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Vogt, Judith & Christian - Eis & Dampf: Die zerbrochene Puppe (Band 01) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autoren: Vogt, Judith & Christian
Titel: Die zerbrochene Puppe
Originaltitel: --
Verlag: Feder & Schwert
Erschienen: 2012
ISBN: 978-3-86762-156-4
Seiten: 400
Format: TB
Serie: Eis & Dampf, Band 01
Preis: 12,99 Euro

Autorenporträt:
Zitat:
Judith und Christian Vogt teilen die Leidenschaft für phantastische Literatur, fremde Kulturen, ungeklärte Rätsel und Luftschiffpiraten. Während Judith sich auf das Schreiben spezialisiert hat, versucht Christian als Physiker, ungelösten Mysterien auf den Grund zu gehen. „Die zerbrochene Puppe“ ist ihr erster gemeinsamer Roman und hat ihre Ideen zu einer Steampunk-Wissenschaftsfantasyerzählung verschmolzen.


Quelle: Feder & Schwert

Inhaltsangabe:
Zitat:
Die Physikerin Æmelie von Erlenhofen stellt auf einer Konferenz in Venedig den Prototypen einer Brennstoffzelle vor. Kurz darauf dringen wandelnde Tote in ihre Unterkunft ein und töten die Wissenschaftlerin, der es gerade noch gelingt, ihrem Mann Naðan die Flucht zu ermöglichen. Das Letzte, was sie ihm mit auf den Weg gibt, ist ihre alte Porzellanpuppe, die von nun an Naðans beste Freundin wird, da sie mit der Stimme seiner verstorbenen Frau spricht. Die sterblichen Überreste Æmelies indes verschleppen die wandelnden Kadaver. Die Polizei kann der Spur bis nach Æsta, einer schwimmenden Stadt auf einem Eisberg, folgen, wo sie sich verliert. Naðan beschließt, weiter nach Æmelies Leiche zu suchen. Mittellos fahndet er zwischen Gewerkschaftlern, Huren und Opiumsüchtigen nach dem Täter. Eine Odyssee beginnt, in deren Verlauf Naðan zahlreiche Irrungen und Wirrungen durchleben muss, ehe er einem schrecklichen Geheimnis auf die Schliche kommt.


Quelle: Feder & Schwert

Meine Meinung:
Naðan von Erlenhofen und seine Frau Æmelie, eine begnadete Physikerin, werden angegriffen. Dabei kommt Æmelie ums Leben. Kurz bevor sie stirbt, gibt sie jedoch Naðan ihre Puppe Ynge. Und diese Puppe wird sein ständiger Begleiter, denn sie spricht mit Æmelies Stimme zu ihm. Æmelies Leiche wird jedoch entführt und Naðan versucht nun, mit Hilfe der Puppe Ynge, herauszufinden, wer Æmelies Leichnam entführt hat und vor allem warum. Dabei kommt er einem große Geheimnis auf die Spur.

Da ich auf den Steampunk-Geschmack gekommen bin, kam mir der Roman von Judith & Christian Vogt gerade recht. Schon der Anfang hat mich in seinen Bann gezogen, gerade auch wegen dem wundervollen Schreibstil des Autorenduos.

Die fremdartige Welt des Steampunk wird in dieser Geschichte vollends ausgekostet. Die noch so kleinsten Dinge sind bizarr, wundervoll und meist mysteriös. Die Gedankengänge der Autoren waren dabei jedoch stets nachvollziehbar und eben durch den Stil hatte ich die ganze Zeit alles sehr gut vor Augen.
Außerdem fand ich es einfach nur toll, dass auch die Schriftzeichen übernommen wurden. So heißen die Hauptfiguren nicht einfach Nathan und Emily, sondern Naðan und Æmelie, was eben nochmals ein bisschen fantasievoller ist. Dies zieht sich durch das ganze Buch und macht es damit noch ein Stück lesenswerter.

Die Geschichte an sich fand ich auch sehr interessant. Mancherorts dachte ich mir zwar, dass man ein paar Seiten hätte weglassen können und auch manche Szenen waren in meinen Augen nicht förderlich für die Geschichte, aber alles in allem war es eine spannende und vor allem durchdachte Story.

Die Hauptfiguren, allen voran Naðan, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, waren sympathisch und hatten ihre Ecken und Kanten. Sie waren nicht perfekt, haben ihre Fehler (gemacht). So müssen die Charaktere sein.

Die Puppe Ynge hatte ich besonders ins Herz geschlossen. Auch wenn sie eigentlich ein lebloses „Ding“ ist. Aber sie hatte eine interessante Art, die mir sehr gut gefallen hat.

Auch Tomke, eine Friesin, die Naðan bei seinem Vorhaben unterstützt, hat bei mir Eindruck hinterlassen. Sie war frei, wild und hat ihre Meinung gesagt. Eine ebenfalls sehr interessante Persönlichkeit.

Fazit:
Eine außergewöhnliche Geschichte mit leichten Längen, über die man aber aufgrund der interessanten Charaktere hinwegsehen kann.

4 sterne

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