Der Junge, der Glück brachte ist mein absolutes Jahreshighlight.

Ein so zauberhaftes, fantastisches, trauriges und zugleich Hoffnung machendes Buch habe ich noch keines gelesen.

Von Nicholas Vega hatte ich dieses Jahr schon „Demor – Einfach bösartig“ gelesen und war schon von seinem sarkastischen Schreibstil begeistert. Aber der Autor kann auch anders. Gefühlvoll und mit einer Liebe zum Detail beschreibt er mit „Der Junge, der Glück brachte“ das Leben von Lynette, die durch den unerwarteten Tod der Mutter plötzlich alleine zurecht kommen muss. Ihr Vater stürzt sich in die Arbeit, um den Tod der Mutter zu verarbeiten, und lässt Lynette – die ja die Große im Haus ist – mit ihren Ängsten, Sorgen und der Trauer alleine.
So flüchtet Lynette in eine in einem Buch beschriebene Traumwelt: nach Immerheim. Oder ist es gar keine Traumwelt? Je mehr Lynette liest, umso mehr ist sie sich sicher, dass Immerheim und damit auch Jeronimus, ein 9jähriger Junge, wirklich existieren.

Der Schreibstil ist mitfühlend, detailreich und vor allem mitreißend. In jeder freien Minute habe ich das ebook zur Hand genommen, habe sogar auf dem Handy gelesen, weil ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. Selten ging mir ein Buch so nah. Ich dachte darüber nach und habe mich natürlich selbst gefragt: Was ist Glück?

Der Autor schrieb im Nachwort, dass das Buch fast nicht zustande gekommen wäre. Umso froher bin ich, dass er es doch verwirklichen konnte und das ich das Buch lesen durfte. Hier geht mein Dank auch nochmals an den Autor.

Wer Glück sucht, sollte zu dem Buch greifen. Es hat mich sehr glücklich gemacht, es zu lesen. Und letztendlich habe ich auch gelernt, dass ich mein Glück nicht suchen muss, sondern es schon die ganze Zeit besitze.

Die Figuren sind liebevoll beschrieben und fast greifbar. Ich konnte mir alle in meinem Kopfkino sehr gut vorstellen. Auch die Fantasiewelt Immerheim war bildhaft vor meinen Augen. Die Trennung zwischen fiktiver und realer Welt war genaustens vollzogen und doch haben sich beide immer wieder etwas vermischt.

Sehr gut gefallen hat mir die Einbindung verschiedenster Filmzitate bzw. auch die Erwähnung einiger Wörter, die in Filmen vorkommen. Ich konnte fast alle zuordnen und musste hier auch das ein oder andere Mal mehr als schmunzeln. Vor allem, weil viele einfach nur sehr passend waren.

Schon bei meiner Rezi zu „Rashen – Einmal Hölle und zurück“ von Caroline Wahl hatte ich geschrieben, wer in seinem Roman Johnny Depp erwähnt, der hat mich sowieso schon an der Angel. Auch hier gibt es eine kurze Parallele ;-)

Auch das Cover ist wunderschön. Es regt die Fantasie an und ist genauso zart, wie die Geschichte, die sich in dem Buch befindet.

Ich könnte noch stundenlang über das Buch philosophieren, aber letztendlich bleibt mir nur ein Fazit:
Unbedingt lesen und einfach glücklich sein.

5 sterne

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