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Staudt, Viktor - Die Geschichte meines Selbstmords Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Staudt, Viktor
Titel: Die Geschichte meines Selbstmords - und wie ich das Leben wiederfand
Originaltitel: Het verhaal van mijn zelfmoord. En hoe ik de angsten en depressies overwon
Verlag: Droemer Knaur
Erschienen: 1. September 2014
ISBN-13: 978-3426276457
Seiten: 256
Einband: Taschenbuch
Serie: -
Preis: 14,99 €

Autorenporträt:

Zitat:
"Viktor Staudt, 1969 geboren, studierte Jura und arbeitete zehn Jahre für eine Fluggesellschaft. Nach seinem Selbstmordversuch lebte er fast zehn Jahre in Deutschland und der Schweiz, mittlerweile in Italien. Er hält Vorträge und veranstaltet Workshops zum Thema Selbstmordprävention."


Quelle: Droemer Knaur

Inhaltsangabe:

Zitat:
"Viktor Staudt ist jung, treibt viel Sport und stürzt sich regelmäßig ins Nachtleben. Auf den ersten Blick geht es ihm gut, aber sein Leben wird von Angstattacken und Depressionen beherrscht. Niemand kann ihm helfen. Als er keinen Ausweg mehr sieht, beschließt er, sich vor den Zug zu werfen. Viktor Staudt überlebt den Selbstmordversuch – aber verliert seine Beine. Erst nach diesem tragischen Geschehen kann die richtige Diagnose gestellt werden, und er erhält die Medikamente, die ihm endlich helfen ..."


Quelle: Google Books


Meine Meinung:

Es ist kein Geheimnis, dass Bluthochdruck, Diabetes, Adipositas und Krebs zu den Erkrankungen gehören, die allein in unserem Land am häufigsten diagnostiziert werden. Nicht so sehr verbreitet ist die Tatsache, dass die mentale Gesundheit der Menschen ebenfalls immer schlechter wird. Psychologische Probleme werden jedoch noch immer weitestgehend tabuisiert. Keinen klaren Kopf mehr zu haben, bedeutet für viele Mitglieder unserer Gesellschaft noch immer Schwäche, Minderwertigkeit und ist mit Scham behaftet. Umso mehr Respekt gebührt Betroffenen wie Viktor Staudt, die nicht hinter dem Berg halten, sondern offen mit ihrer Erkrankung umgehen, um anderen ein Licht im Dunkeln zu sein.

Viktor Staudt erzählt in kraftvoller Sprache seine ganz persönliche Geschichte. Er zeichnet seinen Weg in die Dunkelheit, zeigt ungeschminkt auf, wie es ist, Tag um Tag in dieser Dunkelheit zu leben, bis jenes Leben nicht mehr lebenswert zu sein scheint und verdient Respekt dafür, wie er wieder zurück ins Leben gefunden hat. Denn Viktor Staudt gehört zu den Menschen, die sich nicht in der Dunkelheit verloren haben. Er hat sich zurück in sein eigenes Leben gekämpft.

"Die Geschichte meines Selbstmords" ist nicht nur für Personen lesenswert, die sich selbst in der Dunkelheit befunden haben. Dieses Buch ist lesenswert für jeden. Denn nur wer den Feind kennt, erkennt ihn, wenn er sich nähert.

Meiner Meinung nach werden sich psychologische Erkrankungen zukünftig in eine Reihe mit den bereits so weit verbreiteten physiologischen Krankheiten stellen. Je schneller sich die Welt dreht, desto höher ist das Risiko, dass die innere Welt durchdreht.

Viktor Staudt zeigt mit seiner Lebensgeschichte eindrucksvoll, dass die Harmonie zwischen der äußeren und inneren Welt wieder hergestellt werden kann. Und ich kann jedem empfehlen, sich diese Reise zu Gemüte zu führen. Denn eine Ode an das Leben ist am kraftvollsten, wenn diese von jemandem niedergeschrieben wird, der den Glauben an die Schönheit des Lebens bereits aufgegeben hatte.

"Die Geschichte meines Selbstmords" erhält von mir 5 von 5 Sternen 5 sterne.

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--- Franz von Assisi ---

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