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Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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einzlkind - Billy Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: einzlkind
Titel: Billy
Originaltitel: ---
Verlag: Insel
Erschienen: 07.09.2015
ISBN-10: 3458176470
ISBN-13: 978-3458176473
Seiten: 203
Einband: HC
Serie: ---
Preis: € 18,95


Autorenporträt:

Zitat:
einzlkind ist ein Bestsellerautor. 2010 erschien sein Roman Harold, 2013 Gretchen.


Quelle: Insel Verlag

Inhaltsangabe:

Zitat:
Ein irrwitziges Roadmovie voller Situationskomik
Ein Philosoph. Schotte. Killer. Auf dem Weg nach Las Vegas
Billy wächst behütet in Duffmore, einer Kleinstadt in Schottland, auf. In der Familie seines Onkels und seiner Tante. Seine Hippieeltern haben sich kurz nach seiner Geburt mit einer Überdosis von der Welt verabschiedet. Von ihnen hat er die Liebe zur Musik geerbt. Zu den Beatles, den Ramones, den Joy Division. Vom Onkel die Lust am Philosophieren. Sein Lieblingsphilosoph ist Nietzsche. Mit 22 Jahren tritt er in die Firma der Familie ein, eine Firma, die Auftragsmorde erledigt. Und für Gerechtigkeit sorgt, denn ermordet werden nur Mörder. Als Billy das erste Mal den Schalldämpfer auf seine Walther steckt, denkt er an Nietzsche, den „großen Immoralisten, den Verbrecher, den Antichrist“. Danach fällt ihm sein Job leichter.
Billy ist 34, als er nach Las Vegas fährt, um Whip zu treffen, ein Mitglied der Firma. Gemeinsam wollen sie eine Woche die Stadt der Gambler erkunden und die nächsten Aufträge besprechen.
Zwölf Morde hat Billy bis jetzt verübt, jedes Mal lässt er sich von den Opfern vorab deren Lebensgeschichte erzählen. Ein einziges Mal hat er aus Versehen den Falschen getötet. Das hat Konsequenzen. In Las Vegas kommt es zum Showdown.


Quelle: Insel Verlag

Meine Meinung:

Der Klappentext dieses Buches und das witzig gestaltete Cover haben mich neugierig gemacht. Deshalb habe ich mich gefreut, dieses Buch rezensieren zu dürfen. Ganz so euphorisch wie die Pressestimmen, die auf der Website des Verlages für das Buch werben, hinterlässt mich das Werk allerdings nicht.

Billy ist Vollwaise und wächst bei seinem Onkel und seiner Tante in einem Kaff in Schottland auf. Schon früh muss er sich, gemeinsam mit seinem Cousin, gegen Mitschüler zur Wehr setzen. Gewalt ist also kein Fremdwort für ihn. Sein Onkel unterrichtet die Kinder sechs Stunden in der Woche in Philosophie. Das prägt Billy für sein ganzes Leben. Als er 22 Jahre alt ist, fragt sein Onkel ihn, ob er in „die Firma“ der Familie einsteigen möchte. Sie verüben Auftragsmorde. Die Opfer sind durchweg Mörder, die nie gefasst und verurteilt wurden. Billy lässt sich von jedem seine Geschichte erzählen, bevor er ihn ermordet.

Der Roman beschreibt Billys Reise nach Las Vegas, wo er sich mit einem Mitglied der Firma trifft. In Rückblenden erzählt der Autor den Werdegang des Auftragskillers. Geschrieben ist das Buch in der Ich-Form. Der Protagonist hat einige witzige Begegnungen in Vegas, z. B. die mit „Elwis“, dem Imitator, der nicht mal den Namen seines Idols richtig schreiben kann. Dann gibt es noch „Herman the German“, einen nervigen Autoverkäufer, der mich auch zum Schmunzeln bringen konnte.

Ansonsten plätschert die Geschichte so dahin und schweift immer wieder ins Philosophische ab.
Trotz der lediglich rund 200 Seiten hatte der Roman immer wieder Längen für mich. Ich konnte mich zwar in Billy hineinversetzen, ab und an wurde er mir sogar sympathisch, aber im Großen und Ganzen ist die Geschichte in meinen Augen eher belanglos. Spannung kam für mich erst ganz am Ende auf.

Fazit:

Zum Teil etwas langatmige Schilderung eines Auftragsmörders über seinen Werdegang.

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