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Kai68
Gast


Bass, Bill - Der Knochenleser Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Bass, Bill
Titel: Der Knochenleser
Originaltitel: Death's acre
Verlag: Goldmann Verlag
Erschienen: 15.05.2006
ISBN-13: 978-3442153947
Seiten: 384
Einband: Taschenbuch
Serie: - keine Serie -
Preis: Vergriffen - Nur noch recht teuer als Sammlerstück erhältlich

Eigenes Autorenporträt:

William "Bill" Bass hatte ursprünglich vor, Psychologe zu werden. Dabei belegte er, nach eigener Aussage "nur zum Spaß", auch einen Kurs in Anthropologie. Im Frühjahr 1955 nahm ihn der damalige Kursleiter, Dr. Charles Snow zu einer Leichenidentifizierung mit. Für Bills Bass war diese Tätigkeit so interessant, dass er sein Studienfach wechselte und schließlich Professor für forensische Anthropologie wurde.


Inhaltsangabe:

Zitat:
Nichts ist spannender oder grausamer als die Wirklichkeit: Bill Bass, der Gründer der legendären „Body Farm“ erklärt, was Insekten wirklich über den Todeszeitpunkt bei einer Leiche aussagen, welche Geschichten ein alter Backenzahn erzählt und was ein Häufchen Asche über die Identität eines Menschen verrät.

Ein hoch spannender und faszinierender Ausflug in die Welt kriminalistischer Ermittlungstechniken.

Quelle: amazon



Meine Meinung:

Ein Buch, das jeder, der sich für Mordaufklärung, Anthropologie, menschliche Knochen und die Abgründe derselbigen interessiert lesen sollte. Bill Bass beschreibt sehr anschaulich - ohne groß Fachausdrücke, die nur von Medizinern verstanden werden - zu verwenden, wie ein Anthropologe vorgeht und arbeitet; und womit er arbeitet.
Das Buch selbst soll wohl einen autobiographischen Charakter aufzuweisen, anders sind seine Ausflüge in sein Familienleben - oft ohne jeglichen Zusammenhang, mitten im einem Kapitel - nicht zu erklären.
Außerdem muß man beim Lesen mit vielen, vielen Wiederholungen kämpfen. So erfahren wir beispielsweise ungefähr 12-mal, daß sich der Autor bei einer Leichenliegezeitsschätzung eines amerikanischen Bürgerkriegssoldaten um 113 Jahre vertan hat.

Fazit:

Spannend, wie es die Buchbeschreibung meint? Nein, definitiv nicht.
Interessant? Auf alle Fälle.
Aber aufgrund des manchmal etwas "schwafeligen" Stil nur 4 Sterne.

4 sterne

21 Jan, 2016 10:52 35
 
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